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Unter Druck

Das Geld wird knapp für die UN-Schulen in Gaza, seitdem die USA ihre Zahlungen eingestellt haben. 

An der Al-Zaitoun-Schule in Gaza fehlt es an Lehrern und Lehrmitteln. Früher hat die UNRWA die Bezahlung übernommen. Jetzt ist die Finanzierung nur noch für wenige Wochen gesichert - was danach kommt? Ein Beitrag von BR-Reporter Julio Segador.

Von Studio Tel Aviv
Am 20.09.2018

Morgenappell in der Al-Zaitoun-Mädchenschule in Gaza-Stadt: Etwa 50 Schülerinnen mit hellblauen Uniformen sitzen in dem engen, völlig überfüllten Klassenzimmer. Dennoch ist die Stimmung gut, die Mädchen sind motiviert. Die 14-jährige Hala Abu Shawen weiß genau, wie wichtig eine gute Schulbildung ist. Und sie weiß auch, was sie später mal werden will: Anwältin, sagt sie. Das ist auch der Beruf ihres Vaters. Als Anwältin kann sie ihr Land und ihre Heimat verteidigen.

Maßnahme mit dramatischen Folgen

Es scheint, dass schon die Kleinen wissen, wie es um Gaza steht. Der schmale Küstenstreifen im Süden Israels, an der Grenze zu Ägypten, steht mit dem Rücken zur Wand. Die Versorgungslage ist prekär, immer wieder kollabiert die Strom-und Wasserversorgung. Über zwei Millionen Menschen leben wie in einem großen Freiluftgefängnis, nur die wenigsten können Gaza verlassen. Und nun ziehen auch die USA die Daumenschrauben an. Präsident Trump kürzt die Hilfsgelder. Darunter auch jene für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge UNRWA. Eine Maßnahme, die dramatische Folgen hat, wie UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl klarmacht:

UNRWA braucht 186 Millionen US-Dollar, um sicherzustellen, dass die Schulen und Gesundheitszentren geöffnet bleiben und auch die Notfallversorgung weiter funktioniert.

— UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl
Die USA unterstützten die Palästinenser lange Zeit und halfen beim Aufbau neuer Schulen. Damit ist jetzt Schluss. Foto: BR | Julio Segador

Das Flüchtlingshilfswerk betreibt in Gaza Schulen, Gesundheitszentren, die Müllabfuhr und viele Dinge mehr. Ohne UNRWA würde das öffentliche Leben in dem Küstenstreifen vermutlich vollends zusammenbrechen. An der Al-Zaitoun-Mädchenschule in Gaza-Stadt sind die Folgen der Kürzungen schon jetzt spürbar. Die Mädchenschule wird vom UN-Hilfswerk vollständig finanziert, Direktorin Amal Awwad spricht von dramatischen Auswirkungen.

Es werden keine neuen Lehrerinnen mehr angestellt. Wenn überhaupt nur befristet. Die UNRWA hat früher die Hefte, Stifte, die gesamten Lehrmittel finanziert und den Schülerinnen zur Verfügung gestellt. Das ist in diesem Schuljahr nicht mehr der Fall. Die Eltern der Schülerinnen mussten in diesem Jahr die Hefte selbst kaufen. Das ist für viele schwierig, weil sie kaum Geld haben.

— Amal Awwad, Schuldirektorin

Doch die Schule ist mehr als nur Ausbildungsstätte. Direktorin Amal Awwad macht sich große Sorgen. Hinzu kommt: Viele Schülerinnen kämen ohne Frühstück und Taschengeld zur Schule, erzählt Awwad. „Bisher konnte wir diese Schülerinnen mit Lebensmittelrationen unterstützen. Auch das ist weggefallen. Es ist eine schwierige Situation, vor der wir stehen. Für die Schule, für die Lehrer, für die Kinder.“ UNRWA betreibt im Gazastreifen 275 Schulen, an denen rund 9000 Lehrer beschäftigt sind und 270.000 Schüler unterrichtet werden. Die finanzielle Unterstützung der Vereinten Nationen ist überlebenswichtig. Für US-Präsident Trump ist der US-Beitrag dagegen ein Druckmittel, um die Palästinenser im Nahost-Konflikt an den Verhandlungstisch zu bringen. Für Pierre Krähenbühl eine Taktik, die mit dem Leben der palästinensischen Flüchtlinge spielt. Der UNRWA-Generalkommissar will sich von den USA nicht unter Druck setzen lassen. Er hofft, dass die EU sich nun stärker engagiert.

Es ist die souveräne Entscheidung eines UN-Mitglieds, ob UNRWA finanziell unterstützt wird oder nicht. Aber ich sage mit großer Überzeugung: Es wird nichts daran ändern, mit welcher Energie und Kraft wir die palästinensischen Flüchtlinge unterstützen werden und das UN-Mandat, das uns gegeben wurde, umsetzen.

— UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl

Die Mädchenklasse Al-Zaitoun-Schule in Gaza-Stadt ist inzwischen in dem großen Schulhof, über den die hellblaue Fahne der Vereinten Nationen im Wind flattert. Sportunterricht steht auf dem Stundenplan. Noch für wenige Wochen ist die Finanzierung der Schule gesichert. Was danach kommt? Darauf hat auch Hanan Abu Sahare, die stellvertretende Schulleiterin, keine Antwort. Klar ist: Abstriche an der Schulausbildung an der UN-Schule würden die ohnehin schon schwierige Situation der Kinder nur noch weiter verschärfen. Denn schon jetzt führen die Mädchen im Gazastreifen kein Leben wie Gleichaltrige.

In dieser neuen digitalisierten Welt, mit den modernen Technologien, sehen die Schülerinnen über Facebook oder Instagram wie andere Kindern leben, reisen, welche Möglichkeiten sie haben. Sie verfolgen auch die Blogeinträge Gleichaltriger aufmerksam. Und all das tut ihnen weh. Denn auch sie wollen rausgehen und die Dinge erleben, die sie in den Videos sehen.

— Hanan Abu Sahare, stellvertretende Schulleiterin

Kommentare

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19 thoughts on “Unter Druck”

    gunther, Mittwoch, 26.09.18, 11:33 Uhr

    Es ist richtig, dass etwa 100.000 Araber vertrieben wurden. Etwa 600.00 -700.00 Araber verließen die egion, weil sie dazu aufgefordert wurden, von aabischen Staaten und Politikern. Mit der Aussicht, b ...

    Es ist richtig, dass etwa 100.000 Araber vertrieben wurden.
    Etwa 600.00 -700.00 Araber verließen die egion, weil sie dazu aufgefordert wurden, von aabischen Staaten und Politikern. Mit der Aussicht, bald zurückzukehren.
    Aber Herr K. verschweigt das aus offensichtilchem propalästinensischem Interesse.
    Millionen werden erst daraus, dass die UNRWA aus allen Nachkommen, auch adoptierten, Flüchtlinge macht. Das ist einmalig auf der Welt.

      Pulpo, Donnerstag, 27.09.18, 8:23 Uhr

      Woher haben Sie denn diese abenteuerlichen Behauptungen? Haben sie schon gewusst, dass jüdische Terrororganisationen Massaker in Palästinensischen Dörfern verübt haben, wie z.B. in Deir Yassin und das ...

      Woher haben Sie denn diese abenteuerlichen Behauptungen?

      Haben sie schon gewusst, dass jüdische Terrororganisationen Massaker in Palästinensischen Dörfern verübt haben, wie z.B. in Deir Yassin und dass sie in andere Dörfer gefahren sind und dort mit Lautsprechern gedroht haben auch dort alle Menschen zu ermorden, wenn sie ihre Dörfer nicht verlassen?

      Sie wissen anscheinend auch nicht, dass bereits über 300.000 Palästinenser durch Jüdische Terroristen vertrieben wurden bevor die umliegenden arabischen Staaten Israel den Krieg erklärt haben und bevor es arabische Radiodurchsagen gab, die die Palästinenser zur Flucht aufriefen?

      Die umliegenden arabischen Staaten waren gezwungen Israel den Krieg zu erklären, um die jüdischen Terroristen von Etzel, Irgun, Sterngang, Haganah und Co. aufzuhalten und dem Morden Einhalt zu gebieten.

      Sie sollten sich nochmal mit der Geschichte befassen!

    Michael K., Samstag, 22.09.18, 22:39 Uhr

    Wenn es um Gaza geht und von dem Leben in einem Getto berichtet wird, das auch noch von der Außenwelt abgeriegelt ist, dann lässt das die meisten Kommentatoren völlig kalt. Mit den skurrilsten Argumen ...

    Wenn es um Gaza geht und von dem Leben in einem Getto berichtet wird, das auch noch von der Außenwelt abgeriegelt ist, dann lässt das die meisten Kommentatoren völlig kalt. Mit den skurrilsten Argumenten ist man nicht willens das bewusst herbeigeführte Elend von Millionen von Menschen, die von einem Siedlerstaat vertrieben und entrechtet wurden und es immer noch sind, als ein Unrecht und eine zivilatorisch inakzeptable Situation zu erkennen. Ist es Rassismus, ein Zionismus der nur auf sich gerichtet ist und daher blind macht? Oder ist es ganz einfach ein Herrenvolkdenken das aus Kolonisierung und erfolgreicher Unterdrückung eines anderen Volkes erwächst, dass man sich nicht schämt, sich in erschreckend unmenschlicher Weise zu äussern, als wollte man zynisch von sich geben „selbst Schuld“. Dabei nimmt man den Menschen das Wasser und fragt, warum trinkst du nicht. Man nimmt ihnen das Brot und fragt warum isst du nicht. Man nimmt ihnen die Freiheit und fragt warum lächelst du nicht.

      ariel, Sonntag, 23.09.18, 11:08 Uhr

      wer einen graben fuer israel graebt, kann sich nicht wundern, wenn er in dieses graben selbst landet. SELBST SCHULD

      wer einen graben fuer israel graebt, kann sich nicht wundern, wenn er in dieses graben selbst landet.

      SELBST SCHULD

      Axel Stolpe, Sonntag, 23.09.18, 14:27 Uhr

      Von welchen Siedlungen redest du. Habe ich was nicht mitbekommen??

      Von welchen Siedlungen redest du. Habe ich was nicht mitbekommen??

    Gerd, Donnerstag, 20.09.18, 14:05 Uhr

    Es gibt zwei sehr einfache Lösungen. a) Die örtliche Regierung gibt etwas weniger Geld für Raketen und Terrortunnel aus. b) Die PLO hört auf auf unrealistischen Maximalforderungen zu beharren. PS: Flü ...

    Es gibt zwei sehr einfache Lösungen.

    a) Die örtliche Regierung gibt etwas weniger Geld für Raketen und Terrortunnel aus.
    b) Die PLO hört auf auf unrealistischen Maximalforderungen zu beharren.

    PS: Flüchtling ist, wer selbst geflohen ist, aber nicht deren später geborene Nachkommen.

      Pulpo, Donnerstag, 20.09.18, 14:56 Uhr

      "Flüchtling ist, wer selbst geflohen ist, aber nicht deren später geborene Nachkommen." Dann haben die Israelis also kein Recht gehabt nach 2000 Jahren nach Palästina zu kommen und die dort lebenden A ...

      „Flüchtling ist, wer selbst geflohen ist, aber nicht deren später geborene Nachkommen.“

      Dann haben die Israelis also kein Recht gehabt nach 2000 Jahren nach Palästina zu kommen und die dort lebenden Araber zu vertreiben? Sehen Sie das auch endlich ein?

      Aber Sie werden mir jetzt sicher erzählen, dass das etwas anderes sei. Juden sollen auch nach 2000 Jahren das Recht haben zurück zu kehren, Nicht-Juden haben solche Rechte aber nach wenigen Jahren verwirkt.

      Ihre Doppelmoral ist nicht zu ertragen! Entweder muss Israel die vertriebenen Palästinenser zurück lassen oder auch alle eingewanderten Juden sollten das Land verlassen. Gleiche Rechte für Alle !!!

      Gerd, Donnerstag, 20.09.18, 21:08 Uhr

      Juden haben seit 3000 Jahren fast ununterbrochen in ganz Israel gelebt. Inklusive in Judäa, Samaria, Gaza und den historisch jüdischen Osten von Jerusalem. Siedler und Kolonialisten sind sie bestimmt ...

      Juden haben seit 3000 Jahren fast ununterbrochen in ganz Israel gelebt. Inklusive in Judäa, Samaria, Gaza und den historisch jüdischen Osten von Jerusalem.

      Siedler und Kolonialisten sind sie bestimmt nicht. Das sind die anderen, die sich seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen.

      Pulpo, Dienstag, 25.09.18, 10:36 Uhr

      Ihre Doppelmoral können Sie nicht leugnen. Jüdische Nachkommen sollen Ihrer Meinung nach auch nach tausenden Jahren noch das Recht haben zurück zu kehren. Nicht-Juden sollen das Recht aber nach nur we ...

      Ihre Doppelmoral können Sie nicht leugnen.

      Jüdische Nachkommen sollen Ihrer Meinung nach auch nach tausenden Jahren noch das Recht haben zurück zu kehren. Nicht-Juden sollen das Recht aber nach nur wenigen Jahren verwirkt haben.

      Das ist nicht anderes als Rassismus bzw. Apartheid!

    ariel, Donnerstag, 20.09.18, 10:30 Uhr

    "Das Flüchtlingshilfswerk betreibt in Gaza Schulen, Gesundheitszentren, die Müllabfuhr und viele Dinge mehr. Ohne UNRWA würde das öffentliche Leben in dem Küstenstreifen vermutlich vollends zusammenbr ...

    „Das Flüchtlingshilfswerk betreibt in Gaza Schulen, Gesundheitszentren, die Müllabfuhr und viele Dinge mehr. Ohne UNRWA würde das öffentliche Leben in dem Küstenstreifen vermutlich vollends zusammenbrechen.“

    Wieso wird das alles von der weltgemeinschaft bezahlt? die palaestinenser wollen doch einen staat spielen. dann sollten sie auch das alles bezahlen. die weltgemeinschaft leistet hier der hamas schuetzenhilfe, damit diese die eigenen gelder in die waffen stecken kann.

      gunther, Donnerstag, 20.09.18, 13:04 Uhr

      Ergänzung: Die Kooperation von UNRWA und Hamas gehr so weit, dass in UNRWA-Einrichtungen (Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern) Waffen gelagert werden und Raketenbschussrampen installiert sind, um Is ...

      Ergänzung:

      Die Kooperation von UNRWA und Hamas gehr so weit, dass in UNRWA-Einrichtungen (Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern) Waffen gelagert werden und Raketenbschussrampen installiert sind, um Israel anzugreifen.

      Die UNRWA macht aus jedem „Palästinenser“ einen Flüchtling, gleichgültig wo er geboren wurde. Ein weltweit einmaliger Vorgang.

      Weder für Fatah noch für Hamas ist es notwendig, für die grundlegenden Bedürnisse der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Das Geld wird ihnen ja vom Ausland gezahlt. Die Hamas verwendet es für Waffen, die Fatah für Terroristenrenten.

      Pulpo, Donnerstag, 20.09.18, 13:38 Uhr

      Warum zahlt das Ganze nicht der Staat Israel, der den Palästinenser Land und Besitz gestohlen hat? Der tagtäglich Ressourcen wie Wasser oder das Öl vor der Küste von Gaza stiehlt? Israel gehört vor de ...

      Warum zahlt das Ganze nicht der Staat Israel, der den Palästinenser Land und Besitz gestohlen hat? Der tagtäglich Ressourcen wie Wasser oder das Öl vor der Küste von Gaza stiehlt?

      Israel gehört vor den internationalen Gerichtshof. Solange Israel am laufenden Band gegen Völker- und Menschenrechte verstößt sollte dieser Staat isoliert und sanktioniert werden aber stattdessen wird das israelische Besatzungsregime vom Westen unterstützt und gefördert.

      Die westlichen Regierungen sollten sich schämen und Worte wie Menschenrechte oder Völkerrecht nicht mehr in den Mund nehmen solange sie Staaten wie Israel unterstützen, die sich über internationales Recht stellen und Tag für Tag unschuldige Palästinenser terrorisieren.

      Lotte, Donnerstag, 20.09.18, 14:26 Uhr

      Ehemals "Blabla" (der Name war Programm), jetzt "Pulpo" ... oder einfach mal die Glosse von Michael Wuliger lesen: "Ja, ist denn heut'schon Silvester?"/Jüd. Allgemeine/6.9.2018

      Ehemals „Blabla“ (der Name war Programm), jetzt „Pulpo“ …
      oder einfach mal die Glosse von Michael Wuliger lesen:
      „Ja, ist denn heut’schon Silvester?“/Jüd. Allgemeine/6.9.2018

      ariel, Donnerstag, 20.09.18, 15:11 Uhr

      lieber pulpo, seit dem die autonomiebehoerde existiert muss israel rein gar nichts fuer die palaestienser tun. vor der kueste gazas gibt es kein oel. das meiste wasser in israel stammt von der entsalz ...

      lieber pulpo,

      seit dem die autonomiebehoerde existiert muss israel rein gar nichts fuer die palaestienser tun.

      vor der kueste gazas gibt es kein oel. das meiste wasser in israel stammt von der entsalzungsanlagen. was passiert, wenn die palaestinenser unkontrolliert nach dem wasser bohren, kann man in gaza sehen. da wurde so viel wasser durch die araber abgepumpt, dass die grundgewaesser versalzt wurden. das gleiche kann in judea und samaria passieren.

      israel verstoesst weder gegen voelker noch gegen menschenrechte. es gibt kein recht auf einen eigenen staat oder auf eine selbstverwaltung. auch die zeiten, wo es jedem erlaubt war juden zu ermorden sind schon lange vorbei. daher verstehe ich nicht ueber welche rechte du da sprichst.

      Pulpo, Freitag, 21.09.18, 8:39 Uhr

      Ariel sie behaupten also, dass sich Israel an menschen- und Völkerrecht hält? Sie sind also der Meinung, dass das Wegsperren von unschuldigen ohne Prozess und Anklage durch Administrationshaft nuicht ...

      Ariel sie behaupten also, dass sich Israel an menschen- und Völkerrecht hält? Sie sind also der Meinung, dass das Wegsperren von unschuldigen ohne Prozess und Anklage durch Administrationshaft nuicht gegen die Menschenrechte verstößt? Sie sind der Meinung dass Sippenhaft und Kollektivstrafen durch die Menschenrechte gedeckt sind?
      Sie sind der Meinung, dass Vertreibung und Landraub vom Völkerrecht gedeckt sind? Sie sind der Meinung das das Völkerrecht vorsieht auf gestohlenem Land Siedlungen bauen zu lassen.

      Israel verstößt am laufenden Band gegen Menschen- und Völkerrecht. Ihre lächerlichen Behauptungen ändern daran nichts.
      Hinzu kommt, dass Israel gegen zig UN-Resolutionen verstößt. Israel ist ein Schurkenstaat!

      ariel, Samstag, 22.09.18, 21:23 Uhr

      pulpo, bitte nicht einfach so rumschreiben. gib mir die quellen zu den gesetzen und gib mir die konkretten faelle, wo israel systematisch gegen diese verstossen hat.

      pulpo, bitte nicht einfach so rumschreiben. gib mir die quellen zu den gesetzen und gib mir die konkretten faelle, wo israel systematisch gegen diese verstossen hat.

      Pulpo, Montag, 24.09.18, 8:18 Uhr

      Die Fleißarbeit können sie selber machen. Fragen sie doch mal bei Amnesty International, Human Rights Watch, der EU, der UN usw. nach die werden ihnen bestätigen, dass Israel internationales Recht ver ...

      Die Fleißarbeit können sie selber machen. Fragen sie doch mal bei Amnesty International, Human Rights Watch, der EU, der UN usw. nach die werden ihnen bestätigen, dass Israel internationales Recht verletzt …

      ariel, Dienstag, 25.09.18, 14:27 Uhr

      pulpo, so funktioniert das nicht. wenn du irgendwelche behauptungen in die welt setzt, so liegt es alleine an dir diese zu bekraeftigen. und so lange du es nicht machst, sind das alles leere behauptun ...

      pulpo, so funktioniert das nicht. wenn du irgendwelche behauptungen in die welt setzt, so liegt es alleine an dir diese zu bekraeftigen. und so lange du es nicht machst, sind das alles leere behauptungen.

      Pulpo, Mittwoch, 26.09.18, 13:58 Uhr

      Laut Amnesty International, Human Rights Watch, der EU, der UN und vielen anderen verstößt Israel immer und immer wieder gegen internationales Recht. Die Administrationshaft, Sippenhaft und Kollektivs ...

      Laut Amnesty International, Human Rights Watch, der EU, der UN und vielen anderen verstößt Israel immer und immer wieder gegen internationales Recht.

      Die Administrationshaft, Sippenhaft und Kollektivstrafen habe ich bereits angesprochen.

      Ich denke es wäre an Ihnen zu belegen, dass all diese Organisationen im Unrecht sind.