Foto: BR | ARD Tel Aviv

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Maas in Israel

Mission: Verbesserung

Bei seinem Antrittsbesuch in Israel geht es Außenminister Maas vor allem um die Verbesserung des deutsch-israelischen Verhältnisses. Das kommt bei den Gastgebern gut an - trotz leiser Kritik an der israelischen Politik.

Von Susanne Glass
Am 26.03.2018

Beitrag: Susanne Glass | Kamera:  Alex Goldgraber, Tariq Kayal | Ton: Adrian Klinkan, Muafaq Kayal | Schnitt: Amir Tal.

Kommentare

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3 thoughts on “Maas in Israel”

    gunther, Sonntag, 01.04.18, 10:59 Uhr

    In jedem Gebiet, das unter arabischer oder muslimischer Herrschaft steht, gibt es Menschenrechte, die Gleichstellung von Frau und Mann, die Nichtverfolgung von Homosexuellen, freie Wahlen, wahre Demok ...

    In jedem Gebiet, das unter arabischer oder muslimischer Herrschaft steht, gibt es Menschenrechte, die Gleichstellung von Frau und Mann, die Nichtverfolgung von Homosexuellen, freie Wahlen, wahre Demokratie, Religionsfreiheit, keine Strafen bei Verlassen der Staatsreligion, Pressefreiheit. In vielen gibt es keine öffentlichen Hinrichtungen. Die Politiker sind nicht korrupt und arbeiten nur zum Wohle der Bevölkerung.

    Michael K., Donnerstag, 29.03.18, 21:55 Uhr

    Bei seinem Antrittsbesuch ging es Maas besonders um eine Verbesserung der Beziehungen mit Israel. Warum Verbesserung? Waren die Beziehungen schlecht oder bezieht sich das immer noch auf Gabriel's fehl ...

    Bei seinem Antrittsbesuch ging es Maas besonders um eine Verbesserung der Beziehungen mit Israel. Warum Verbesserung? Waren die Beziehungen schlecht oder bezieht sich das immer noch auf Gabriel’s fehlendes Einknicken vor einem autokratischem System, dass es nicht zulässt sich mit Menschenrechtsorganisationen zu treffen? Maas hat es also nicht gemacht wie sein Vorgänger. Aber da er ein Verteidiger der Menschenrechte ist, so gesagt bei seinem Besuch in Jerusalem, wird er wohl eines Tages den richtigen Ton finden. Dass ein Volk von einem anderen Volk unterdrückt wird und besetzt ist, scheint ihn nicht sonderlich zu stören. Auch nicht dass zwei Millionen Menschen sich mit einem Leben hinter Stacheldraht und Sicherheitsstreifen in Gaza zufriedengeben müssen. Gut, dass wir einen Aussenminister haben, der sich in Zukunft für Menschenrechte einsetzen wird. Bei einem Antrittsbesuch kann man das möglicherweise nicht erwarten.

      martina, Samstag, 31.03.18, 4:08 Uhr

      hallo michael. ich kann dich nicht mehr ernst nehmen. du legitimierst gewalt von palästinensern. forderst für palästinenser universelle menschenrechte. aber für israelis gilt dies bei dir nicht. die h ...

      hallo michael. ich kann dich nicht mehr ernst nehmen. du legitimierst gewalt von palästinensern. forderst für palästinenser universelle menschenrechte.

      aber für israelis gilt dies bei dir nicht. die haben diese rechte nicht bei dir. die dürfen dann von palästinensern ermordet werden.

      gruß