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Integration oder Israelisierung?

Schulstreit in Ostjerusalem: Die Palästinenser fordern bessere Bedingungen, wollen aber keine israelischen Lehrpläne

Überfüllte Klassenzimmer, zu wenige Schulen: Israel will diese Probleme in Ostjerusalem angehen und in den nächsten fünf Jahren umgerechnet rund eine halbe Milliarde Euro investiert. Israel will aber auch Einfluss auf die Lehrpläne. In Ostjerusalem stößt das auf Widerstand. Ein Beitrag von BR-Reporter Julio Segador.

Von Studio Tel Aviv
Am 04.09.2018

Ziad Shmeli steht vor den Toren der Al-Tur Schule in Ostjerusalem. Der Palästinenser ist Elternvertreter in der Schule. Er bebt vor Zorn: „Wir sind Palästinenser. Meine Söhne, Töchter und Enkelkinder sollen die Geschichte Palästinas lernen, alles über unseren Überlebenskampf, über die Besatzungspolitik. Unsere Flagge ist nicht die israelische, es die palästinensische Fahne.“Die Schule, die eigentlich etwa 800 Jungen Platz bietet, ist völlig überfüllt. 1400 Jugendliche werden dort unterrichtet. Unzumutbare Bedingungen schimpft der palästinensische Mann.

Die Al-Tur-Schule in Ostjerusalem: Platz ist hier für 800 Schüler, doch 1400 werden hier unterrichtet. Foto: BR | Julio Segador

Kritik, die Ben Avrahami kennt. Er ist Berater des Bürgermeisters von Jerusalem für Fragen, die den Ostteil der Stadt betreffen. Der Beamte weiß um das Problem, das die Israelis nach gut 50 Jahren Besatzung endlich anpacken wollen: die soziale Kluft zwischen dem palästinensischen Stadtteil im Osten und dem überwiegend jüdischen Vierteln im Westteil der Stadt. Umgerechnet rund eine halbe Milliarde Euro will Israel in den nächsten fünf Jahren in Ostjerusalem investieren, um diese Kluft zu überwinden. Fast ein Viertel des Geldes soll in den Bildungssektor gehen, erläutert Ben Avrahami.

Die Wichtigste ist: Wir müssen neue Schulen bauen. In Ostjerusalem fehlen über 1000 Klassenzimmer. Da gibt es eine große Lücke. Aber es geht um mehr. Wir brauchen Lehrer. Es geht um die außerschulischen Aktivitäten, ebenso um die Inhalte, die in den Schulen vermittelt werden.

— Ben Avrahami, Berater des Bürgermeisters
Ben Avrahami berät den Bürgermeister in Angelegenheiten rund um Ostjerusalem. Foto: BR | Julio Segador

Dieser letzte Punkt, die mögliche Umgestaltung der Lehrpläne, ist es, der die arabische Bevölkerung aufbringt. Schon jetzt werden etwa sieben Prozent der palästinensischen Schülerinnen und Schüler nach israelischem Lehrplan unterrichtet. Die Erfahrungen seien bedenklich, meint Samir Jibril nachdenklich. Der hagere Mann ist Schulaufseher, vergleichbar einem Schulrat in Deutschland.

Das Ganze ist nichts anderes als Gehirnwäsche. Sie wollen die Deutungshoheit über die Geschichte der Palästinenser. Und sie setzen bei den Schülern an, beim Lehrplan. Das ist für uns eine rote Linie. Wir haben das Recht, einen eigenen Lehrplan zu haben. Das ist die Grundlage unseres Bildungssystems.

— Samir Jibril, Schulaufseher
Schulaufseher Samir Jibril betont das Recht, einen eigenen Lehrplan zu haben. Foto: BR | Julio Segador

Immer wieder geraten dabei die arabischen Lehrerinnen und Lehrer in den Fokus. May Showamreh lehrt Geschichte und bekommt  immer wieder Schwierigkeiten, wenn sie über den Nahost-Konflikt, die Besatzung durch Israel oder auch nur über den Text der palästinensischen Nationalhymne spricht. Der Vorwurf: Sie hetze gegen Israel.

Wir Lehrer hetzen doch keine Kinder auf. Sie sind doch jünger als 18 Jahre. Wir lehren sie die Grundlagen des arabisch-jüdischen Konfliktes. Wir reden über ihre palästinensische Identität, ihr Kulturerbe, ihre Zivilisation, ihre Rechte in diesem Land. Das ist doch keine Hetze.

— May Showamreh, Lehrerin
May Showamreh arbeitet als Geschichtslehrerin. Sie will das Fach aus palästinensischer Sicht unterrichten. Foto: BR | Julio Segador

Die israelischen Behörden halten dagegen. Die Verbreitung der hebräischen Sprache auch im Ostteil Jerusalems und die Anpassung der Lehrpläne diene nur einem Ziel: Den Palästinensern solle die Tür zu Israels Wirtschaft geöffnet werden. Von Gehirnwäsche könne nicht die Rede sein, meint Ben Avrahami.

Wir wollen nicht, dass sie sich zu einer Identität bekennen, wir wollen keine Zionisten aus ihnen machen. Aber es geht doch darum: Wollen sie eine bessere Zukunft für ihre Kinder? Wenn sie ihre Kinder auf Schulen mit einem israelischen Lehrplan schicken, werden sie am Ende bessere Möglichkeiten haben, etwa in der Universität.

— Ben Avrahami, Berater des Bürgermeisters

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Kommentare

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18 thoughts on “Integration oder Israelisierung?”

    gunther, Freitag, 14.09.18, 13:48 Uhr

    @ martina Pars pro toto. Wenn historische Tatsachen als Hetze bezeichnet werden, wirft dies ein bezeichnendes Licht auf die Kompetenz und Wissenschaftlichkeit der Kommission. Fassen wir es kurz: Die J ...

    @ martina

    Pars pro toto.
    Wenn historische Tatsachen als Hetze bezeichnet werden, wirft dies ein bezeichnendes Licht auf die Kompetenz und Wissenschaftlichkeit der Kommission.
    Fassen wir es kurz: Die Juden sind die Täter, die Palästinenser sind die Opfer.

      martina, Freitag, 14.09.18, 16:36 Uhr

      hallo gunther, das sagt die studie keineswegs, wie sie sehr wohl wissen. die studie sagt, das 49% extrem israelfeindliche sachen in palästinensischen schulbüchern steht. wie sie sehr wohl wissen. jetz ...

      hallo gunther, das sagt die studie keineswegs, wie sie sehr wohl wissen. die studie sagt, das 49% extrem israelfeindliche sachen in palästinensischen schulbüchern steht. wie sie sehr wohl wissen.
      jetzt zu der studie zu sagen, das die palästinenser die opfer sind und ddie israelis die täter steht nirgends.
      sie machen das an einem einzigen beispiel der studie fest. die studie ist sicher öffentlich zugänglich. und es wird nur ein einzigstes beispiel gefunden.
      gruß

    Axel Stolpe, Dienstag, 04.09.18, 19:30 Uhr

    Es gibt in Deutschland ein Spruch. „Wessen Brot ich essen, dessen Lied ich singe.“ Also Israel soll diesen Leiten Geld geben, damit sie palästinensische Lehrpläne lehren können. Es ist so, als wenn es ...

    Es gibt in Deutschland ein Spruch. „Wessen Brot ich essen, dessen Lied ich singe.“ Also Israel soll diesen Leiten Geld geben, damit sie palästinensische Lehrpläne lehren können. Es ist so, als wenn es türkische Lehrpläne an den Schulen in Berlin geben würde. Da würde sich jeder fragen, was das soll. Wenn sie palästinensische Lehrpläne umsetzen wollen, dann sollen sie ihre Schulen auch aus Palästina bezahlen lassen.

    Gerd, Dienstag, 04.09.18, 16:19 Uhr

    "Wir Lehrer hetzen doch keine Kinder auf." Dieses Blog hätte die Behauptung der Lehrerin sehr leicht durch einen Blick in die Lehrpläne- und -bücher überprüfen können. Dazu muß man nicht mal Arabisch ...

    „Wir Lehrer hetzen doch keine Kinder auf.“

    Dieses Blog hätte die Behauptung der Lehrerin sehr leicht durch einen Blick in die Lehrpläne- und -bücher überprüfen können. Dazu muß man nicht mal Arabisch können, die verwendeten Landkarten von ‚Palästina‘ versteht man auch so.

      martina, Donnerstag, 06.09.18, 4:54 Uhr

      hallo gerd. von israelischen lehrplänen und büchern kann man genauso gut sagen, das sie aufhetzen. beide lehrpläne und bücher hetzen gegenseitig auf. die beispiele kann mann und frau googeln. das ganz ...

      hallo gerd.
      von israelischen lehrplänen und büchern kann man genauso gut sagen, das sie aufhetzen.
      beide lehrpläne und bücher hetzen gegenseitig auf. die beispiele kann mann und frau googeln.

      das ganze erinnert mich auch an den blog hier. es gibt hier genügend leute in den kommentaren, die sich nur für eine seite massiv einsetzen. und bewusst die andere seite schlecht reden und wohlwissend unrecht der eigenen seite verschweigen oder bagatellisieren. das meine ich von beiden „lagern“ hier in den kommentaren. und wenn den leuten dann nichts mehr anderes einfällt, wird man teilweise sogar abfällig. es erinnert mich regelrecht an den versuch mit den kommentaren politik zu machen! und wenn den leuten dann nichts mehr anderes einfällt, wird man abfällig.
      gruß

      Gerd, Donnerstag, 06.09.18, 14:47 Uhr

      "von israelischen lehrplänen und büchern kann man genauso gut sagen, das sie aufhetzen." Sicher kann man das sagen, wenn man es mit mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Es gibt keine palästinensisch ...

      „von israelischen lehrplänen und büchern kann man genauso gut sagen, das sie aufhetzen.“

      Sicher kann man das sagen, wenn man es mit mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Es gibt keine palästinensische Landkarte die Israel zeigt und keine israelische, die die sog Palästinensergebiete als einen Teil Israels darstellt.

      Knut, Donnerstag, 06.09.18, 15:53 Uhr

      Hallo Gerd, ja und ob es die israelische Karte bzw. die Landesumrisse ohne "Grüne Linie" und damit ohne die Palästinensergebiete gibt! Diese ist sogar eher die Regel als die Ausnahme: U.a. bei der Wet ...

      Hallo Gerd, ja und ob es die israelische Karte bzw. die Landesumrisse ohne „Grüne Linie“ und damit ohne die Palästinensergebiete gibt! Diese ist sogar eher die Regel als die Ausnahme: U.a. bei der Wettervorhersage im Fernsehen, bei den in den Nachrichten verwendeten Hintergrundbildern – und natürlich als Accessoire, das immer mehr Israelis sich als Anhänger um den Hals hängen (bei meinem Besuch letztes Jahr etwa deutlich mehr als noch zwei Jahre zuvor, und zwar auch in Tel Aviv)..

      Klar, nicht wenige Palästinenser verwenden ähnliche Karten, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen. Dass sich das demokratische & pluralistische Israel, das sich zudem seit Jahrzehnten in einer eindeutig stärkeren Position befindet, nun gerade in diesem Punkt als vorbildlich, wenig rechthaberisch und mit einem besonderen Blick auf die aktuelle Regierungspolitik eines historisch beispiellos nationalistisch-ultrareligiösen Kabinetts unideologisch oder gar kompromissbereit erweist, bestreite ich aufs Schärfste!

      Gerd, Samstag, 08.09.18, 11:45 Uhr

      Die von der israelischen Regierung herausgegeben Landkarten zeigen das Gegenteil von dem, was Sie behaupten.

      Die von der israelischen Regierung herausgegeben Landkarten zeigen das Gegenteil von dem, was Sie behaupten.

      Knut, Samstag, 08.09.18, 16:47 Uhr

      Hallo Gerd, diese Karte hätte ich gerne mal direkt vor Augen... Apropos: Geben Sie mal in den einschlägigen Suchmaschinen (Bildersuche) die Schlagworte "israel weather map" oder "pendant necklace isra ...

      Hallo Gerd, diese Karte hätte ich gerne mal direkt vor Augen… Apropos: Geben Sie mal in den einschlägigen Suchmaschinen (Bildersuche) die Schlagworte „israel weather map“ oder „pendant necklace israel“ ein. Welche Grenzen werden Sie dort in den allermeisten Fällen vorfinden? Klar, mit grenzen-losem Wohlwollen der aktuellen Regierung in Jerusalem. Nur zwei Facetten eines schleichenden Prozesses eben…

      Gerd, Samstag, 08.09.18, 22:49 Uhr

      "Hallo Gerd, diese Karte hätte ich gerne mal direkt vor Augen… " Wie gesagt, es sind die 'offiziellen Landkarten Israels', herausgegeben von der israelischen Regierung. Sehen Sie sich die Karten doch ...

      „Hallo Gerd, diese Karte hätte ich gerne mal direkt vor Augen… “

      Wie gesagt, es sind die ‚offiziellen Landkarten Israels‘, herausgegeben von der israelischen Regierung. Sehen Sie sich die Karten doch einfach an. Mit Suchmaschinen scheinen Sie sich ja auszukennen.

      Gerd, Sonntag, 09.09.18, 12:09 Uhr

      Die von der israelischen Regierung herausgegeben Landkarten finden Sie selbstverständlich auf der Webseite der israelischen Regierung. Jeder der es möchte, kann sie sich dort ansehen und wird feststel ...

      Die von der israelischen Regierung herausgegeben Landkarten finden Sie selbstverständlich auf der Webseite der israelischen Regierung. Jeder der es möchte, kann sie sich dort ansehen und wird feststellen, dass selbst die topografische Karte der Region Judäa und Samaria gesondert kennzeichnet.

      Axel Stolpe, Sonntag, 09.09.18, 16:41 Uhr

      Hallo liebe Palästinafreunde, ihr bemängelt das in israelischen Lehrbüchern Israel angezeigt wird ohne Palästina, ohne annektierte Gebiete. Nun die Erklärung ist relativ Simpel. Es handelt sich ja dab ...

      Hallo liebe Palästinafreunde,

      ihr bemängelt das in israelischen Lehrbüchern Israel angezeigt wird ohne Palästina, ohne annektierte Gebiete. Nun die Erklärung ist relativ Simpel. Es handelt sich ja dabei um Israel, Israel innerhalb der 48 Grenze und Israel ausserhalb der 48 Grenze. Nun Katen stellen die Realität da, nicht die Wunschträume. Ein Karte von Berlin wird auch nicht Viertel zeigen erst gebaut werden. Die Realität ist nun einmal, es gibt kein Palästina. Diesen Staat hat es niemals gegeben, er war immer nur Teil von etwas grösseren dargestellt. Folglich kann selbst Google Maps Palästina nicht darstellen. Palästina existiert nur in den Köpfen der UN und EU. Selbst die Hamas im Gazastreifen, die nun sagen kann, sie sei Herr im eigenen Haus, ruft für ihr Territorium nicht den Staat Palästina aus. Ben Gurion hätte das getan. Hätten die Juden nach dem Unabhängigkeitskrieg bzw. der Nakba nur den Gazastreifen gehabt, dann hätten sie darauf den Staat Israel gegründet.

      martina, Montag, 10.09.18, 22:29 Uhr

      hallo axel. es ist mehr. die zeitung welt hat sich am 08.02.2013 in einem artikel mit den schulbüchern beider seiten beschäftigt. zitate: Hingegen finde sich in 26 Prozent der israelischen und 50 Proz ...

      hallo axel. es ist mehr. die zeitung welt hat sich am 08.02.2013 in einem artikel mit den schulbüchern beider seiten beschäftigt.
      zitate: Hingegen finde sich in 26 Prozent der israelischen und 50 Prozent der palästinensischen Bücher eine „sehr negative“ Betrachtung der anderen…
      Historische Ereignisse, die weder erfunden noch falsch beschrieben seien, erschienen in einem anderen Licht, wenn der Kontext fehle oder verkürzt wiedergegeben werde. Beide Seiten versuchten auf diese Weise, ihre Geschichtsversion zu stärken. usw die studie ist von der yale universität.
      gruß

      martina, Montag, 10.09.18, 22:40 Uhr

      hallo axel. auch der artikel der zeit vom 20. juni 2002 geht etwas auf die schulbücher ein. zitat: Die Westbank trägt seit 1967 die jüdischen Bezeichnungen "Judäa" und "Samaria". Statt sich gegenseiti ...

      hallo axel. auch der artikel der zeit vom 20. juni 2002 geht etwas auf die schulbücher ein.
      zitat: Die Westbank trägt seit 1967 die jüdischen Bezeichnungen „Judäa“ und „Samaria“. Statt sich gegenseitig die jeweilige Terminologie abzusprechen, hinter der sich meist Gebietsansprüche verstecken, wäre es sinnvoller, die verschiedenen Bezeichnungen zu erläutern. Dies gilt für israelische Schulbücher wie für palästinensische. Ist es nicht genauso fragwürdig von israelischer Bildungspolitik, wenn palästinensische Dörfer zugunsten neuer israelischer Siedlungen unterschlagen werden?
      gruß

      martina, Montag, 10.09.18, 22:52 Uhr

      aber ich kann euch gleich die kritik der studie, die von ulrich w. sahm kommen musste, auch mitgeben. nachzulesen bei hagalil am 4. februar 2013. natürlich bestreitet er den inhalt der studie. deswege ...

      aber ich kann euch gleich die kritik der studie, die von ulrich w. sahm kommen musste, auch mitgeben. nachzulesen bei hagalil am 4. februar 2013.
      natürlich bestreitet er den inhalt der studie. deswegen habe ich es auch zuerst nicht veröffentlicht. denn bei manchen leuten hier kann ich schreiben, was ich will.
      ulrich w. sahm wird dagegen als objektiv empfunden….
      gruß

      martina, Montag, 10.09.18, 22:58 Uhr

      ps für mich ist in diesem zusammenhang einfach nur wichtig, wie die andere seite in den schulbüchern behandelt wird. und deswegen bleibe ich bei der aussage: aufruf zu hass auf beiden seiten in den sc ...

      ps für mich ist in diesem zusammenhang einfach nur wichtig, wie die andere seite in den schulbüchern behandelt wird. und deswegen bleibe ich bei der aussage: aufruf zu hass auf beiden seiten in den schulbüchern.

      gunther, Mittwoch, 12.09.18, 9:54 Uhr

      In der Schulbuchkommission wird kritisiert, dass dargestellt wird, dass 1972 in München israelische Sportler durch Palästinenser ermordet wurden. Wissenschaftler haben die Kommission wegen methodologi ...

      In der Schulbuchkommission wird kritisiert, dass dargestellt wird, dass 1972 in München israelische Sportler durch Palästinenser ermordet wurden.
      Wissenschaftler haben die Kommission wegen methodologischer Manfelhaftigkeit verlassen.

      martina, Mittwoch, 12.09.18, 14:49 Uhr

      hallo gunther. es wurden 492 israelische schulbücher untersucht. und sie finden ein einziges beispiel. und in 26% wurde beispiele als sehr negativ beschrieben. wo steht, das wissenschaftler die studie ...

      hallo gunther. es wurden 492 israelische schulbücher untersucht. und sie finden ein einziges beispiel. und in 26% wurde beispiele als sehr negativ beschrieben.

      wo steht, das wissenschaftler die studie WÄHREND der untersuchung verlassen haben?
      gruß