Foto: dpa | picture alliance

Israel in der Zwickmühle

Hamas und Fatah sind auf Versöhnungskurs – doch was hält Israel von dieser Annäherung?

Noch ist nicht klar, ob sich die beiden bislang verfeindeten palästinensischen Gruppen einigen werden. Ebenso unklar ist, inwieweit Israel davon profitiert. Eine Versöhnung könnte die Hamas stärken, neuer Terror könnte drohen. Ein Beitrag von BR-Reporter Julio Segador.

Von Studio Tel Aviv
Am 12.10.2017

Bei seinem jüngsten Besuch im Gazastreifen machte der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah deutlich, wer die Gewinner der bisherigen Spaltung der Palästinenser waren: die Israelis, sonst niemand. Doch nun sind die islamistische Hamas und die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas dabei, sich zu versöhnen. Was Israel davon hält? Sicherheitsexperte Alon Eviatar, der die israelische Regierung in Sicherheitsfragen berät, sieht mit der Versöhnung ein wichtiges Argument der Israelis fallen:

Wenn man sich die Politik der gegenwärtigen Regierung in Israel anschaut, stellt die Trennung eine ideale Situation dar. Es gibt keinen einheitlichen Ansprechpartner. Und aus politischer Sicht dient die Trennung dem israelischen Argument, die Autonomiebehörde sei nur ein halber Partner, da sie nicht auf beiden Seiten vertreten ist. Sollte sie nun auch im Gazastreifen regieren, wird dieses israelische Argument hinfällig.

— Alon Eviatar, Sicherheitsexperte

Das Chaos in den Reihen der Palästinenser hat es der israelischen Regierung bisher ermöglicht, ihre Politik weitgehend ohne Rücksprache und Zugeständnisse durchzusetzen – im besetzten Westjordanland und im Gazastreifen. Die katastrophale humanitäre Situation in Gaza wird in der Öffentlichkeit aber immer häufiger Israel angelastet. Tatsächlich hält Israel die fortwährende Wirtschaftsblockade aufrecht, doch auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas trägt Verantwortung: Er war es, der die in Gaza herrschende Hamas unter Druck setzen wollte und die Beamtengehälter sowie die Stromlieferungen in den Küstenstreifen nahezu stoppte.

 

Gefahr: neuer Terror

In der Öffentlichkeit steht aber zunehmend Israel in der Kritik. Das macht es für das Land schwierig, gegen eine mögliche Versöhnung von Hamas und Fatah zu sein. Denn diese könnte die humanitäre Lage im Gazastreifen unter Umständen verbessern. Israel kann kein Interesse daran haben, dass die katastrophale soziale Lage in Gaza in Gewalt umschlägt. Das Land muss eigentlich den Wiederaufbau unterstützen. Sicherheitspolitisch hingegen spricht aus Sicht Israels eine ganze Menge gegen eine mögliche Versöhnung von Hamas und Fatah: Sicherheitsexperte Alon Eviatar befürchtet neuen Terror.

Sollten sich beide Parteien versöhnen, werden die Struktur der Hamas und ihre Anbindung im Westjordanland gestärkt. Das ist derzeit kaum der Fall. Wenn die Hamas nicht nur im Gazastreifen, sondern auch im Westjordanland Teil der Regierung wird, erhält der militärische Flügel weiter Auftrieb, und das heißt Terror.

— Alon Eviatar, Sicherheitsexperte
Anfang Oktober kam der palästinensische Ministerpräsident Rami Hamdallah (1v. r. unten) nach Gaza, um mit der Hamas die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Noch sind nicht alle Fragen geklärt. Foto: dpa | picture alliance

Doch meinen es Hamas und Fatah überhaupt ernst mit der Versöhnung? Oder ist alles nur eine große Show, weil die als Terrorgruppe eingestufte Hamas ihre Spielchen treibt? Die Hamas hat ihre Hand aus purer Not ausgestreckt: Die humanitäre Situation im Gazastreifen ist katastrophal, außerdem hat die Hamas wichtige Helfer wie Katar und Iran verloren. Auch sind entscheidende Fragen zwischen den rivalisierenden palästinischen Gruppierungen noch offen: Wer kontrolliert künftig die Grenzübergänge nach Gaza?Und stimmen die Hamas-Milizen einer Entwaffnung zu? Israel kann den Versöhnungsprozess daher noch gelassen beobachten. Und Regierungschef Benjamin Netanjahu hat bereits klar gemacht: Eine Palästinenserversöhnung  müsse zwingend zur Folge haben, dass die Hamas das Existenzrecht Israels anerkennt und die berüchtigten Kassam-Brigaden ihre Waffen abgeben. Nur dann werde Israel die Annäherung zwischen Hamas und Fatah akzeptieren. Alles andere, so Netanjahu, sei Fake – also eine fiktive Versöhnung.

Kommentare

Kommentare werden vor der Freischaltung geprüft.
Mehr in den Kommentarrichtlinien

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Noch 1000 Zeichen.

33 thoughts on “Israel in der Zwickmühle”

    gunther, Sonntag, 22.10.17, 7:55 Uhr

    Doris, jetzt mal ganz offen: Welches Problem steckt hinter Ihren Angriffen auf Israel? Wäre eine interessante Frage für einen Psychoanalytiker. Können Sie noch wahrnehmen, was in der islamischen Welt ...

    Doris, jetzt mal ganz offen: Welches Problem steckt hinter Ihren Angriffen auf Israel? Wäre eine interessante Frage für einen Psychoanalytiker.
    Können Sie noch wahrnehmen, was in der islamischen Welt geschieht?
    Welche Frauen werden in Israel diskriminiert?
    Welche Juden fahren mit einem LKW in Zivilisten?
    Welche Juden gehen mit Messern und Scheren auf Passanten los, um sie zu ermorden?
    In welchen israelischen Schulbüchern und Videos werden Anleitungen zur Ermordung von Moslems gegeben?

    Ihre Weltsicht ist absurd. Die Opfer zu Tätern machen. Das entlastet den deutschen Normalbürger. Schlussstrich.
    Wir sind so stolz auf die Leistungen der deutschen Armee in 2 Weltkriegen.

    gunther, Sonntag, 22.10.17, 7:45 Uhr

    Israel ist das größte Terrorregime in der Region. Mit Abstand! Faszinierend! Iran - pro Jahr fast 1000 Hinrichtungen. Saudi Arabien - die Demokratie pur. Syrien - wie viele Tote? Fatah - Abschaffung d ...

    Israel ist das größte Terrorregime in der Region. Mit Abstand!

    Faszinierend! Iran – pro Jahr fast 1000 Hinrichtungen. Saudi Arabien – die Demokratie pur. Syrien – wie viele Tote? Fatah – Abschaffung der Pressefreiheit. Hamas – öffentliche Hinrichtungen von vermeintlichen Gegnern.

    Doris, Ihr Fanatismus kennt keine Grenzen.

    gunther, Mittwoch, 18.10.17, 12:33 Uhr

    Na, Doris, keine Antwort auf unangenehme Beiträge? Wundert mich nicht.

    Na, Doris,
    keine Antwort auf unangenehme Beiträge?
    Wundert mich nicht.

      Doris, Donnerstag, 19.10.17, 9:02 Uhr

      Israel begeht Menschenrechtsverletzungen. In Israel werden Frauen diskriminiert. In Israel gibt es religiöse Fanatiker die Homosexuelle ermorden. Es gibt Korruption in Israel. Auch israelische Bürger ...

      Israel begeht Menschenrechtsverletzungen. In Israel werden Frauen diskriminiert. In Israel gibt es religiöse Fanatiker die Homosexuelle ermorden. Es gibt Korruption in Israel. Auch israelische Bürger haben über Panama Geld veruntreut. Israel ist nicht willens die Infrastruktur der Nicht-Jüdischen Bevölkerung zu verbessern. Bauerlaubnisse für Nicht-Juden gibt es nur in Ausnahmefällen. Israel foltert und ermordet Zivilisten. Fake News verbreitet Israel schon seit Jahrzehnten. Z.b. die Lüge zu dem Einsatz von weißem Phosphor oder die Lavon Affäre. Imperialistisches Streben zur Vertreibung der Nicht-Juden aus der Region hat Israel auch schon bewiesen. Verhandlungen auf Augenhöhe verweigert auch Israel.
      Raketenbeschuss auf Zivile Einrichtungen vollzieht Israel andauernd. Israel ermordet auch Zivilisten und terrorisiert die palästinensische Zivilbevölkerung durch IDF-Soldaten und Siedler …

      Israel ist das größte Terrorregime in der Region. Mit Abstand!

      martina, Sonntag, 22.10.17, 4:21 Uhr

      hallo doris und gunther. fakt ist, das beide seiten menschenrechtsverletzungen begehen. und auf beiden seiten gibt es korruption und alles mögliche. das wisst ihr auch beide!!! aber doris, das du isra ...

      hallo doris und gunther. fakt ist, das beide seiten menschenrechtsverletzungen begehen. und auf beiden seiten gibt es korruption und alles mögliche. das wisst ihr auch beide!!!
      aber doris, das du israel als das größte terrorregime der region benennst, da hört es echt auf!!!!! die nachbarländer sind syrien, iran, libanon. da muss ich nix mehr zu sagen.
      und doris, das du gunther vorwirfst, dass jeder, der israel kritisiert, ein antisemit sei. kann sein. ich weiß es nicht. fakt ist aber auch, das du ausschließlich stellung für die palästinenser nimmst. und gerechtfertigte vorwürfe von gunther genauso ignorierst. wenn das nicht einseitig ist, was dann? wenn du nicht mal zugeben kannst, das die hamas nicht einmal das existenzrecht israel anerkennen. was ist das dann????
      gunther du nimmst dir aber auch nix. laut dir sind alle palästinenser schlecht. die besetzten gebiete bleiben lt. dir immer bei israel. die palästinenser können ja auswandern.
      ihr nehmt euch beide nix! lg

      Doris, Montag, 23.10.17, 14:04 Uhr

      Martina, weder der Iran noch Syrien noch der Libanon unterdrückt und knechtet ein anderes Volk. Weder der Iran noch Syrien noch der Libanon haben fast 1 Million Menschen aus deren Heimat vertrieben. W ...

      Martina, weder der Iran noch Syrien noch der Libanon unterdrückt und knechtet ein anderes Volk. Weder der Iran noch Syrien noch der Libanon haben fast 1 Million Menschen aus deren Heimat vertrieben.
      Weder der Iran noch Syrien noch der Libanon wenden Kollektivstrafen und Sippenhaft gegen unschuldige Zivilisten an.

      Keines der umliegenden arabischen Länder wendet so enorme Gewalt gegen Zivilisten an und keines dieser Länder unterdrückt eine andere Bevölkerungsgruppe auch nur annähernd so unmenschlich wie es Israel mit den Palästinensern macht.

    gunther, Dienstag, 17.10.17, 14:05 Uhr

    Wo ist der Aufschrei gegen die türkische Besatzung in Syrien? Erdogan hat als Ziel seiner Expansion ganz klar Jerusalem genannt. Wo ist der Aufschrei gegen die Vernichtung der Kurden durch Türkei und ...

    Wo ist der Aufschrei gegen die türkische Besatzung in Syrien? Erdogan hat als Ziel seiner Expansion ganz klar Jerusalem genannt.
    Wo ist der Aufschrei gegen die Vernichtung der Kurden durch Türkei und Irak? Das Kurden-Referendum wurde als zionistisches Projekt bezeichnet.
    Selbstbestimmung? Für Kurden? Für Juden?
    Nein, nur für Palästinenser. Weil es dann gegen Juden geht.

    Die UNESCO hat zwischen zwischen 2009 und 2014 insgesamt 47 Resolutionen beschlossen. 46 gegen Israel. Keine gegen Nordkorea, keine gegen Sudan. Kritik an Saudi Arabien? Fehlanzeige. Kritik an Isran? Fehlanzeige. Immerhin vollstreckt der Iran jährlich ca. 1000 Todesurteile.

      martina, Mittwoch, 18.10.17, 16:30 Uhr

      hallo gunther, also der aufschrei gegen erdogan ist in deutschland mehr als genug von allen seiten praktiziert worden!!!!! ebenso sind die kurden seit zig jahren in der aufmerksamkeit von deutschland, ...

      hallo gunther, also der aufschrei gegen erdogan ist in deutschland mehr als genug von allen seiten praktiziert worden!!!!!
      ebenso sind die kurden seit zig jahren in der aufmerksamkeit von deutschland, ebenso der irak!!!!!
      ebenso ist nordkorea in der aufmerksamkeit der ganzen welt! auch sudan und saudi-arabien, auch der iran!!!!!
      das stimmt einfach nicht, was du da sagst!
      die unesco ist teil der uno und nicht der sicherheitsrat! was hat die unesco mit nordkorea, iran, saudi-arabien zu tun? die unesco hat israel wegen kultur kritisiert! um nichts anderes geht es da. um kulturgüter! und die unesco erkennt palästina als autonomiebehörde an.
      du vermischt politik mit kultur. bzw unesco und un-sicherheitsrat!
      lg

      martina, Mittwoch, 18.10.17, 16:37 Uhr

      hallo gunther. spannend finde ich auch, das du nur doris angreifst. denn die diskriminierung der frau ist eben auch in der bibel. ebenso homosexuelle. und alles andere eben auch! das hängt mit der sta ...

      hallo gunther. spannend finde ich auch, das du nur doris angreifst.
      denn die diskriminierung der frau ist eben auch in der bibel. ebenso homosexuelle. und alles andere eben auch!
      das hängt mit der staatsform zusammen! islamismus / radikale muslime die eine staatsform bilden.
      wenn andere radikale gläubige einen staat nach ihrem glauben haben, sieht es nicht anders aus.
      lg

    gunther, Dienstag, 17.10.17, 13:54 Uhr

    Doris, kann Ihre krude Denke vollständig nachvollziehen. Ihr Vorwurf an mich enthebt Sie der Notwendigkeit, über Folgendes bei Fatah, Hamas und den islamischen Staaten nachzudenken: Menschenrechtsverl ...

    Doris, kann Ihre krude Denke vollständig nachvollziehen. Ihr Vorwurf an mich enthebt Sie der Notwendigkeit, über Folgendes bei Fatah, Hamas und den islamischen Staaten nachzudenken:
    Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung der Frau, Verfolgung von Homosexuellen, Korruption, Bereicherung der Herrschenden, Anlagen in Panama, Unfähigkeit oder Unwillen zur Verbesserung der Infrastruktur, Unterdrückung der eigenen Bevölkerung, Folter und Mord an der eigenen Bevölkerung, Fake News zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung, imperialistisches Streben zur Auslöschung Israels, Terror, Verweigerung von Verhandlungen, Raketenbeschuss auf Israel, Missbrauch von Schulen und Krankenhäusern als Raketenlagern, Ermordung von Zivilisten in Israel, Finanzhilfen für Terroristen.
    Noch mehr gefällig?

    Aber wie immer gehen Sie auf Fakten nicht ein. Weil Sie sich ein feines Weltbild selbst zimmern.

    gunther, Montag, 16.10.17, 13:20 Uhr

    Der IS zerstört zahlreiche historisch wertvolle und bedeutsame Stätten. Die Hamas zerstört die älteste kanaanäische Stadt im Gaza-Streifen. Der zurzeit vorherrschende Islam hat kein Verhältnis zur Ges ...

    Der IS zerstört zahlreiche historisch wertvolle und bedeutsame Stätten. Die Hamas zerstört die älteste kanaanäische Stadt im Gaza-Streifen.
    Der zurzeit vorherrschende Islam hat kein Verhältnis zur Geschichte. Deshalb kein Verhältnis zum Menschen. Menschenrechte gelten als Ausgeburt des Zionismus und des Kapitalismus. Klar, sie erschweren diktatorische Herrschaft und Machtstabilisierung der herrschenden Clans. Der Islam wird dazu aber als Legitimation benutzt. Der ungebildeten Masse wird er als Religion verkauft, ist aber in Wirklichkeit nur eine Herrschaftsideologie.
    Der Koran wimmelt nur so von Verachtung und Herabsetzung der Nichtmuslime. Dieses setzt sich heute fort. Denn nur so kann das eigene Versagen kaschiert werden. Die Sehnsucht nach Zuständen des 7. Jahrhunderts ist dafür kennzeichnend.

    gunther, Montag, 16.10.17, 13:17 Uhr

    Für so manchen wäre es sinnvoll, moslemische Islamkritiker zu lesen. Da gehen die Augen über. Aber wer den Islam kritisiert, gilt hier sofort als islamophob oder Islamhasser. Die Benennung von Tatsach ...

    Für so manchen wäre es sinnvoll, moslemische Islamkritiker zu lesen. Da gehen die Augen über. Aber wer den Islam kritisiert, gilt hier sofort als islamophob oder Islamhasser. Die Benennung von Tatsachen wird als Islamhass denunziert.
    Ist ein Kritiker der Zustände in Deutschland deshalb also Deutschlandhasser? Das wäre doch die logische Konsequenz.
    Ich lehne ab die totalitäre Gleichsetzung von Staat und Partei, aber auch von Religion und Staat. Letzteres geschieht im Islam.

      martina, Dienstag, 17.10.17, 0:49 Uhr

      hallo gunther. du vergisst, das es genauso viele christliche kritiker aus den eigenen reihen gibt für die x verschiedenen ausrichtungen. und ich werfe dir islamhass vor, weil du hier immer und immer w ...

      hallo gunther. du vergisst, das es genauso viele christliche kritiker aus den eigenen reihen gibt für die x verschiedenen ausrichtungen.
      und ich werfe dir islamhass vor, weil du hier immer und immer wieder zb mit koranversen ankommst. den islam mit radikalen muslimen / islamismus gleichsetzt. immer wieder implizierst du hier, das muslime die juden hassen und vernichten wollen. du beschreibst einen vorherrschenden islam in extremen ländern.
      nochmals: die rechte der menschen in der bibel entsprechen in keinster weise den menschenrechten in deutschland.
      im gegensatz implizierst du eine jüdischen theologie, die auf die allgemein gültigen menschenrechte basiert.
      lg

      Doris, Dienstag, 17.10.17, 8:57 Uhr

      In ihren Augen ist doch auch jeder der Israel kritisiert ein Antisemit. Da geht es nicht mal um Religion. Also fassen sie sich erst mal an die eigene Nase. Und sie lehnen die Gleichsetzung von Religio ...

      In ihren Augen ist doch auch jeder der Israel kritisiert ein Antisemit. Da geht es nicht mal um Religion.
      Also fassen sie sich erst mal an die eigene Nase.
      Und sie lehnen die Gleichsetzung von Religion und Staat ab stehen aber felsenfest hinter Israel dem Judenstaat? Juden sehen Sie als Volk?
      Haben sie irgendwie 2 Persönlichkeiten und wissen nicht was sie wollen und was sie hier schreiben?

      Beim Islam und den Muslimen ist alles schlecht, aber wenn es im Judentum oder von Juden gemacht wird, dann ist es OK?

      Ich bin verblüfft.

    gunther, Montag, 16.10.17, 13:10 Uhr

    Doris, da Sie Autoren, die in "Cicero" veröffentlichen, ja nicht akzeptieren, hier eine Autorenliste, die Sie abarbeiten sollten: Necla Kelek, Seyran Ates, Ahmed Mansour, Güner Balci, Mouhanad Khorchi ...

    Doris, da Sie Autoren, die in „Cicero“ veröffentlichen, ja nicht akzeptieren, hier eine Autorenliste, die Sie abarbeiten sollten:
    Necla Kelek, Seyran Ates, Ahmed Mansour, Güner Balci, Mouhanad Khorchide, Abdel-Hakim Ourghi, Abdelwahab Meddeb, Abdennour Bidar, Ahmed Tourabi, Olivier Roy, Boualem Sansal, Ghaleb Bencheikh, Fethi Benslama

    Noch eine Anmerkung: Den Palästinensern sprechen Sie ja grundsätzlich Verantwortung und Verantwortlichkeit für ihre Politik ihre Situation ab. Das ist der Dünkel des vermeintlich überlegenen Europäers. Anders gesagt: DAS ist Rassismus.

      Doris, Donnerstag, 19.10.17, 10:38 Uhr

      Gunther ich könnte ihnen auch ein paar Autoren empfehlen: Felicia Langer, Noam Chomsky, Norman Finkelstein, Shlomo Sand, Ilan Pappé, Rolf Verleger, Gilad Atzmon, Miko Peled und viele andere Juden, die ...

      Gunther ich könnte ihnen auch ein paar Autoren empfehlen:

      Felicia Langer, Noam Chomsky, Norman Finkelstein, Shlomo Sand, Ilan Pappé, Rolf Verleger, Gilad Atzmon, Miko Peled und viele andere Juden, die das israelische Besatzungs- und Terrorregime kritisieren.

      Vielleicht sollten sie sich auch mal bei der anderen Seite informieren, vielleicht löst das ihren Balken vor den Augen.
      Vielleicht würde es sinn machen mit den Linken Kräften in Israel zusammen zu arbeiten statt mit rechtsradikalen wie Netanjahu, Bennet oder Liebermann.
      Aber diese Linken Juden sehen Sie und die Rechten in Israel natürlich als Selbsthassende Juden und Volksverräter.
      Nur weil diese Juden gerne ein Land für Christen, Juden und Muslime in Palästina hätten und nicht einen jüdischen Unrechtsstaat.

    gunther, Montag, 16.10.17, 5:04 Uhr

    Teil 5: Empfehlenswert der Essay "Europa braucht verantwortliche Politik und keine Gesinnungsethik" von Bassam Tibi auf der online-Seite von "Cicero". Der propagandistische Vorwurf „Islamophobie“, den ...

    Teil 5:

    Empfehlenswert der Essay „Europa braucht verantwortliche Politik und keine Gesinnungsethik“ von Bassam Tibi auf der online-Seite von „Cicero“.
    Der propagandistische Vorwurf „Islamophobie“, den Tibi in aller Schärfe verurteilt und zurückweist, stigmatisiert jeden, der sich kritisch über Islam und Islamismus äußert.

      Doris, Montag, 16.10.17, 12:52 Uhr

      Na wunderbar. Zum Glück haben sie bei Cicero ähnlich gesinnte gefunden, die genau so von Islamophobie betroffen sind wie sie. Wann kommt den Kritik von Ihnen, dass es Jüdische Frauen mit Burka gibt? W ...

      Na wunderbar. Zum Glück haben sie bei Cicero ähnlich gesinnte gefunden, die genau so von Islamophobie betroffen sind wie sie.

      Wann kommt den Kritik von Ihnen, dass es Jüdische Frauen mit Burka gibt? Wo ist die Kritik, dass orthodoxe Juden und jede Menge Christen ihre Frauen unterdrücken?
      Und was ist mit den europäischen und israelischen Kolonialverbrechen? Was sagen sie oder Cicero dazu?

      Das ist OK? Na dann nur weiter mit ihrer Doppelmoral …

      martina, Montag, 16.10.17, 17:15 Uhr

      hallo gunther, tibi hat insoweit recht, das wir leider auch radikale muslime bzw islamisten ins land geholt haben. das ist gängige meinung, das die abgeschoben werden müssen. das problem ist einfach, ...

      hallo gunther, tibi hat insoweit recht, das wir leider auch radikale muslime bzw islamisten ins land geholt haben. das ist gängige meinung, das die abgeschoben werden müssen.
      das problem ist einfach, das verschweigt tibi, das imane nicht in deutschland ausgebildet werden, die dann wie pfarrer, in schulen unterrichten und moscheen leiten. und die finanzierung der imane in gemeinden ist in deutschland nicht geklärt. ebenso, das es eben verschiedene ausrichtungen der imane gibt. klar muss die sprache in den moscheen auch in deutsch gesprochen werden. das ginge gut parallel mit einer anderen sprache.
      was aber einfach nicht berücksichtigt wird, ist, das auch etliche christen nicht alles anerkennen, was deutsches recht ist. zb homosexualität, gleichheit von mann und frau, frauen als pfarrer, missionierung usw. usw. es gibt eben auch bei christen sehr unterschiedliche strömungen, die sich auch im studium zeigen und in den einzelnen gemeinden. charismatische zb bezahlen ihre pfarrer selber.

      martina, Montag, 16.10.17, 17:31 Uhr

      2. dazu kommen die hier so genannten sekten wie zeugen jehovas usw. du beziehst dich auf ausländische staaten bei den wirtschaftlichen aspekten. ehrlich gesagt sind mir nach wie vor auländische staate ...

      2. dazu kommen die hier so genannten sekten wie zeugen jehovas usw.

      du beziehst dich auf ausländische staaten bei den wirtschaftlichen aspekten. ehrlich gesagt sind mir nach wie vor auländische staaten egal in dem fall.
      ich kann kein land zwingen, eine demokratie zu übernehmen. das hat noch nie funktioniert. wenn wir, wie früher, keine demokratie hätten, sondern einen christlichen staat. da war mehr als nur diskriminierung usw im gesetz.

      was ich bei dir einfach ganz stark vermisse ist die differenzierung zwischen islamisten / radikalen muslimen und eben die muslime, die wie viele christen dem grundgesetz zustimmen.
      Denn sie wissen, das ist ihre ureigene religlöse ansicht eben nicht dem grundgesetz entspricht und es trotzdem die freiheit eines jeden ist. vielleicht zusammengefasst: toleranz, akzeptanz, freiheit eines jeden.
      das ist denen muslimen, die aus einem muslimischen staat kommen, mit allem nachdruck und rechtlichen konsequenzen beizubringen!

      martina, Montag, 16.10.17, 17:46 Uhr

      3. und bei muslimen, der unser rechtsstaat nichts sagt, muss man eben auch jahrzehnte hinterher sein. und ohne ende investieren. kitas, schulen, moscheen - einfach in jedem lebensbereich. es kommt doc ...

      3. und bei muslimen, der unser rechtsstaat nichts sagt, muss man eben auch jahrzehnte hinterher sein. und ohne ende investieren. kitas, schulen, moscheen – einfach in jedem lebensbereich. es kommt doch keiner über die grenze und ist demokrat. deswegen lief ja so viel schief bei der integration früher.
      in dem artikel wird sich über parallellgesellschaften usw beklagt. wie sind die denn entstanden? wenn viele syrer in einem wohnblock zusammen wohnen, wird da auch syrisch gelebt…. und asymilation darf man nicht verlangen.
      ps. auch wir deutsche haben jahrzehnte gebraucht um demokraten zu werden! schau dir die deutschen politik-affairen an. (kohl-spenden). oder gerichtsurteile (vergewaltigung in der ehe). und und und
      lg

    gunther, Montag, 16.10.17, 4:53 Uhr

    Teil 4: . Der sagenhafte Ölreichtum der arabischen Welt ist demnach nur ein Mythos. Das Bruttoinlandprodukt aller arabischen Staaten, also einschließlich der erdölexportierenden Länder, machte 1999 in ...

    Teil 4:
    . Der sagenhafte Ölreichtum der arabischen Welt ist demnach nur ein Mythos. Das Bruttoinlandprodukt aller arabischen Staaten, also einschließlich der erdölexportierenden Länder, machte 1999 insgesamt lediglich 531,2 Milliarden US-Dollar aus – das war weniger als das Ergebnis Spaniens.
    Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass die arabischen Gesellschaften in erster Linie durch eigene Defizite in ihrer Entwicklung behindert werden: Mangel an politischer Freiheit, Unterdrückung der Frauen und eine Isolation vom freien Austausch der Ideen, die jede Kreativität erstickt.
    Die Studie wurde hauptsächlich von arabischen Intellektuellen und Fachleuten erarbeitet, so dass man ihre Sichtweise und die Ergebnisse nicht als von westlicher Arroganz geprägt abtun kann.

    2002-07-14

    gunther, Montag, 16.10.17, 4:52 Uhr

    3.Teil: Erstmals haben arabische Fachleute im Rahmen einer UNO-Studie die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lage der 280 Millionen Menschen in den 22 Mitgliedsländern der Arabischen ...

    3.Teil:

    Erstmals haben arabische Fachleute im Rahmen einer UNO-Studie die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Lage der 280 Millionen Menschen in den 22 Mitgliedsländern der Arabischen Liga untersucht.
    Im Abschlussbericht heißt es unter anderem: „Noch schlechter sieht es bei der Übersetzung ausländischer Bücher aus. Derzeit werden in der arabischen Welt lediglich 330 Bücher jährlich übersetzt; etwa ein Fünftel der Anzahl von Büchern, die ins Griechische übertragen werden. Allein Spanien übersetzt pro Jahr ebenso viele Bücher wie in den vergangenen 1.000 Jahren ins Arabische übersetzt wurden. Dabei hätten die arabischen Länder den enormen praktischen Vorteil, eine gemeinsame Sprache zu besitzen.“
    Aber nicht nur auf kulturellem Gebiet kommen die Forscher zu erschreckenden Ergebnissen.
    Das Pro-Kopf-Einkommen der Araber ist das zweitniedrigste der Welt. Nur die afrikanischen Länder südlich der Sahara schneiden noch schlechter ab.

    gunther, Freitag, 13.10.17, 3:29 Uhr

    Der Sprecher er Fatah, Osama Al-Qawasmi, erklärte im September 2017 im Fatah-eigenen Satellitenfernsehen, nie habe man Israel anerkannt, nie werde man Israel anerkennen – daher müsse auch die Hamas di ...

    Der Sprecher er Fatah, Osama Al-Qawasmi, erklärte im September 2017 im Fatah-eigenen Satellitenfernsehen, nie habe man Israel anerkannt, nie werde man Israel anerkennen – daher müsse auch die Hamas dies nicht tun. Und im Kampf gegen Israel sind alle Mittel, also auch der bewaffnete Kampf, legitim.

    Das bedeutet doch, Terror und Mord gegen israelischen Zivilisten ist legitim.
    Folter an der eigenen Bevölkerung ist legitim.
    Die Missachtung von Menschenrechten unter Fatah und Hamas ist legitim.
    Die Bereicherung der Fatah- und Hamas-Eliten zum Nachteil der eigenen Bevölkerung ist legitim.

    Die Islam-Versteher sind nur dumm.

      martina, Samstag, 14.10.17, 20:28 Uhr

      hallo gunther, ich finde es beängstigend, das du in deutschland lebst... beängstigend wegen deinem konsequenten hass auf muslime! und das sage ich als gläubige christin, die dazu noch pietistisch gepr ...

      hallo gunther, ich finde es beängstigend, das du in deutschland lebst… beängstigend wegen deinem konsequenten hass auf muslime!
      und das sage ich als gläubige christin, die dazu noch pietistisch geprägt ist.
      lg

      martina, Samstag, 14.10.17, 21:25 Uhr

      hallo gunther. 1. weiß du, ich verurteile jegliche gewalttat. und die hamas und fatah sind terror. vielleicht mögen sie manches mit dem koran begründen. aber dazu ist der koran nicht da und erst recht ...

      hallo gunther.
      1. weiß du, ich verurteile jegliche gewalttat. und die hamas und fatah sind terror. vielleicht mögen sie manches mit dem koran begründen. aber dazu ist der koran nicht da und erst recht nicht als rechtfertigung! ebenso finde antisemitismus grauenhaft. und ich messe eben nicht mit zweierlei maßstäben. jegliche besatzung / annexion in der ganzen welt verurteile ich.
      und meine kritik an israel ist eben nicht antisemitisch, denn dann würde ich ja andere sachen rechtfertigen. gewalttätige palästinenser / israelis gehören ins gefängnis. ebenso wenn die militär- polizeigewalt von den palästinensern aber auch von der israelischen seite missbraucht wird.
      ich finde jeglichen religionsstaat als menchenrechtlich für andere religionen total diskriminierend. ein glaubensbuch kann niemals grundlage für einen staat sein, und niemals als rechtfertigung für gewalt.
      der staat israel wurde gegründet, damit sich juden wieder sicher fühlen konnten. daraus ist dann leider nichts geworden.

      martina, Samstag, 14.10.17, 21:34 Uhr

      2. das hatte damit zu tun, das um israel eben auch lauter religionsstaaten sind. den palästinensern wurde damals auch ein eigener staat versprochen. auch daraus ist nichts geworden. leider stand die u ...

      2. das hatte damit zu tun, das um israel eben auch lauter religionsstaaten sind.
      den palästinensern wurde damals auch ein eigener staat versprochen. auch daraus ist nichts geworden.
      leider stand die uno nach der gründung eben nicht militärisch hinter israel.
      da gibt es so viele leider auch nach dem 2. weltkrieg und dem holocaust.
      im grunde will ich nur sagen: wenn ein glaubensbuch grundlage für einen staat ist und nicht menschenrechtliche ansätze, wird es immer schwierig sein.
      im grundgesetz steht eben religionsfreiheit. und die würde des menschen ist unantastbar. da steht nix vom christen, weißen usw. deswegen halte ich auch die kirchensteuer hier für verfassungswidrig. ebenso auch das verhindern von bauen von moscheen oder eben auch synagogen.
      du verstehst aber meine kritik an israel mittlerweile als antisemitisch. ich kann das nicht nachvollziehen. diese vermischung deinerseits von staat und religion. sei es bei israel aber auch bei den palästinensern bzw. den nachbarstaaten.

      martina, Samstag, 14.10.17, 21:44 Uhr

      3. im koran, der bibel oder auch in tora / talmud stehen so viele sachen über nächstenliebe an menschen, die eine andere religion ausüben. in allen drei büchern stehen auch viele sätze, die ich nicht ...

      3. im koran, der bibel oder auch in tora / talmud stehen so viele sachen über nächstenliebe an menschen, die eine andere religion ausüben.
      in allen drei büchern stehen auch viele sätze, die ich nicht nachvollziehen kann.
      aber wir können doch keinen staat auch religiösen glauben sachen zubilligen, die wir niemand anderen zubilligen. oder menschen einer anderen relgion sachen unterstellen, weil sie in deren glaubensbuch stehen, die sie selber nicht gesagt haben.
      zum abschluss nochmals ich finde alle staaten als extemistisch und verachtent gegenüber andere religionen, die ein glaubensstaat sind.
      diese vermischung deinerseits ist für mich in keinster weise nachvollziehbar. dazu zählen zitate aus dem koran.
      deswegen macht es mir eben angst, das du in deutschland lebst. ich halte kopftücher ebenso wie das tragen von kreuzen, oder das tragen von kippa als freie äußerung eines glaubens, ohne das recht zu haben, darüber abfällig zu denken. lg

    Doris, Donnerstag, 12.10.17, 11:24 Uhr

    Ist Netanjahu jetzt völlig durchgedreht? Was hat der mit der Versöhnung zu tun und woher nimmt er sich das Recht heraus zu entscheiden wie eine Versöhnung zu laufen hat und ob sie stattfinden darf ode ...

    Ist Netanjahu jetzt völlig durchgedreht?
    Was hat der mit der Versöhnung zu tun und woher nimmt er sich das Recht heraus zu entscheiden wie eine Versöhnung zu laufen hat und ob sie stattfinden darf oder nicht.
    Der glaubt langsam wirklich, dass er allmächtig ist und alles tun und lassen kann.

    Sollen die Palästinenser auch verlangen, dass sie Israel erst akzeptieren wenn alle Siedler ihre Waffen abgegeben haben und alle Siedlungen inklusive Ostjerusalems vollständig von Israel geräumt wurden, alle Vertriebenen und deren Nachfahren zurückkehren dürfen und in Milliardenhöhe entschädigt werden?

    Hieß es nicht immer, dass Israel Verhandlungen ohne Vorbedingungen verlangt? Anscheinend gilt das nur für die eine Seite. Doppelmoral auch hier schon wieder. Netanjahu will eine Einigung leide rum jeden Preis verhindern und einen Staat für die Palästinenser unmöglich machen. Israel ist leider nicht zum Frieden bereit. Daher muss Israel endlich sanktioniert werden.

      Ismael Isaak, Freitag, 13.10.17, 3:01 Uhr

      @Doris, dann mach ich mir die Welt, so wie sie mir gefällt. Warum sollte Israel solch absurden Forderungen nachkommen und Ost-Jerusalem als besetzt bezeichnen und zurückgeben. Ebenso Siedlungen in Jud ...

      @Doris, dann mach ich mir die Welt, so wie sie mir gefällt. Warum sollte Israel solch absurden Forderungen nachkommen und Ost-Jerusalem als besetzt bezeichnen und zurückgeben. Ebenso Siedlungen in Judäa und Samaria. Dazu angeblich Vertriebene mit Ihren Nachfahren, die laut UNO einen Flüchtlingsstatus haben wie sonst kein Flüchtling auf der Welt. Für diese wurde der Flüchtlingsstatus ja auch nicht extra abgeändert. Die Doppelmoral liegt ganz bei Ihnen. Und glauben Sie mir: Vor Israelis muss keiner Angst haben, wenn man sie nicht ständig von, innen wie aussen, bedroht.

      gunther, Freitag, 13.10.17, 3:12 Uhr

      Doris, geben Sie doch die Quellen an für Ihre Aussagen über Netanjahu. Hamas und Fatah haben auf ihrer Agenda nach wie vor die restlose Zersörung Israel. Vgl. die Aussagen des Fatah-Sprechers Osama Al ...

      Doris, geben Sie doch die Quellen an für Ihre Aussagen über Netanjahu.

      Hamas und Fatah haben auf ihrer Agenda nach wie vor die restlose Zersörung Israel. Vgl. die Aussagen des Fatah-Sprechers Osama Al-Qawasmi im September 2017.
      Israel hat die größeren Städte der Palästinenser nach den Oslo-Abkommen in die Hoheit der PA gegeben. Hat sich dadurch das Verhalten der Fatah verändert?
      Hat der Terror der Hamas nach dem Abzug Israels aus Gaza aufgehört?
      Wird die Hisbollah zur mächtigsten Armee in der Region durch den Iran aufgerüstet?

      Ihre Beschönigungen und Ihre antijüdischen Angriffe bleiben immer noch antisemitisch.

      Der UN-Menschenrechtsrat hat seit seiner Gründung im Jahr 2006 Israel in Resolutionen häufiger verurteilt als alle anderen Länder der Welt zusammen. Das ist Antisemitismus.

      Nun bekennen Sie sich doch dazu. Darf ja wieder gesagt werden in Deutschland.

      Doris, Montag, 16.10.17, 8:39 Uhr

      Gunther bekennen sie sich doch endlich mal dazu, dass sie ein lupenreiner Rassist sind. Dass sie vor allem Muslime hassen. Im Gegensatz zu Ihnen plädiere ich für einen gemeinsamen Staat für Christen, ...

      Gunther bekennen sie sich doch endlich mal dazu, dass sie ein lupenreiner Rassist sind. Dass sie vor allem Muslime hassen. Im Gegensatz zu Ihnen plädiere ich für einen gemeinsamen Staat für Christen, Juden und Muslime, in dem alle die selben Rechte haben. Sie wollen, dass die Muslime weiterhin von Israel unterdrückt und geknechtet werden und stehen für einen rassistischen Judenstaat. Wer von uns ist der Antisemit bzw. Menschenfeind?

      Doris, Montag, 16.10.17, 9:25 Uhr

      Ismael ganz einfach. Weil Ostjerusalem besetztes gebiet ist. Außer den israelischen Besatzern sieht der Rest der Welt das deutlich anders als Sie. Und ihre Doppelmoral spricht für sich. Die Nachfahren ...

      Ismael ganz einfach. Weil Ostjerusalem besetztes gebiet ist. Außer den israelischen Besatzern sieht der Rest der Welt das deutlich anders als Sie.

      Und ihre Doppelmoral spricht für sich. Die Nachfahren von Juden, die vor tausend Jahren in der Region gelebt haben dürfen zurückkehren, aber die nachfahren der vor kurzem vertriebenen Araber nicht?

      Das ist ungerecht. Das ist übelste Doppelmoral und Doppelstandards.

      Sie Dämonisieren die Palästinenser allgemein, sie delegitimieren die Ansprüche der Vertriebenen und haben Doppelstandards gegenüber den Palästinensern. Zu was macht Sie das jetzt?