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Nach den blutigen Protesten

Einschätzung zur Eskalation im Gazastreifen

Warum ist die Lage in Gaza an der Grenze zu Israel derart eskaliert? Was ist der Hintergrund der Massenproteste und wie geht es weiter?

Von Mike Lingenfelser
Am 31.03.2018

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21 thoughts on “Nach den blutigen Protesten”

    PeterM, Samstag, 07.04.18, 17:09 Uhr

    Michael K, wie kannst Du behaupten „meistens werden Straßenschilder entfernt“ ; Du meinst sicherlich die arabischen. Die gibt es nicht, da die meisten Schilder 3 sprachig sind und somit gar kein Schil ...

    Michael K, wie kannst Du behaupten „meistens werden Straßenschilder entfernt“ ; Du meinst sicherlich die arabischen. Die gibt es nicht, da die meisten Schilder 3 sprachig sind und somit gar kein Schild mehr zu sehen wäre.
    Also das ist eine Behauptung, die falsch ist. Bitte nicht Behauptungen aufstellen, die falsch sind und nur benutzt werden, weil nicht besseres zu Verfügung steht

    gunther, Mittwoch, 04.04.18, 11:13 Uhr

    Herr K. Sie reduzieren die Verantwortung für die Situation in Gaza ausschließlich auf Israel. Die Grenzabriegelung durch Ägypten kommt nicht vor. Das ist zweierlei Maß. Ein typisches Kennzeichen von A ...

    Herr K.

    Sie reduzieren die Verantwortung für die Situation in Gaza ausschließlich auf Israel.
    Die Grenzabriegelung durch Ägypten kommt nicht vor. Das ist zweierlei Maß. Ein typisches Kennzeichen von Antisemitismus.
    Die Rolle und das Verhalten der Hamas in Gaza verschweigen Sie, entspricht ja nicht der Hamas-Progaganda.
    Es ist für Sie womöglich legitim, dass in Gaza Raketen in Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern gelagert und von dort abgeschossen werden. Eindeutig mit dem Ziel, Juden zu töten. Es ist für Sie legitim, wenn Araber in Israel Zivilisten ermorden. Wenn sich der Staat Israel wehrt, dann kommt Ihr großer Aufschrei.
    Kein Wort darüber, dass die Hamas die intern. Hilfsgelder Für Bau von Terroprtunneln und Anschaffung von Waffen verbrät.
    Keine Kenntnisnahme, dass die Hamas laut ihrer Charta alle Juden weltweit töten will.
    Es geht nicht um die Rückkehr der sog. Palästinenser. Es geht um die endgültige Zerstörung Israels. Darin Hamas und Iran einig.

    Lotte, Dienstag, 03.04.18, 18:14 Uhr

    " Wir dürfen nicht vergessen, dass es eine Zeit gab, ... bis in Israel Busse in die Luft flogen" (PeterM) Wir dürfen nicht vergessen, dass am Freitag, den 30.3.2018 abends mit dem Sederabend die Zeit ...

    “ Wir dürfen nicht vergessen, dass es eine Zeit gab, …
    bis in Israel Busse in die Luft flogen“ (PeterM)

    Wir dürfen nicht vergessen, dass am Freitag, den 30.3.2018 abends mit dem Sederabend die Zeit von Pessach begann.
    Jüdische-israelische Feiertage, insbesondere Pessach oder Neujahr und Jom Kippur oder Unabhängigkeitstag, sind in Israel „Hochrisikotage“ bzgl. möglicher Anschläge und zu verhindernden Massakern an Zivilisten, s. Netanja 2002.

    Wenn eine radikal-islamische Terrororganisation Hamas „friedliche Proteste“ ankündigt (s. Bericht „Bereit f. Osterwochenende i. Jerusalem“) ist das per se ein Widerspruch und unglaubwürdig.
    Die Berichterstattung war nach wenigen Stunden von der Realität eingeholt.

    PeterM, Dienstag, 03.04.18, 14:07 Uhr

    Wenn es 30.000 Teilnehmer der "friedlichen Proteste" gab, sind das ca. 1 % der Bevölkerung Gazas. Wenn so eine "Demo" sonst irgendwo auf der Welt stattfinden würde und die Teilnehmer mit Steinschleude ...

    Wenn es 30.000 Teilnehmer der „friedlichen Proteste“ gab, sind das ca. 1 % der Bevölkerung Gazas.
    Wenn so eine „Demo“ sonst irgendwo auf der Welt stattfinden würde und die Teilnehmer mit Steinschleuder und Molotow-Cocktails bewaffnet wären (einige hatten ja offensichtlich auch richtige Waffen dabei), dann möchte ich mir nicht vorstellen, was Ordnungskräfte anderer Staaten tun würden.
    Solange hinter diesen Aktivitäten eine Terrororganisation steckt, die die Vernichtung des Staates Israel zum Ziel hat, gibt es Israel jedes Recht so vorzugehen, wie es geschehen ist.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass es eine Zeit gab, in der Bewohner von Gaza nach Israel kamen, in die Westbank gehen konnten; bis in Israel Busse in die Luft flogen, was zu zahlreichen Toten führte.
    Michael K, Sie können schreiben was sie wollen, doch für die Situation der Einwohner Gazas ist hauptsächlich die Terrororganisation Hamas verantwortlich, auch wenn es Ihnen nicht gefällt.

    gunther, Dienstag, 03.04.18, 6:04 Uhr

    Herr K., mit den Fakten nehmen Sie es ja nicht so genau. 1. 1948 wurden ca. 100.000 Araber von Israel vertrieben. Etwa 700.000 flohen vor dem Krieg, den 5 arabische Staaten gegen Israel begannen mit d ...

    Herr K.,

    mit den Fakten nehmen Sie es ja nicht so genau.
    1. 1948 wurden ca. 100.000 Araber von Israel vertrieben. Etwa 700.000 flohen vor dem Krieg, den 5 arabische Staaten gegen Israel begannen mit der Ankündigung der politischen Führer der Araber, dass sie bald zurückkehren werden.
    2. Die Grenzen zu Gaza werden nicht nur von Israel geschlossen, sondern auch von Ägypten. Grund: Terrorismus der Hamas.
    3. Die Vernichtung Israels und aller Juden weltweit ist als Ziel in der Charta der Hamas verankert.
    4. Die palästinensischen Araber gehen den arabischen Staaten am A… vorbei. Warum wohl?
    5. Die Hamas wird vom Iran finanziert und mit Waffen beliefert. Das Ziel des Iran: die Eliminierung Israels.
    6. Die Hamas benutzt Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser als Waffenlager und Raketenabschussrampen.
    7. Die Hamas terrorisiert die Bevölkerung in Gaza bis hin zu öffentlichen Hinrichtungen.

    So bleibt als Fazit: Was Sie hier schreiben ist Unsinn.

    gunther, Montag, 02.04.18, 17:46 Uhr

    Herr K., wie immer, IOhr Beitrag strotzt von Schlagwörtern. Sie benutzen immer wieder gern den Begriff "Apartheid", haben aber keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. "Gehirngewaschen" sind die Kinder ...

    Herr K.,

    wie immer, IOhr Beitrag strotzt von Schlagwörtern. Sie benutzen immer wieder gern den Begriff „Apartheid“, haben aber keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet.
    „Gehirngewaschen“ sind die Kinder, die die Hamas an die Grenze schickt.
    Palästinensisches Blut braucht vor allem die Hamas. Das dient ihrer Existenzberechtigung.
    Sie machen es sich wahrlich einfach mit Ihrer Hamas-Propaganda und Ihrem ungezügelten Israelhass, der in dieser Form und mit diesen Formulierungen eindeutig antisemitisch ist.

      Michael K., Dienstag, 03.04.18, 0:43 Uhr

      Gunther, was heisst hier Schlagwörter. Apartheid ist eine tragische Gegebenheit von der du nicht sprechen willst. Eine aus der Unterdrückung herrührende Radikalisierung hat die Hamas zum Leben gebrach ...

      Gunther, was heisst hier Schlagwörter. Apartheid ist eine tragische Gegebenheit von der du nicht sprechen willst. Eine aus der Unterdrückung herrührende Radikalisierung hat die Hamas zum Leben gebracht. Hamas ist Resultat einer Politik die Menschen vertreibt, kontrolliert und ihnen die Freiheit zu atmen nimmt. Räume die wirklichen Ursachen aus dem Weg, dann können wir über Hamas diskutieren.

      Im Übrigen hasse ich nicht Israel. Die Unterdrückung eines palästinensischen Volkes ist nicht hinnehmbar und dazu sollte man nicht schweigen und es als ein Naturrecht verstehen. Für dich sind Besatzung und Kolonialismus israelisches Naturrecht. Nicht alle Menschen teilen deine Ansichten. Und den Antisemitismusvorwurf knnst du dir an den Hut stecken. Es ist nur dein Hilferuf mangels klügerer Argumente.

      Matthias, Dienstag, 03.04.18, 17:18 Uhr

      Michael K., in Israel gibt es keine Apartheid. Israelische Geldscheine und Strassenschilder sind arabisch und hebräisch. Es gibt arabische Parteien und Abgeordnete in der Knesset, die die arabische Be ...

      Michael K., in Israel gibt es keine Apartheid. Israelische Geldscheine und Strassenschilder sind arabisch und hebräisch. Es gibt arabische Parteien und Abgeordnete in der Knesset, die die arabische Bevölkerung vertreten. Es gibt arabische Richter und Staatsanwälte und sogar Araber in der Armee und bei der Polizei. Es gibt gemeinsame Strände, Ärzte, Infrastruktur, Märkte, Busse und Religionsfreiheit. All das hat es in Südafrika zur Zeit der Rassentrennung (Apartheid) nicht gegeben. Hören Sie auf hier öffentlich und mutwillig hetzerische Lügen über Israel zu verbreiten, wenn Sie keine Ahnung haben was Apartheid überhaupt ist.

      Matthias, Dienstag, 03.04.18, 18:11 Uhr

      Wenn Israel tatsächlich ein Apartheids-Staat ist, warum nehmen sich die Palästinenser dann nicht ein Vorbild an Nelson Mandela, der absolut friedfertig die Apartheid in Südafrika beendet hat? Ich sehe ...

      Wenn Israel tatsächlich ein Apartheids-Staat ist, warum nehmen sich die Palästinenser dann nicht ein Vorbild an Nelson Mandela, der absolut friedfertig die Apartheid in Südafrika beendet hat? Ich sehe bei den Palästinensern aber keinen Nelson Mandela, sondern nur Jihadisten, die die ganze Bevölkerung – und schändlicher Weise sogar Kinder – zum Hass und Krieg gegen Israel aufwiegeln. Nelson Mandela hat seinen Gegnern nie den Tod gewünscht. Frieden erreicht man nur auf friedlichem Weg. Hier müssen die Palästinenser dringend umdenken und ihren bewaffneten Kampf einstellen.

      Ariel, Dienstag, 03.04.18, 18:58 Uhr

      Hamas ist ein resulatat der israelischen politik? Dann ist hitler resultat der politik der siegermaechte des 1.ww. Und stalin resultat der industrialisierung. Und raf ein resultat des kapitalismus. Nu ...

      Hamas ist ein resulatat der israelischen politik? Dann ist hitler resultat der politik der siegermaechte des 1.ww. Und stalin resultat der industrialisierung. Und raf ein resultat des kapitalismus.

      Nur die israelische politik ist kein resultat von nichts. Es ist kein resultat des arabischen vernichtungswillen. Es ist kein resultat von plo. Es ist kein resultat von Jahrzehnten des terrors.

      Michael K., Mittwoch, 04.04.18, 3:02 Uhr

      Matthias, richtig, Strassenschilder sind arabisch und hebräisch. aber meistens werden die arabischen Schilder "entfernt". Das Gerichtswesen in den besetzten Gebieten unterliegt einer militärischen Ver ...

      Matthias, richtig, Strassenschilder sind arabisch und hebräisch. aber meistens werden die arabischen Schilder „entfernt“. Das Gerichtswesen in den besetzten Gebieten unterliegt einer militärischen Verwaltung im Gegensatz zur Bevölkerung in Israel. In Apartheidstaaten gibt es Checkpoints. In Apartheidstaaten werden Menschen willkürlich in Gefängnisse geworfen. Apartheidstaaten errichten Mauern und Stacheldrahtzäune, um Menschen besser aussondern und kontrollieren zu können. Was soll’s, im Grunde weisst du es ja selbst.

      Ariel, Mittwoch, 04.04.18, 20:07 Uhr

      Auf allen autostrassen in israel gibt es alle namen auf arabisch. In allen grossstaedten sind alle strassennamen auf arabisch. In allen aemtern gibt es alles auf arabisch. Das internationale recht ver ...

      Auf allen autostrassen in israel gibt es alle namen auf arabisch. In allen grossstaedten sind alle strassennamen auf arabisch. In allen aemtern gibt es alles auf arabisch.

      Das internationale recht verbietet es einer besatzungsmacht das eigene recht auf besetztes gebiet anzuwenden. Das internationale recht schreibt einer besatzungsmacht vor ein anderes militaerrecht anzuwenden.

      Das was du schreibst hat nicht das geringste mit der Apartheid zu tun. Du hast einfach keine ahnung wie die Apartheid in suedafrika ausgesehen hat.

      Du laesst dich auch nicht belehren, da du unter allen Umständen das schlimmstmoegliche begriff benutzen willst. Das ist dein Armutszeugnis, da du bezeugst, das dich weder fakten nich die realitaet interessieren.

    Gerd, Montag, 02.04.18, 14:24 Uhr

    Die Hamas hat selbst zugegeben, dass 5 der angeblich 15 Toten ihre Mitglieder waren. Schon komisch, dass Terroristen an einer angeblich friedlichen Kundgebung teilnehmen. Es sei denn, sie wollten dies ...

    Die Hamas hat selbst zugegeben, dass 5 der angeblich 15 Toten ihre Mitglieder waren. Schon komisch, dass Terroristen an einer angeblich friedlichen Kundgebung teilnehmen. Es sei denn, sie wollten diese als ‚Schutzschild‘ benutzen.

    Lustig, Montag, 02.04.18, 12:32 Uhr

    In Anbetracht weit verbreiteter Einschätzungen, dass Iran eine neue Runde des Krieges zwischen Israel und seinen Terror Stellvertretern, Hamas in Gaza und Hezbollah im Libanon beginnen möchte, ist es ...

    In Anbetracht weit verbreiteter Einschätzungen, dass Iran eine neue Runde des Krieges zwischen Israel und seinen Terror Stellvertretern, Hamas in Gaza und Hezbollah im Libanon beginnen möchte, ist es möglich, dass Hamas diese tödliche Propaganda als Anfangsphase eines größeren Krieges plant.

    Nach dieser Einschätzung nutzt Hamas die Grenzoperation, um die westliche Feindseligkeit gegen Israel zu kultivieren und zu eskalieren, bevor es zu einem größeren Krieg kommt.

    Michael K., Sonntag, 01.04.18, 21:48 Uhr

    Dem Reporter zufolge klingt es nach einer Provokation unbewaffneter Palästinenser, die nichts anderes als einen israelischen Kugelregen zu rechtfertigen scheint. Man gedachte dem Tod unbewaffneter Dem ...

    Dem Reporter zufolge klingt es nach einer Provokation unbewaffneter Palästinenser, die nichts anderes als einen israelischen Kugelregen zu rechtfertigen scheint. Man gedachte dem Tod unbewaffneter Demonstranten gegen die Enteignung arabischen Landbesitzes vor 42 Jahren. Zum anderen sind die Palästinenser letztendlich so frustriert und empört über ihr Gettoleben in Unfreiheit, dass es irgendwann einmal zu einem größeren Protest kommen musste. Jetzt die Hamas dafür verantwortlich zu machen zeugt von Unverstand und Arroganz einer Militärmacht, die sich ihren Apartheidstaat nicht nehmen lassen will. Zehntausende Bewohner Gazas haben sich das Recht genommen gegen ihre bewaffneten Unterdrücker aufzubegehren und auch gegenüber der Welt auf ihr Problem und Unrecht aufmerksam zu machen. Israels rote Linie ist die selbsterklärte Gettomauer einer illegalen Blockade, verteidigt durch gehirngewaschene Scharfschützen für die palästinensisches Blut billig ist. Die USA wird es ihnen nicht ankreiden.

      ariel, Montag, 02.04.18, 14:26 Uhr

      die kleinen unwahrheiten...1. die araber gazas bedenken der fehlgeschlagenen zerstoerung israels und zwar vor 70 und nicht so wie du schreibst vor 42 jahren. 2. die grenze zu gaza ist international an ...

      die kleinen unwahrheiten…1. die araber gazas bedenken der fehlgeschlagenen zerstoerung israels und zwar vor 70 und nicht so wie du schreibst vor 42 jahren. 2. die grenze zu gaza ist international anerkannt.

      fehlt es dir so schwer die sachen richtig zu schreiben? Israel schuldet dem gaza rein gar nichts. schon deswegen, weil die regierung gazas israels vernichtung zum ziel gesetzt hat. ganz egal wie absurd dieser wunsch ist, Israel muss so einem gebilde seine hand nicht reichen.

      nach keinem gesetz der welt haben die gazianer einen anspruch auch auf nur einen mm israelisches land.

      wenn israelische scharfschuetzen so geschossen haetten, wie du es meinst, gaebe es viel mehr tote. unter 17 toten gibt es mindestens 11 hamas und jihad mitglieder. alles maenner die mindestens 18 jahre alt sind. hamas hat bis jetzt den tod von 5 mitgliedern bestaetigt.

      Israel wird sich fuer rein gar nichts entschuldigen. die aufgeheizte masse hat an der israelische grenze nichts zu suchen.

      Michael K., Dienstag, 03.04.18, 0:21 Uhr

      ariel, deine Unwahrheiten decken sich in der Tat nicht mit meinen Wahrheiten. Was bedeutet der palästinensiche Tag des Bodens anders als das Gedenken an die Tötung von Demonstranten, die sich gegen is ...

      ariel, deine Unwahrheiten decken sich in der Tat nicht mit meinen Wahrheiten. Was bedeutet der palästinensiche Tag des Bodens anders als das Gedenken an die Tötung von Demonstranten, die sich gegen israelischen Landraub erhoben hatten.

      Dass es eine international anerkannte Grenze gibt ist mir neu. Das würde einen Friedensvertrag vorausetzen. Den gibt es aber nicht, weil es in Israels Interesse ist, immer wieder durch seinen Siedlerkolonialismus täglich neue Fakten zu schaffen, anstatt für Frieden und endliche Grenzen zu sorgen. Auch gegen diese Gettoisierung der Bevölkerung Gazas haben die Menschen protestiert.

      Immer wieder auf die gewollte Zerstörung Israels hinzuweisen ist ermüdend und nicht hilfreich. Wie du ja aus eigener Erfahrung gelernt haben musst, wehren sich viele Staaten und Völker gegen eine Einwanderungsflut. Sieh wie kaltblütig Israel versucht sich seiner Flüchtlinge zu entledigen. Die Frage ist wie man mit dem Problem umgeht und eine menschliche Lösung findet.

      Matthias, Dienstag, 03.04.18, 17:31 Uhr

      Der Gazastreifen ist alleine wegen der Aktivitäten der Hamas abgeriegelt. Eine unabdingbare und absolut notwendige Schutzmaßnahme Israels. Daher ist die Hamas auch für die missliche Lage der Palästine ...

      Der Gazastreifen ist alleine wegen der Aktivitäten der Hamas abgeriegelt. Eine unabdingbare und absolut notwendige Schutzmaßnahme Israels. Daher ist die Hamas auch für die missliche Lage der Palästinenser im Gaza-Streifen alleine verantwortlich. Wenn die Hamas den bewaffneten Kampf einstellen würde, könnte Israel sofort alle Grenzen öffnen. Wer aber Jihad im Kopf hat und alle Juden ausrotten möchte, braucht sich nicht über abgesperrte Grenzen zu wundern. Israel hat in der aktuellen Situation (versuchte Stürmung ihrer Grenzen) absolut richtig gehandelt. Das waren keine friedlichen Proteste, sondern ein gezielter Angriff auf den souveränen Staat Israel. Jedes andere Land auf dieser Welt hätte seine Grenzen ebenso verteidigt. Verteidigen müssen!!! Im übrigen waren die Toten tatsächlich Hamas Kämpfer. Die IDF hat mal wieder sehr gut gearbeitet und palästinensiches „Militär“ von Zivilisten unterschieden.

      Michael K., Mittwoch, 04.04.18, 3:31 Uhr

      Matthias, wenn ich Befürworter und verblendeter Vertreter eines Apartheidstaates wäre, dann würde ich auch deine Wortwahl benutzen und Recht als Unrecht darstellen, Demonstration für Freiheit als Angr ...

      Matthias, wenn ich Befürworter und verblendeter Vertreter eines Apartheidstaates wäre, dann würde ich auch deine Wortwahl benutzen und Recht als Unrecht darstellen, Demonstration für Freiheit als Angriff gegen die Souveränität Israels verdrehen und ein Massaker damit rechtfertigen, dass ein legitimer und im Grunde friedlicher Protestmarsch letztendlich eine Zumutung für eine Besatzungsmacht ist. Das was du ausdrückst ist, dass Macht auch Recht ist. Genau das kennzeichnet einen Apartheidstaat.

      Ariel, Mittwoch, 04.04.18, 20:12 Uhr

      Wie kannst du es als friedlich bezeichnen? Wenn jemand den isralis unproporzionelle gewalt vorwuerft, kann ich dem nicht zustimmen, aber nachvollziehen. Aber es als friedlich zu bezeichnen? Steine mit ...

      Wie kannst du es als friedlich bezeichnen? Wenn jemand den isralis unproporzionelle gewalt vorwuerft, kann ich dem nicht zustimmen, aber nachvollziehen. Aber es als friedlich zu bezeichnen?

      Steine mit steinschleuder auf soldaten werfen, brennende reifen richtun soldaten rollen, den grenzzaun beschaedigen, brandsaetze auf soldaten werfen ist kein friedlicher protest. Da gibt es nicht viel zu diskutieren.

    gunther, Sonntag, 01.04.18, 17:54 Uhr

    Laut Mkeimar Abusada von der Al-Azhar-Universität Gaza hat die Hamas den Nutzen der Protestbewegung erkannt und instrumentalisiert sie für ihre eigenen Zwecke. Der Hamas steht das Wasser bis zum Hals ...

    Laut Mkeimar Abusada von der Al-Azhar-Universität Gaza hat die Hamas den Nutzen der Protestbewegung erkannt und instrumentalisiert sie für ihre eigenen Zwecke.
    Der Hamas steht das Wasser bis zum Hals wegen Unfähigkeit, Korruption und Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung. Sie braucht dringend Tote an der Grenze.