Foto: BR

Wüstenkonzert gegen die Verzweiflung

Junge Palästinenser hoffen auf Biden

Die Palästinenser sind unter der Politik von Netanjahu und Trump immer stärker in Vergessenheit geraten. Die PLO steht kurz vor dem wirtschaftlichen und politischen Kollaps. Mit einem Konzert in der judäischen Wüste über dem Toten Meer hat eine Musikschule aus Ramallah versucht, auf die Verzweiflung der jungen Palästinenserinnen und Palästinenser aufmerksam zu machen – und gleichzeitig ein Signal der Hoffnung zu senden.

Von Susanne Glass
Am 24.11.2020

Google Maps-Vorschau - es werden keine Daten von Google geladen.

Kommentare

Kommentare werden vor der Freischaltung geprüft.
Mehr in den Kommentarrichtlinien

1 thought on “Wüstenkonzert gegen die Verzweiflung”

    Florian, Donnerstag, 26.11.20, 17:49 Uhr

    "Die Palästinenser" sind für arabische Staaten zunehmend uninteressant und mit ihrer Verweigerungspolitik eine Belastung. "Nein" ist ihr Lieblingswort. Sie kultivieren sich als Opfer, sind aber gleich ...

    „Die Palästinenser“ sind für arabische Staaten zunehmend uninteressant und mit ihrer Verweigerungspolitik eine Belastung. „Nein“ ist ihr Lieblingswort. Sie kultivieren sich als Opfer, sind aber gleichzeitig Täter im Gewand des Terrorismus. Und der Westen und seine Medien pflegen den Mythos vom Opfer.
    Israelkritik und Antizionismus dienen als Legitimation für Antisemitismus, der den alten antijüdischen Hass der Rechten durch einen Umweg über die radikale Linke wieder aufbereitet, indem er sich auf die Denunziation Israels konzentriert.
    Es geht also darum, die moralische Schuld Europas vom Juden auf den Moslem zu übertragen und sie durch das palästinensische Leid dem weißen Kolonisator zurückzugeben. Der Staat Israel hat das Dritte Reich als Inbegriff der Barbarei entthront. Israel als metaphysischer Widersacher. Der Antizionismus ist ein unschätzbarer Glücksfall, denn er gibt einem die Erlaubnis und sogar das Recht, ja die Pflicht, Antisemit im Namen der Demokratie zu sein.