Foto: BR | ARD Tel Aviv

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Lachen als Therapie

Auf ,,Visite'' mit Krankenhausclowns im Palästinensergebiet

Die "Roten Nasen" setzen dem Leid ein Lächeln entgegen. Sie besuchen kranke und traumatisierte Kinder, um sie mit Spaß und Spielen für ein paar Momente ihre Beschwerden vergessen zu lassen. Nicht nur künstlerisch, auch psychologisch ist das eine große Herausforderung. Nicht selten sind die Clowns in den Palästinensergebieten mit Schicksalen und Traumata konfrontiert, die sie selbst erlebt haben. Deshalb holen sie sich für ihre Arbeit professionelle Hilfe - auch aus Deutschland.

Von Mike Lingenfelser
Am 24.08.2017

Beitrag: Mike Lingenfelser – Kamera: Tariq Kayal, Regina List – Schnitt: Ethan Spilkin

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1 thought on “Lachen als Therapie”

    Michael K., Sonntag, 27.08.17, 1:21 Uhr

    Ein Hinweis an Martina über den aber nicht zu lachen ist. Man kann Hass und Wut nicht verbieten, sondern muss die Ursachen aus der Welt schaffen, Was ein besetztes Volk wütend macht kann ein Beispiel ...

    Ein Hinweis an Martina über den aber nicht zu lachen ist. Man kann Hass und Wut nicht verbieten, sondern muss die Ursachen aus der Welt schaffen, Was ein besetztes Volk wütend macht kann ein Beispiel zeigen, das in einem Artikel in der Haaretz mit Video veröffentlicht wurde. Der Artikel: „Israeli soldier, you never had a chance“

    Nächtliche Übergriffe von israelischen Soldaten auf palästinensische Dörfer und Häuser ist gang und gebe. Menschen sind dem hilflos ausgesetzt.