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Frauen an der Waffe

Besuch bei Soldatinnen im Jordantal, die in einer Kampfeinheit dienen

Der Wehrdienst ist in Israel seit jeher auch für Frauen Pflicht. Früher jedoch beschränkten sich die Positionen auf Sekretärinnen und Stabspersonal. Das hat sich längst geändert – und eröffnet den Frauen ganz neue Karrierechancen nach der Armee.

Von Tim Assmann
Am 28.04.2018

Leichter Wind weht über einen Hügel oberhalb des Jordantals. Noam Fixler schaut in Richtung Jordanien. Etwa einhundert Meter von ihr entfernt sind Zielscheiben aufgestellt. Auf einem anderen Hügel ist der kleine Armeeposten zu sehen, in dem die junge Frau stationiert ist. Auf Noams Knien liegt ein Sturmgewehr. Sie gehört zum Regiment der Löwinnen des Jordantals.

Als Kind hatte ich das Militär immer vor Augen und begriff schnell die Notwendigkeit darin. Ich stamme aus einer Familie mit vielen Offizieren. Mein Vater war Offizier in der Golani-Einheit, sodass es bei mir auch in den Wurzeln liegt.

— Noam Fixler, Soldatin

Noam kommt aus einer Familie nationalreligiöser jüdischer Siedler. Sie wuchs im Gusch Katif auf, einem Siedlungsblock im Gazastreifen. Als Israel die Siedlungen dort räumte, weigerten sich viele Bewohner zu gehen. Soldaten trugen sie aus ihren Häusern. Dennoch ging Noam gerne zur Armee und blieb auch nach Ende ihres Wehrdienstes. Nun, mit 21 Jahren, ist Noam Leutnant und gehört zu jenen Frauen in der israelischen Armee, die in Kampfeinheiten dienen.

Gerade weil das für Frauen relativ neu ist, sind sie hoch motiviert, willensstark und bringen viele Ideen ein. Und da genau ist der Unterschied zu spüren. Es ist nicht dasselbe, wenn ein Junge in eine Kampfeinheit will oder ich. Für ihn ist es selbstverständlich.

— Noam Fixler, Soldatin
Israelische Soldatinnen im Training

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Israelische Soldatinnen im Training

In Israels Armee dienten immer schon Frauen, aber ihre Möglichkeiten waren begrenzt, erinnert sich Hanna Beit Halachmi. Sie ist eine bekannte Feministin in Israel. Ihr Wehrdienst liegt mehr als dreißig Jahre zurück.

Die Lasten waren gleich verteilt, aber Gleichberechtigung gab es in der Armee nicht. Die Männer bekamen die guten Positionen und die Frauen dienten als Sekretärinnen und Stabspersonal.

— Hanna Beit Halachmi, Frauenrechtlerin
Viel hat sich getan, weiß auch die Frauenrechtlerin Hanna Beit Halachmi – an den traditionellen Rollenbildern habe sich dennoch nicht viel verändert. Foto: BR | Tim Aßmann

Die Öffnung fast aller Positionen in den Streitkräften für Frauen begann 1996 mit einem wegweisenden Gerichtsurteil zugunsten einer Klägerin, die Kampfpilotin werden wollte. Im Jahr 2000 machte dann eine Gesetzesänderung den Weg frei für mehr Gleichberechtigung in der Armee und damit auch für mehr Perspektiven nach der Armee. Denn in Israel, wo die Streitkräfte einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft haben und Kampfeinheiten besonders angesehen sind, ist die Frage, in welcher Einheit jemand diente, von zentraler Bedeutung für die berufliche Karriere:

 

Frauen gingen zur Armee, und wenn sie fertig waren, hatten sie zwar ihrem Land gedient, aber das brachte sie nicht in einflussreiche Positionen. Das ändert sich jetzt seit einigen Jahren.

— Hanna Beit Halachmi, Frauenrechtlerin

Der Wehrdienst für Frauen habe aber an den klassischen Rollenbildern in Israel nichts geändert, sagt die Feministin. Die junge Offizierin Noam kommandiert einen gemischten Infanteriezug. Sie erteilt auch Männern Befehle. Die hätten damit kein Problem, erklärt Noam. Wie lange sie in der Armee bleiben möchte, hat sie noch nicht entschieden. Noam mag ihren Job und ihre Familie steht hinter ihr.  „Sie alle sind sehr stolz und schätzen, was ich tue. Wenn ich mit dem Gewehr durch meinen Wohnort laufe, heben alle den Blick.“ Egal wie Noam sich entscheidet – innerhalb und außerhalb des Militärs sind ihre Karrieremöglichkeiten größer als die vieler Frauen, die vor ihr dienten.

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Kommentare

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15 thoughts on “Frauen an der Waffe”

    gunther, Dienstag, 01.05.18, 10:55 Uhr

    Herr K., Sie schreiben hier wahrlich Unsinn. Der Iran droht seit Monaten jede Woche, Israel zu vernichten. Das ist der Fakt.

    Herr K.,

    Sie schreiben hier wahrlich Unsinn.
    Der Iran droht seit Monaten jede Woche, Israel zu vernichten.
    Das ist der Fakt.

    Lotte, Sonntag, 29.04.18, 13:24 Uhr

    Fortsetzung: Woran ich bei dem Bild noch gedacht habe ? An den letzten Gaza-Krieg / 2014. Da war die Tochter eines Arbeitskollegen gerade eingezogen (und der ältere Bruder auch noch). An ein vor wenig ...

    Fortsetzung:

    Woran ich bei dem Bild noch gedacht habe ?
    An den letzten Gaza-Krieg / 2014. Da war die Tochter eines Arbeitskollegen gerade eingezogen (und der ältere Bruder auch noch).
    An ein vor wenigen Wochen eintrudelndes Photo eines anderen Arbeitskollegen … mit seiner Art Patenkind in Uniform, lachend u. lebensfroh, vor vielen anderen jungen Menschen, auf dem Schoß.
    „Nie wieder Krieg“ … das wäre schön.

    Lotte, Sonntag, 29.04.18, 13:16 Uhr

    Fortsetzung: " Frieden schafffen ohne Waffen " ... auch so ein Slogan der Siebziger, nicht nur in kirchl. Kreisen der DDR, auch in der BRD. Das wäre - und ist leider nach wie vor - in Israel damals wi ...

    Fortsetzung:

    “ Frieden schafffen ohne Waffen “ …
    auch so ein Slogan der Siebziger, nicht nur in kirchl. Kreisen der DDR, auch in der BRD.
    Das wäre – und ist leider nach wie vor – in Israel damals wie heute unmöglich gewesen.
    Der Staat Israel wäre bei den kontinuierlich hochgerüsteten Nachbarstaaten wie z.Zt. Libanon und Syrien und mit der fehlenden Anerkennung seiner Existenz und Androhung seiner Vernichtung schlicht und einfach nicht mehr da!

    Lotte, Sonntag, 29.04.18, 13:06 Uhr

    Ich kann mich noch gut an meine 1. Reise nach Israel erinnern. Das war in den siebziger Jahren, eine Gruppe von Jugendlichen u. jungen Studenten. Wir trafen eine gleichaltrige Gruppe jg. jüd. Israelis ...

    Ich kann mich noch gut an meine 1. Reise nach Israel erinnern. Das war in den siebziger Jahren, eine Gruppe von Jugendlichen u. jungen Studenten.
    Wir trafen eine gleichaltrige Gruppe jg. jüd. Israelis. Jeder schnappte sich jemanden von der „anderen Seite“ … u. wir sollten uns dann in der Runde gegenseitig vorstellen.
    „Meine Israelin“ war eine jg. Frau … u. ihr Berufswunsch war „Offizierin in der Armee“ (mit Stolz auf Vater u. Großvater, die auch in der Armee gedient hatten).
    Mein Berufswunsch war Journalistin oder Ärztin. Mit einem Bruder, der gerade „Kriegsdienstverweigerer“ beim DRK war. Mit einem Vater, der wenige Wochen vor Kriegsende mit 17 Jahren/ der gesamte Abi-Jahrgang Richtung Ostfront eingezogen worden war … u. bei den Amis (seinen „Befreiern“), nach den „Rheinauen“ (Gefangenenlager) genau an seinem 18. Geburtstag nach Hause entlassen wurde: „Nie wieder Krieg“ !
    Die damals im Schulunterricht diskutierte Frage d. Tyrannenmordes/Hitler wurde eindeutig beantwortet:JA!

    gunther, Sonntag, 29.04.18, 10:11 Uhr

    Ein paar einfache Fragen, die ich von den Alleswissern beantwortet haben möchte: Begroht der Iran wöchentlich Israel mit der totalen Zerstörung? Bedroht die Hisbollah Israel und schießt Raketen auf zi ...

    Ein paar einfache Fragen, die ich von den Alleswissern beantwortet haben möchte:
    Begroht der Iran wöchentlich Israel mit der totalen Zerstörung?
    Bedroht die Hisbollah Israel und schießt Raketen auf zivile Siedlungen?
    Hat Syrien vor der israelischen Einnahme der Golan-Höhen Israel wiederholt militärisch angegriffen?
    Hat Israel das Recht auf Verteidigung?

      Muchael K., Montag, 30.04.18, 21:56 Uhr

      Gunther, hier geht es um den Israel-Palästina Konflikt. Einfache Frage, ist Palästina geteiltes, erobertes und besetztes Land. Einfache Frage, ist es richtig ein Volk zu vertreiben, es zu permanenten ...

      Gunther, hier geht es um den Israel-Palästina Konflikt. Einfache Frage, ist Palästina geteiltes, erobertes und besetztes Land. Einfache Frage, ist es richtig ein Volk zu vertreiben, es zu permanenten Flüchtlinge zu machen? Wenn man seit Jahrzehnten besetzt ist und unterdrückt wird, welche Rechte hat man dann und was sollte man dann tun?

      Warum droht Israel dem Iran immer damit es anzugreifen? Wie kann es sein, dass Israel ein Atomwaffenprogrammm hat, es aber nie zur Debatte steht, während Iran keine Atomwaffen haben darf. Was ich übrigens richtig finde, aber selbstverständlich unter der Voraussetzung, dass Israel sein in Heimlichkeit und betrügerischer Weise erschlichenes Atomwaffenprogramm auch aufgibt.

      Und ‚mal etwas ganz anderes. Wo sind die Menschen mit einem gesunden Menschenverstand, die darüber nachsinnen, wie man die Nahost-Region beruhigt und Anstalten macht, sich darauf einzustellen, als normale Menschen in Frieden miteinander leben zu wollen?

    Lustig, Sonntag, 29.04.18, 7:53 Uhr

    Am Ende des Videos konnte man am Himmel echte Wolken sehen - ein seltener schöner Anblick heutzutage!!! Da wo ich wohne, gibt es meistens die regelmäßig gewellten aufgesprühten Teppiche oder der Himme ...

    Am Ende des Videos konnte man am Himmel echte Wolken sehen – ein seltener schöner Anblick heutzutage!!!

    Da wo ich wohne, gibt es meistens die regelmäßig gewellten aufgesprühten Teppiche oder der Himmel ist in allen Richtungen „durchgestrichen“. Die Sonne scheint meistens wie hinter einer Folie und hat keine Konturen mehr. Ich kann nicht mehr hochgucken, ohne mich aufzuregen.

    Lustig, Sonntag, 29.04.18, 7:44 Uhr

    Was passiert mit den jungen Menschen, die einen brillanten Verstand haben, aber körperlich nicht in der Lage sind, in einer Kampfeinheit zu dienen? Es wäre ja schade, ihr Talent nicht zu nutzen. Und e ...

    Was passiert mit den jungen Menschen, die einen brillanten Verstand haben, aber körperlich nicht in der Lage sind, in einer Kampfeinheit zu dienen? Es wäre ja schade, ihr Talent nicht zu nutzen. Und es wäre nicht fair, wenn so jemand keine guten Karrierechancen hätte.

    Ich vermute, es gibt auch Einheiten für den Cyberkrieg, die auch angesehen ist? Dazu haben mir die Infos in dem Artikel gefehlt.

    Michael K., Sonntag, 29.04.18, 1:28 Uhr

    Eine Besatzungsarmee darf stolz sein. Man kann mit seinem Gewehr Eindruck machen. Kann man als unterdrücktes Volk auch Gewehr tragen und stolz darauf sein? Heben die Menschen in Gaza auch den Blick, w ...

    Eine Besatzungsarmee darf stolz sein. Man kann mit seinem Gewehr Eindruck machen. Kann man als unterdrücktes Volk auch Gewehr tragen und stolz darauf sein? Heben die Menschen in Gaza auch den Blick, wenn man mit seinem Gewehr dahergelaufen kommt? Es scheint von Vorteil zu sein, ein Volk kontrollieren und beherrschen zu können, anstatt sich gegen eine Fremdherrschaft aufbäumen zu wollen. Man versteht warum über 40 Tote und tausende von Verletzten kaum Anlass bieten entrüstet zu sein.

    Frauen sind motiviert, willenstark und bringen viele Ideen mit. Was sollten das wohl für Ideen sein auf die man als Löwin im Jordantal kommt? Ein paar Bedouinfamilien aus ihren Dörfern vertreiben? EU- finanzierte Notunterkünfte zerstören oder Solaranlagen? Es scheint viele Ideen zu geben, aber auf die wichtigen Ideen scheint man nicht zu kommen.

    Im Bundestag hat ein Sprecher der CSU die miliärische Zusammenarbeit mit der Besaztungsmacht gewürdigt. In Bayern hängen auch wieder Kreuze an den Wänden.

      ariel, Sonntag, 29.04.18, 9:31 Uhr

      egal wie arm, leidend und besetzt die palaestinenser sind, solange hamas weiterhin an der vernichtung israels festhaelt, wird deine kritik weiterhin von der realitaet abprallen.

      egal wie arm, leidend und besetzt die palaestinenser sind, solange hamas weiterhin an der vernichtung israels festhaelt, wird deine kritik weiterhin von der realitaet abprallen.

      gunther, Sonntag, 29.04.18, 9:59 Uhr

      Herr K., palästinensische Frauen und Männer sind stolz, mit Autos in Passanten an Haltestellen zu fahren und zu ermorden. Sie sind stolz darauf, auf der Straße Juden abzustechen. Dafür werden sie auch ...

      Herr K.,

      palästinensische Frauen und Männer sind stolz, mit Autos in Passanten an Haltestellen zu fahren und zu ermorden. Sie sind stolz darauf, auf der Straße Juden abzustechen. Dafür werden sie auch geehrt, und wenn sie die Morde nicht überleben, bekommen die Familien bis zu 3000 Dollar monatlich.
      Besatzungsmächte, über die Sie kein Wort verlieren, gibt es derzeit in Syrien, im Irak, im Jemen. Hisbollah, anerkannte Terrortruppe, hat die Macht im Libanon übernommen. Ziel: die Eliminierung Israels.

      Michael K., Sonntag, 29.04.18, 10:54 Uhr

      Gunther, Ariel, ihr kommt immer mit Argumenten, die Besatzung und Unterdrückung nur weiter am Leben erhalten sollen. Das ist auch die Strategie, die eine israelische Regierung benutzt um abzulenken un ...

      Gunther, Ariel, ihr kommt immer mit Argumenten, die Besatzung und Unterdrückung nur weiter am Leben erhalten sollen. Das ist auch die Strategie, die eine israelische Regierung benutzt um abzulenken und nichts am Status quo ändern zu wollen. Die Ursachen gilt es zu bekämpfen und dazu Stellung zu nehmen.

      gunther, Sonntag, 29.04.18, 11:49 Uhr

      Herr K., die Ursache: Die arabischen Staaten wollen Israel eliminieren. Dagegen wehrt sich Israel. Diese Tatsache ist für Sie nicht existent. Seit 1948 versuchen die arabischen Staaten mit immer neuen ...

      Herr K.,

      die Ursache:
      Die arabischen Staaten wollen Israel eliminieren. Dagegen wehrt sich Israel.
      Diese Tatsache ist für Sie nicht existent. Seit 1948 versuchen die arabischen Staaten mit immer neuen Kriegen, Israel zu zerstören.
      SIE anerkennen nicht das Existenzrecht Israels.
      SIE rechtfertigen jeden Terror der „Palästinenser“.
      SIE greifen einseitig Israel an.

      Michael K., Sonntag, 29.04.18, 21:48 Uhr

      Gunther, die Palästinenser fanden die Teilung ungerecht und wollten ihr Land nicht so ohne weiteres hergeben. Der UN-Vermittler der weiter vermitteln sollte wurde von jüdischen Terroristen ermordet. D ...

      Gunther, die Palästinenser fanden die Teilung ungerecht und wollten ihr Land nicht so ohne weiteres hergeben. Der UN-Vermittler der weiter vermitteln sollte wurde von jüdischen Terroristen ermordet. Denk daran wie Israel tickt mit seinen 40.000 Flüchtlingen. Will damit nur sagen, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass man Flüchtlinge als Eindringlinge ansieht. Umgekehrt ist es wohl auch nicht selbstverständlich, dass Flüchtlinge versuchen ein ganzes Land soweit wie möglich für sich zu beanspruchen. Was passiert mit der einheimischen Bevölkerung? Wer eliminiert hier wen und warum versucht man nicht zu einer Einigung zu kommen? Weil der starke Kontrahent mit seiner militärischen Oberhand meint durch Besatzung machen zu können wie es ihm passt.

      Israel antwortet nicht auf ein 2002 gemachtes weitreichendes Friedensangebot der arabischen Staaten
      Du erkennst das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung und Freiheit nicht an.
      Wer unterdrückt ist hat ein Recht sich zu wehren.

      ariel, Montag, 30.04.18, 10:35 Uhr

      michael es ist doch ganz in ordnung, wenn die palaestinenser die gewalt als legitimes mittel zur loesung des konflikts benutzen wollen. nicht in ordnung ist, wenn die palaestinenser sich beschweren, d ...

      michael es ist doch ganz in ordnung, wenn die palaestinenser die gewalt als legitimes mittel zur loesung des konflikts benutzen wollen. nicht in ordnung ist, wenn die palaestinenser sich beschweren, dass die israelis auch mit gewalt antworten.

      die einzige frage, die du nicht stellen willst, ist die des nutzens. bringt die gewalt die palaestinenser ihrem ziel naeher? wird das leben der palaestinenser durch die gewalt besser?

      glaubst du, dass die gazianer heute 11 jahre nach dem israelischem rueckzug ohne hamas und ohne seeblockade mit wahrenverkehr sowohl nach israel, als auch nach aegypten, heute besser dran waeren?

      fuer dich scheint es eine sehr schwierige frage zu sein.