Foto: dpa | picture alliance

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Frauen für den Frieden

Die Organisation Women Wage Peace

Wenn Frauen sich zusammentun, ist Frieden möglich - das ist die Botschaft der israelischen Organisation "Women Wage Peace". Der Wunsch nach Frieden in der Region verbindet etwa 24.000 Frauen über alle religiösen, ethnischen und geographischen Grenzen hinweg.

Von Susanne Glass
Am 19.10.2017

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Beitrag: Susanne Glass – Kamera & Schnitt: Alex Goldgraber

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11 thoughts on “Frauen für den Frieden”

    Axel Stolpe, Mittwoch, 25.10.17, 23:05 Uhr

    Ich bin erst einmal das die ARD über diese Initiative der Frauen berichtet. Aus palästinensischen Medien habe ich gehört, dass die palästinensischen Frauen die daran teil genommen haben von ihren Land ...

    Ich bin erst einmal das die ARD über diese Initiative der Frauen berichtet.

    Aus palästinensischen Medien habe ich gehört, dass die palästinensischen Frauen die daran teil genommen haben von ihren Landsleuten als Huren und Verräterinnen beschimpft wurden. Sowas passiert nicht zum ersten Mal. Palästinensische Mädchen haben in den USA an ein Friedens-Sommercamp teilgenommen und wurden auch von ihren Landsleuten beschimpft. Sicherlich die meisten Palästinenser sind für Frieden, doch muss man aufpassen. Man kann leicht der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden. Da steht die Todesstrafe drauf.

    Knut, Dienstag, 24.10.17, 21:22 Uhr

    Es gibt schlicht und einfach keine Alternative zum Frieden! Manche Leser(innen) werden mir wohl nicht zustimmen und einer (ewige) kriegerische Auseinandersetzung mit den arabischen Nachbarn wie auch i ...

    Es gibt schlicht und einfach keine Alternative zum Frieden! Manche Leser(innen) werden mir wohl nicht zustimmen und einer (ewige) kriegerische Auseinandersetzung mit den arabischen Nachbarn wie auch im Inneren das Wort reden. Durchaus laut und gerne auch in einer endlosen Schleife aus (ideologischen, weniger rational begründeten, am alltäglichen Leben orientierten) Wiederholungen und belehrungsbehafteten Zurechtweisungen. Oftmals auch ohne jegliches Ohr am Puls der Zeit und/oder der tagtäglichen Realität von jüdischen oder arabisch-sprachigen Einwohnern im Lande, von den besetzten Gebieten einmal ganz zu schweigen! Diese Frauen weisen den Weg, wie es nach Erreichen einer (v.a. männlich zu verantwortenden) Sackgasse nach vielen Jahrzehnten tatsächlich weitergehen könnte: Zuhören, aufeinander zugehen, versuchen, den anderen u. seine Geschichte, seine Lebensrealität zu verstehen und zukunftsgerichtete Konzepte zu entwickeln, wie man MITEINANDER leben kann. DAS sind die Fragen der Zukunft!

    gunther, Sonntag, 22.10.17, 9:30 Uhr

    Herr K., immer noch per Sie. Gewöhnen Sie sich daran. Ihre Distanzlosigkeit ist atemberaubend. Wie immer gehen Sie nicht auf das Problem ein. In den Menschenrecvhtsrat wurden Staaten gewählt, in denen ...

    Herr K.,

    immer noch per Sie. Gewöhnen Sie sich daran. Ihre Distanzlosigkeit ist atemberaubend.

    Wie immer gehen Sie nicht auf das Problem ein. In den Menschenrecvhtsrat wurden Staaten gewählt, in denen Frauen massiv diskriminiert werden. Wie in allen islamischen Staaten.
    Das ist das Problem.

      martina, Mittwoch, 25.10.17, 14:11 Uhr

      hallo gunther. im menschenrechtsrat sitzt auch china. da saßen und sitzen alle staaten drin. das kriterium in diesem rat zu sitzen hängt nicht von den praktizierten menschenrechten ab. da sitzen dikta ...

      hallo gunther. im menschenrechtsrat sitzt auch china. da saßen und sitzen alle staaten drin. das kriterium in diesem rat zu sitzen hängt nicht von den praktizierten menschenrechten ab.
      da sitzen diktatoren im klassischen sinne drin. bürgerkriegsstaaten usw
      zb kongo, bukina faso, elfenbeinküste.
      die mitglieder klingen oft wie das who und who der staaten, wo es keine menschenrechte gibt. So sprach auch der ehemalige UN-Sonderberichterstatter über Folter Manfred Nowak 2010 beispielsweise davon, dass im Menschenrechtsrat jene „Staaten, die die Menschenrechte am meisten verletzen, […] die Mehrheit“ hätten. lg

      Michael K., Donnerstag, 26.10.17, 12:35 Uhr

      Axel Stolpe, Es wäre interessant gewesen, zu erfahren ob du die Aktion der Frauen gut findest. Skepsis gegenüber gemeinsamen Aktionen oder geäusserter Kritik herrscht auf beiden Seiten. Wie du sicherl ...

      Axel Stolpe, Es wäre interessant gewesen, zu erfahren ob du die Aktion der Frauen gut findest.

      Skepsis gegenüber gemeinsamen Aktionen oder geäusserter Kritik herrscht auf beiden Seiten. Wie du sicherlich weisst,, wird man auch in Israel schnell als ein Verräter oder „self-hating Jew“ bezeichnet.

      Auf palästinensicher Seite hat man etwas gegen gemeinsame Aktionen,, weil oder so lange Besatzung und Kontrolle durch eine fremde militärische Verwaltung ein sich nicht ändernder Zustand ist. Und Normalisierung der Beziehungen ohne empfundenes Gefühl und Bereitschaft, dass sich am Besatzerstatus etwas ändert ist für die meisten Palästinanser nicht akzeptabel.

      Kollaborateure sind Menschen, die heimlich, freiwillig oder gezwingenermassen belastende Informationen seiner Mitbürger an eine fremde Macht abgibt……………

      ,

    gunther, Samstag, 21.10.17, 7:38 Uhr

    Da passt doch gut dazu, dass im UN-Menschenrechtsrat jetzt Katar, Pakistan, Kongo und Saudi Arabien vertreten sind. Die Scheinheiligkeit und die islamische Propaganda feiern Orgien. Die Absurdität à l ...

    Da passt doch gut dazu, dass im UN-Menschenrechtsrat jetzt Katar, Pakistan, Kongo und Saudi Arabien vertreten sind.
    Die Scheinheiligkeit und die islamische Propaganda feiern Orgien.
    Die Absurdität à la Herrn K. ist absurd.

    Nebenbei: Die islamischen Frauen wurden wegen der Teilnahme von der palästinensischen Führung verurteilt.

    Herr K., Sie beleidigen die islamischen Frauen!

      Michael K., Sonntag, 22.10.17, 4:18 Uhr

      Gunther, du bekräftigst nur meinen Kommentar. Ansonsten, wer sollte denn im UN-Menschenrechtsrat vertreten sein? Der UNO gehören fast alle Länder dieser Erde an. Und alle dürfen gewählt werden. Wichti ...

      Gunther, du bekräftigst nur meinen Kommentar.

      Ansonsten, wer sollte denn im UN-Menschenrechtsrat vertreten sein? Der UNO gehören fast alle Länder dieser Erde an. Und alle dürfen gewählt werden. Wichtig ist, dass man einen Menschenrechtsrat hat. Und auch Statuten, die die Arbeit des Rates leiten. Ist das nicht prima? Auf diese Weise kann ein Austausch von Erfahrungen und eine Angleichung von Rechtsnormen stattfinden. Das dauert, aber das ist mehr Vorteil als Nachteil.Mit deiner rassistischen Sichtweise ist das selbstverständlich nicht ganz einleuchtend.

      Nicht islamische Frauen haben an dem Friedensmarsch teilgenommen, sondern Palästinenserinnen und sie wurden kritisiert, weil man Angst hat dass Kooperation als Normalisierungsversuch verstanden wird und man somit den bleibenden Charakter der Brutalität einer Besatzung stillschweigend akzeptiert., Aber einige Frauen versuchen es trotzdem. Und wenn das Palästinenser und Israelis gemeinsam machen, dann macht das ja auch Sinn.

      martina, Mittwoch, 25.10.17, 14:20 Uhr

      hallo michael. mit der wahrheit über den menschenrechtsrat hat deine aussage nichts zu tun! und das weißt du auch. was du hier schreibst, ist wunschdenken. die statuten werden nirgends umgesetzt. und ...

      hallo michael. mit der wahrheit über den menschenrechtsrat hat deine aussage nichts zu tun! und das weißt du auch. was du hier schreibst, ist wunschdenken.
      die statuten werden nirgends umgesetzt. und leider kann da jeder drinsitzen. leider. das hat zur folge, das die übelsten staaten sich gegenseitig schützen.
      da passt sich nichts an von menschenrechten in diesen staaten.
      und ich muss gunther rechtgeben. du sprichst von palästinensischen frauen, als hätten sie keinen glauben. das sehen die frauen sicher anders.
      das ist genauso erschütternt, wie, das du betonst, das der staat israel sehr wohl anerkannt wird von fatah und hamas, nur halt nicht als jüdischer staat. wie auch, dass das rückkehrrecht von jetzt 9 mio palästinenser betont wird, bei insges. 8,4 mio einwohner von israel inkl. besetzten gebieten. dann wären die juden in der minderheit in ihrem eigenen staat. das ist erschütternt. was glaubst du, warum israel nach dem holocaust gegründet wurde????? lg

      Doris, Donnerstag, 26.10.17, 12:05 Uhr

      Martina das verstehe ich nicht! Warum haben die eingewanderten europäischen Juden, das Recht zu bestimmen wer in Palästina leben darf und wer nicht und nicht die einheimischen Araber? Was soll diese U ...

      Martina das verstehe ich nicht! Warum haben die eingewanderten europäischen Juden, das Recht zu bestimmen wer in Palästina leben darf und wer nicht und nicht die einheimischen Araber? Was soll diese Ungerechtigkeit? Man kann doch nicht einfach in einen anderen Teil der Erde kommen, dort die Menschen vertreiben und dann Bedingungen stellen, dass man ab sofort entscheiden will wer in seiner Heimat leben darf und wer nicht. Und Begründung soll die Religionszugehörigkeit sein? Ist Religion immer noch das zentrale Thema unserer Zeit? Müssen die Rechte der jüdischen Minderheit über denen der muslimischen Mehrheit stehen? Ist das nicht demokratiefeindlich? Ist das nicht ungerecht?

      Solange Israel nicht für die Vertreibungen von hunderttausenden geradesteht, Wiedergutmachung leistet und den vertriebenen und deren Nachfahren das Recht auf Rückkehr billigt ist Israel ein demokratiefeindliches Unrechts- und Besatzungsregime das Fehl am Platz ist.

      martina, Donnerstag, 26.10.17, 22:12 Uhr

      hallo doris. israel ist ein staat und hat das recht zu entscheiden, wer zuwandern darf! und in israel spielt eben religion eine riesige bedeutung. auf der ganzen welt spielt religion eine rolle! auch ...

      hallo doris. israel ist ein staat und hat das recht zu entscheiden, wer zuwandern darf! und in israel spielt eben religion eine riesige bedeutung. auf der ganzen welt spielt religion eine rolle! auch in deutschland! und die einheimischen araber haben mit unterstützung aus den nachbarländer eben den krieg angefangen. das ist so, wie wenn mein nachbar versucht hätte, mich umzubringen und jetzt soll ich in frieden mit ihm zusammenleben. in den besetzten gebieten ist es eine ganz andere sache.
      deine logik ist eben nur auf den ersten blick logisch. der staat heißt nicht umsonst israel.
      und zu den flüchtlingszahlen: es flohen auch mind. 500.000 juden nach israel aus muslimischen ländern.
      du lässt einen der wesentlichsten faktoren hier aus! und das ist die religion! israel hat das jedes recht als staat, zu bestimmen, wer hier zuwandert.
      und nach über 60 jahren sollte mann sich, auch wenn man flüchtling war, ein neues leben aufgebaut haben!!! lg

    Michael K., Donnerstag, 19.10.17, 16:21 Uhr

    Ja, lasst es die Frauen machen. Die schaffen das! Die Männer die es machten könnten sind völlig abgestumpft und unfähig auch nur den Gedanken an ein friedliches Leben miteinander zu denken.

    Ja, lasst es die Frauen machen. Die schaffen das! Die Männer die es machten könnten sind völlig abgestumpft und unfähig auch nur den Gedanken an ein friedliches Leben miteinander zu denken.