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Tödlicher Militäreinsatz im Gazastreifen

Bei einem verdeckten Einsatz sterben acht Menschen – eine Gefahr für die Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe

Der Zeitpunkt des Vorfalls wirft Fragen auf: Noch am Nachmittag versicherte Premier Netanjahu, er wolle einen unnötigen Krieg in Gaza vermeiden. Dann eskaliert am Sonntagabend die Lage – zumindest vorübergehend.

Von Tim Assmann
Am 12.11.2018

Darüber, was genau im Südosten des Gazastreifens passierte, gibt es am Tag danach verschiedene Versionen. Sicher ist: Eine israelische Spezialeinheit führte einen verdeckten Einsatz durch. Nach Armeeangaben drangen die Soldaten rund drei Kilometer weit in den Küstenstreifen vor. Sie waren in einem Fahrzeug unterwegs, als es zu einem Schusswechsel mit bewaffneten Hamas-Kämpfern kam. Die Einheit forderte Luftunterstützung an und zog sich zurück. Ein israelischer Offizier starb, ein weiterer wurde verletzt. Nach Darstellung der Armee waren die Soldaten auf einer Aufklärungsmission. Der Generalstabschef sprach in einer Stellungnahme von einer sehr bedeutsamen Operation für Israels Sicherheit.

Es gibt viele Missionen dieser Art: geheime und öffentliche. Solche Einsätze gibt es häufig. Diese Missionen sichern die Überlegenheit des Staates Israel gegenüber seinen Feinden.

— Armeesprecher Ronen Manelis

Israelische Medien spekulieren darüber, ob der Einsatz im Zusammenhang mit Tunnelanlagen der Hamas stand, die eine Bedrohung für Israel darstellen. Die palästinensische Hamas spricht von einer gezielten Kommandoaktion gegen einen hochrangigen Kommandeur des militärischen Arms der Bewegung. Palästinensische Medien berichten von einem gescheiterten Entführungsversuch durch die israelischen Soldaten. Der Hamas-Offizier soll unter anderem für den Bau von sogenannten Angriffstunneln Richtung Israel und für Raketenangriffe auf israelisches Gebiet verantwortlich gewesen sein. Der Offizier und sechs weitere Palästinenser starben bei dem Feuergefecht mit den israelischen Kommandosoldaten und den anschließenden Luftangriffen. Dass israelische Spezialeinheiten im Gazastreifen aktiv sind, ist ein offenes Geheimnis. Der Zeitpunkt der Aktion wirft allerdings Fragen auf: Nur Stunden vor dem Einsatz hatte Israels Premier Netanjahu während eines Besuchs in Frankreich erklärt, er wolle einen unnötigen Krieg in Gaza vermeiden. Nach dem Vorfall in der vergangenen Nacht kürzte Netanjahu seine Reise ab und flog nach Hause. Ägypten versucht als Vermittler zur Zeit eine dauerhafte Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas auszuhandeln. Die Bemühungen sind Medienberichten zufolge weit fortgeschritten, könnten jedoch durch Vorfälle wie nun rund um das Kommandounternehmen der Armee gefährdet sein.

Ein solches Ereignis kann zu einer Eskalation führen, die wiederum eine Verschärfung der Gesamtsituation auslöst. Ich bin überzeugt, dass in diesem Moment die angemessenen Vorbereitungen im Süden getroffen werden. Ich denke, dass die Hamas weiß, wer hier der Stärkere ist und ich hoffe, dass auch wir nicht vergessen, wer stärker ist.

— Benny Gantz, ehemaliger Generalstabschef des israelischen Militärs
Der ehemalige Armeechef Benny Gantz warnt, Vorfälle wie dieser könnten zu einer Eskalation führen. Foto: dpa | picture alliance

Die Hamas warf Israel vor, die Bemühungen um eine Waffenruhe zu sabotieren. Die israelische Armee verstärkte die Bodentruppen entlang der rund 60 Kilometer langen Grenze zum Gazastreifen und erklärte die Region zum militärischen Sperrgebiet. In den Schulen der Grenzkommunen wurde der Unterricht abgesagt. Nach dem Schusswechsel zwischen der israelischen Spezialeinheit und Hamas-Kämpfern und den israelischen Luftangriffen wurden insgesamt 17 Raketen aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Drei der Geschosse wurden abgeschossen. Die restlichen Projektile richteten keinen größeren Schaden an. Dass der Raketenbeschuss danach nicht fortgesetzt wurde, werten Beobachter als Zeichen dafür, dass auch die Hamas an einer Eskalation der Lage kein Interesse hat. Der Vorfall unterstreicht aber die äußerst angespannte Situation an der Gaza-Grenze.

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Kommentare

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21 thoughts on “Tödlicher Militäreinsatz im Gazastreifen”

    Renate, Montag, 12.11.18, 21:26 Uhr

    17 Raketen wurden auf israelisches Gebiet abgefeuert? Wann wurde der Beitrag erstellt? Bis heute Abend wurden ständig Raketen abgefeuert .... und man kann damit rechnen, dass es in der Nacht weitergeh ...

    17 Raketen wurden auf israelisches Gebiet abgefeuert? Wann wurde der Beitrag erstellt? Bis heute Abend wurden ständig Raketen abgefeuert …. und man kann damit rechnen, dass es in der Nacht weitergeht. Ich empfehle, die Red Alert App zu installieren. Dann bekommt man es auch hierzulande zeitnah mit und kann ein bisschen nachempfinden wie es sich anfühlt. Dazu empfiehlt sich das Radio auf der App einzuschalten.

      Lotte, Dienstag, 13.11.18, 9:24 Uhr

      Danke für diesen Kommentar, Renate. Ich bin z.Zt. nicht in Israel, aber nicht weit weg von Israel und aus bekannten Gründen verbunden. Ich hoffe sehr, die Tagesschau berichtet endlich mal anders. Zumi ...

      Danke für diesen Kommentar, Renate.
      Ich bin z.Zt. nicht in Israel, aber nicht weit weg von Israel und aus bekannten Gründen verbunden.
      Ich hoffe sehr, die Tagesschau berichtet endlich mal anders.
      Zumindest die Überschrift heute morgen tut es.
      Hier treffe ich ab und zu auch auf Israelis; der ein und andere mit Kippa auf dem Kopf … während bei uns in deutschen Gemeinden inzwischen vom Tragen jüdischer Symbole v.a. Kippot ganz offiziel abgeraten wird!
      Es wird Zeit, nicht nur (endlich) der toten Juden zu gedenken, sondern für die Gegenwart und die Zukunft der Lebenden einzutreten und zu sorgen.
      Die meisten nichtjüdischen Deutschen kennen keinen einzigen Juden; haben keine Ahnung von der Religion; pflegen latente Ihnen nicht bewusste antisemitische Urteile („als Jude hinter den Finanzen her“ z.B.) … haben aber ganz klar eine Meinung.
      Hoffen wir für die Menschen vor Ort.
      Für ein Ende von Hamas &Co.
      Und dass unsere Berichterstattung nicht wieder mit „Auge um Auge …“ anfängt!

      .

      Renate, Dienstag, 13.11.18, 12:50 Uhr

      Liebe Lotte, Danke für den Kommentar. Ich bin ab Mitte nächster Woche für ein paar Tage in Israel und sowieso immer in Gefanken dort. Neben der Berichterstattung des ARDStudios in TLV lese ich gerne a ...

      Liebe Lotte,
      Danke für den Kommentar. Ich bin ab Mitte nächster Woche für ein paar Tage in Israel und sowieso immer in Gefanken dort. Neben der Berichterstattung des ARDStudios in TLV lese ich gerne auch das Blog von Richard Schneider mit seinen Einschätzungen.
      LG aus Darmstadt

    Michael K., Montag, 12.11.18, 19:23 Uhr

    Israel macht was es will. Ein Apartheidstaat führt sich nun einmal so auf. Man fragt sich was ein Netanyahu bei den 100 Jahr-Feiern in Paris will, wo man Versöhnung zelebriert, er doch für Apartheid, ...

    Israel macht was es will. Ein Apartheidstaat führt sich nun einmal so auf. Man fragt sich was ein Netanyahu bei den 100 Jahr-Feiern in Paris will, wo man Versöhnung zelebriert, er doch für Apartheid, Besatzung und Unterdrückung steht.

    Als wäre es das natürliche Recht ein Besatzungsarmee nach eigenem Gutbefinden jederzeit in besetztes Land einzudringen und die unterdrückte Bevölkerung zu schikanieren. Und wenn es schief geht wird Hilfe aus der Luft angefordert um mit modernsten Luftwaffen auf eine wehrlose Bevölkerung einzuhämmern.

    Es ist ein trauriges Spiel, dass endlich ein Ende haben sollte. Menschen haben Recht in Freiheit zu leben. Statt sich um ein friedliches Miteinander zu bemühen, wird Feindschaft und Unterdrückung gepflegt und arrogante Aufklärungszüge in besetztem Land durchgeführt.

    Da wo man über andere herrscht und man sich in seiner Überlegenheit gefällt, da engt sich der Raum ein, in dem Menschlichkeit und moralisches Handeln noch Platz haben.

      ariel, Montag, 12.11.18, 21:02 Uhr

      gaza ist doch frei, da will aber keiner die waffen niederlegen. es scheint so, dass die gazaner eine andere meinung haben, die mit deiner nichts zu tun hat.

      gaza ist doch frei, da will aber keiner die waffen niederlegen. es scheint so, dass die gazaner eine andere meinung haben, die mit deiner nichts zu tun hat.

      Michael K., Dienstag, 13.11.18, 17:47 Uhr

      ariel, zu behaupten, dass die Menschen in Gaza frei sind ist Ausdruck von Veracht und Gleichgülttigkeit. Wer sich auf der Seite der Unterdrücker befindet und Unterdrückrung und Entrechtung gutheisst, ...

      ariel, zu behaupten, dass die Menschen in Gaza frei sind ist Ausdruck von Veracht und Gleichgülttigkeit. Wer sich auf der Seite der Unterdrücker befindet und Unterdrückrung und Entrechtung gutheisst, der begegnet mit gutem Gewissen das Elend anderer Menschen mit Gleichgültigkeit. Hauptsache sie stören nicht.
      Deswegen ist es gut wenn man sie hinter Stacheldraht kontrollieren und in Schach halten kann.

      Warum sollte man in Gaza die Waffen niederlegen, aber die modernste Kriegsmaschinerie der Besatzungsmacht beibehalten dürfen. Es ist die Logik des Besatzers militärisch überlegen sein zu müssen und von anderen Unterwerfung einzufordern. So funktioniert die Welt nicht mehr. Die recht simplen Waffen Gazas sind doch nicht zu vergleichen mit dem modernen Killerarsenal der israelischen Armee. Gazas „Waffen“ ist der Versuch sich gegen eine unterdrückende Kolonialmacht zu wehren, die Ruhe haben will, aber der einheimischen Bevölkerung das Recht auf Freiheit verweigert.

      ariel, Mittwoch, 14.11.18, 6:36 Uhr

      michael, die gazaner haben die wahl zwischen (1) israel anzuerkennen und auf diesem weg die blockade zu beenden oder (2) sich aufzuruesten und krieg zu spielen. wenn gazaner glauben, dass die zweite v ...

      michael, die gazaner haben die wahl zwischen (1) israel anzuerkennen und auf diesem weg die blockade zu beenden oder (2) sich aufzuruesten und krieg zu spielen. wenn gazaner glauben, dass die zweite variante die bessere ist, so ist es ihre freie entscheidung. mal schauen, was sie bringt.

      was micht wundert, dass du es gutheisst, wenn hamas anstatt sich ueber die bevoelkerung zu kuemmern, sie beraubt und verheizt. glaubst du tatsaechlich, dass es den palaestinenser etwas bringen wird?

      Michael K., Mittwoch, 14.11.18, 13:37 Uhr

      ariel, wie oft sollen die Palästinensr Israel noch anerkennen? Dass es Hamas überhaupt gibt und sie sogar gewählt wurden, wenigstens in Gaza zu regieren ist doch Resultat einer verfehlten und verlogen ...

      ariel, wie oft sollen die Palästinensr Israel noch anerkennen? Dass es Hamas überhaupt gibt und sie sogar gewählt wurden, wenigstens in Gaza zu regieren ist doch Resultat einer verfehlten und verlogenen Friedenspolitik. Trotz Absprachen eine Friedensordnung zu finden (Oslo) hat Israel seine militärische Stärke benutzt, um den illegalen Siedlungsbau voranzutreiben. Nichst anderes ist bei der Augenwischerei von Friedensverhandlungen herausgekommen.

      Nicht die Anerkennung Israels ist das Problems, sondern von israelischer Seite auch das Recht der Palästinenser auf Frieden und Selbstständigkeit. Selbstverständlich auch eine Vertrauensfrage. Wer verzichtet gerne auf die Macht, die uneingeschränkte Kontrolle über ein anderes Volk beinhaltet.

      Nur die Besatzungsmacht, der Unterdrücker, der kolonisiert und sich einen Dreck um die einheimische Bevölkerung kümmert hat das Recht sich bis auf die Zähne zu bewaffnen? Kranke Seelen trachten nach militärischer Vorherrschaft. Die Vernunft rüstet ab

      ariel, Mittwoch, 14.11.18, 21:17 Uhr

      israel hat das volle recht sich zu bewaffnen. auch die palaestinenser haben das volle recht sich zu bewaffnen. auf der anderen seite, waere es viel sinnvoller die gelder in die wirtschaft gazas zu inv ...

      israel hat das volle recht sich zu bewaffnen.

      auch die palaestinenser haben das volle recht sich zu bewaffnen. auf der anderen seite, waere es viel sinnvoller die gelder in die wirtschaft gazas zu investieren.

      meine frage an dich. glaubst du, dass die kriege den palaestinensern etwas bringen werden? es ist doch eine ganz einfach frage.

    Jörg, Montag, 12.11.18, 16:32 Uhr

    Das Schrottauto soll einen Tag alt sein? Ich zweifle das Foto an. Es ist einiges an Rost daran. Was ist mit dem Reifen, verbrannt, wo sind Rauchspuren? Wieso liegt soviel Sand darauf, auch auf den Fel ...

    Das Schrottauto soll einen Tag alt sein? Ich zweifle das Foto an. Es ist einiges an Rost daran. Was ist mit dem Reifen, verbrannt, wo sind Rauchspuren? Wieso liegt soviel Sand darauf, auch auf den Felgen? und weiteres.

      Knut, Montag, 12.11.18, 23:29 Uhr

      @ Jörg Wenn Sie zum einen an der Medien-Kompetenz der Redaktion in besserwisserischer Weise zweifeln und zum anderen ausgerechnet diese von Ihnen aufgeführten Punkte ach so wichtig sind: Warum fahren ...

      @ Jörg

      Wenn Sie zum einen an der Medien-Kompetenz der Redaktion in besserwisserischer Weise zweifeln und zum anderen ausgerechnet diese von Ihnen aufgeführten Punkte ach so wichtig sind: Warum fahren Sie nicht schlicht selber hin und recherchieren professionell – und natürlich „uneingeschränkt unabhängig“ – vor Ort selbst? Das Zeug dazu scheinen Sie ja allemal zu haben. Von Tel Aviv auf dem 20-er und 4-er nach Süden bis Yad Mordechai, danach über die Nebenstraße am Kibbuz Erez vorbei zum gleichnamigen Grenzübergang. Dann durch mindestens drei frageintensive Kontrollen und dazwischen einen hunderte Meter langen vergitterten Gang – und voilà: Wir sind auf Ihren überaus spannenden, authentischen und selbstredend vollkommen objektiven Bericht mehr als gespannt…

      Lotte, Dienstag, 13.11.18, 10:20 Uhr

      Knut, in den internation.Medien war gestern spätabends von einem "fake photo" die Rede.

      Knut,
      in den internation.Medien war gestern spätabends von einem „fake photo“ die Rede.

      gunther, Dienstag, 13.11.18, 10:36 Uhr

      Knut gibt wieder einmal sein Weltwissen zur Kenntnis. So kennt er die Buslinien in Israel. Berichterstattung aus Gaza ist natürlich völlig einfach und neutral möglich. Dass Fatah und Hamas Polizeistaa ...

      Knut gibt wieder einmal sein Weltwissen zur Kenntnis. So kennt er die Buslinien in Israel.
      Berichterstattung aus Gaza ist natürlich völlig einfach und neutral möglich.
      Dass Fatah und Hamas Polizeistaatsregime errichtet haben, stellt immerhin Humans Right Watch fest, die ja wohl nicht als israelfreundlich gilt. Unter Fatah und Hamas gibt es keine Pressefreiheit. Berichterstatter werden kontrolliert. Zensur allenthalben.

      Knut, Dienstag, 13.11.18, 10:40 Uhr

      @ Lotte "in den internation. Medien"... Name, Quelle, Einwand, ggf. Gegendarstellung? Das sollten Sie schon irgendwie handfest nachweisen oder zumindest benennen können, wenngleich auch nicht mit Verl ...

      @ Lotte

      „in den internation. Medien“… Name, Quelle, Einwand, ggf. Gegendarstellung? Das sollten Sie schon irgendwie handfest nachweisen oder zumindest benennen können, wenngleich auch nicht mit Verlinkungen (geht ja hier auf gutem Grund nicht).

      Knut, Dienstag, 13.11.18, 10:49 Uhr

      Eben, gunther, Berichterstattung aus dem Gaza-Streifen ist sehr schwierig bis unmöglich. Chapeau daher an alle, die von dort berichten! Nichts anderes versuchte ich Jörg deutlich zu machen. Da Sie abe ...

      Eben, gunther, Berichterstattung aus dem Gaza-Streifen ist sehr schwierig bis unmöglich. Chapeau daher an alle, die von dort berichten! Nichts anderes versuchte ich Jörg deutlich zu machen. Da Sie aber mindestens 20 Mal in Israel waren, wissen Sie ja auch sicherlich, dass es sich in meinem Kommentar mitnichten um Buslinien handelte…^^

      Lotte, Dienstag, 13.11.18, 11:40 Uhr

      Knut, das geht im Moment nicht. Die Wahrheit kenne ich auch nicht. Vielleicht kann die Redaktion dazu antworten ?

      Knut, das geht im Moment nicht. Die Wahrheit kenne ich auch nicht.
      Vielleicht kann die Redaktion dazu antworten ?

      Knut, Dienstag, 13.11.18, 23:21 Uhr

      "Knut, in den internation. Medien war gestern spätabends von einem "fake photo" die Rede." Na, sind auch wir - wie schon zuvor Ariel - ein wenig vorlaut gewesen, wenn es um Fakten und Wahrheiten geht? ...

      „Knut, in den internation. Medien war gestern spätabends von einem „fake photo“ die Rede.“

      Na, sind auch wir – wie schon zuvor Ariel – ein wenig vorlaut gewesen, wenn es um Fakten und Wahrheiten geht? Vorzugsweise jenen, die man mal irgendwo aufgeschnappt zu haben glaubte? Wie sich doch die negative Sozialisation durch die sog. „Sozialen Netzwerke“ auch immer mehr durch alle Kommentarspalten zu ziehen scheint! Facebook & Co. haben definitiv nicht nur positive Einflüsse…

      Lotte, Mittwoch, 14.11.18, 9:27 Uhr

      Knut, mir gefiel Ihr Ton nicht wie Sie auf Jörg geantwortet haben. Und mir gefällt der Ton nicht wie Sie nun auf mich antworten. Es gibt Zweifel an der Zuordnung des Photos. Eine der Quellen sind IDF ...

      Knut,
      mir gefiel Ihr Ton nicht wie Sie auf Jörg geantwortet haben. Und mir gefällt der Ton nicht wie Sie nun auf mich antworten.
      Es gibt Zweifel an der Zuordnung des Photos. Eine der Quellen sind IDF und eine die Times of Israel.
      Und dabei will ich es nun belassen.

    Lotte, Montag, 12.11.18, 15:09 Uhr

    "sogenannte Angriffstunnel" Wieso "sogennante"? Für was sind sie denn da bzw. bisher genutzt worden?

    „sogenannte Angriffstunnel“
    Wieso „sogennante“? Für was sind sie denn da bzw. bisher genutzt worden?

    ariel, Montag, 12.11.18, 14:24 Uhr

    und was ist ein hamas-offizier? gibt es auch ein taliban-offizier oder ein al kaeda offizier, vielleicht ein ISIS offizier? militaerraenge sind alleine den regulaeren armeen, polizei usw. vorbehalten ...

    und was ist ein hamas-offizier? gibt es auch ein taliban-offizier oder ein al kaeda offizier, vielleicht ein ISIS offizier?

    militaerraenge sind alleine den regulaeren armeen, polizei usw. vorbehalten und ganz bestimmt nicht einer organisation, welche im westen als eine terrororganisation gitl.

    die sechs „weiteren palaestinenser“ welche bei dem feuergefecht getoetet wurden, waren alle samt hamas mitglieder. (nach den angaben von hamas)

    ariel, Montag, 12.11.18, 14:10 Uhr

    "Der Zeitpunkt der Aktion wirft allerdings Fragen auf:" welche fragen? wenn die israelische armee sagt, dass es sich um einen aufklaerungseinsatz gehandelt hat, wie sie ueblich staatfinden, so duerfte ...

    „Der Zeitpunkt der Aktion wirft allerdings Fragen auf:“

    welche fragen? wenn die israelische armee sagt, dass es sich um einen aufklaerungseinsatz gehandelt hat, wie sie ueblich staatfinden, so duerfte das die frage des zeitpunkts beantworten. oder glaubt jemand in der redaktion, dass alle verdeckte einsetze waehrend verhandlungen gestoppt werden muessen???