Foto: BR | Tel Aviv

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Israel vor den Wahlen

Eine Analyse von Moshe Zimmermann

Von Susanne Glass
Am 14.02.2019
  • Der israelische Historiker, der u.a. mehrere Jahre in Deutschland Gastprofessor war, erklärt im ARD-Interview wie er die aktuelle Situation vor den Wahlen im April bewertet, wie sich die Parteien positionieren. Und warum er pessimistisch in die Zukunft blickt. Das Interview mit Moshe Zimmermann bildet den Auftakt einer Reihe, in der wir in die israelische Gesellschaft vor den Wahlen hineinhören wollen.

 

Weitere Gesprächspartner sind dazu u. a. der ehemalige Militärsprecher Arye Shalicar, Buchautor und Politologe, der derzeit beim Ministerium für Nachrichtendienst beschäftigt ist. Die junge, modern-orthodoxe Familie Jenny und Eliyah Havemann. Sie politische Aktivistin auf Social Media, er IT-Experte und Sohn des deutschen Liedermachers Wolf Biermann. Sowie die Sängerin Miriam Toukan, arabische Israelin, prominente Vertreterin der Organisation „Women wage Peace“.

Beitrag: Susanne Glass | Kamera:  Alex Goldgraber | Ton: Ricardo Levy | Schnitt: Amir Tal.

Kommentare

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3 thoughts on “Israel vor den Wahlen”

    Axel Stolpe, Donnerstag, 14.02.19, 23:34 Uhr

    Scheinbar ist der Typ gar nicht so schlecht, ansonsten würde er die Wahlen nicht gewinnen . Es zeigt aber auch, dass die Linke mit ihren Appeasementpolitik gescheitert sind. Man will einen friedensunw ...

    Scheinbar ist der Typ gar nicht so schlecht, ansonsten würde er die Wahlen nicht gewinnen . Es zeigt aber auch, dass die Linke mit ihren Appeasementpolitik gescheitert sind. Man will einen friedensunwilligen Autonomiebehörde keine weiteren Zugeständnisse machen, die am Ende eh nix bringen. Siehe den einseitigen Rückzug aus dem Gazastreifen.

      Axel Stolpe, Freitag, 15.02.19, 8:16 Uhr

      Wenn es eine Erkenntnis in der israelischen Bevölkerung in den letzten Jahren gab, dann diese. Ein Frieden mit der Hamas und der Fatah ist nur möglich wenn Israel aufhört zu existieren.

      Wenn es eine Erkenntnis in der israelischen Bevölkerung in den letzten Jahren gab, dann diese. Ein Frieden mit der Hamas und der Fatah ist nur möglich wenn Israel aufhört zu existieren.

      martina, Freitag, 15.02.19, 22:58 Uhr

      hallo axel. warum äußerst du dich nicht zu den korruptionsaussagen? deine andere aussage bestätigt die aussage von zuckermann, das es keine verhandlungsbasis aus israelischer seite gibt. das mag so se ...

      hallo axel.
      warum äußerst du dich nicht zu den korruptionsaussagen?
      deine andere aussage bestätigt die aussage von zuckermann, das es keine verhandlungsbasis aus israelischer seite gibt.
      das mag so sein. meine grundhaltung ist einfach, die palästinenser leben in einem terrorstaat unter hamas. an dieser leiden alle.
      wie wird man hamas usw los? bürgerkrieg finde ich keine gute lösung.
      warum beantragt israel nicht, die hamas loszuwerden bei der uno?
      gruß