Foto: BR | Tel Aviv

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Eine deutsch-israelische Freundschaft

Über Generationen hinweg

Zwei Frauen, die ursprünglich aus Deutschland kommen und sich jeden Sonntag in Jerusalem treffen: Marianne Karmon hat den Holocaust überlebt und ist seit 1949 Israelin, Tamara Franz verbringt ein Freiwilliges Soziales Jahr in Israel. Einmal in der Woche arbeiten sie an der Biografie von Marianne Karmon. Wie erleben sie Israel heute? Haben sich die Hoffnungen erfüllt?

Von Studio Tel Aviv
Am 17.05.2018

Beitrag: Sophie von der Tann | Kamera: Alex Goldgraber | Ton: Danny Shaiovich | Schnitt: Adrian Klinkan

Kommentare

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2 thoughts on “Eine deutsch-israelische Freundschaft”

    Lotte, Samstag, 19.05.18, 14:54 Uhr

    Kennt jemand die Bilder von Amos Yaskil ? V.a. die Lithographie "Golanhöhen" sieht aus wie von gleicher Stelle aus gemalt :-)

    Kennt jemand die Bilder von Amos Yaskil ?

    V.a. die Lithographie „Golanhöhen“ sieht aus wie von gleicher Stelle aus gemalt 🙂

    Lotte, Samstag, 19.05.18, 14:45 Uhr

    Gut, daß sie nicht Feng Shui mässig aufgräumt hat (Film "Hanna's Reise" :-) ) Diese geistig-wachen und v.a. nicht-jammernden alten ja ur-alten Menschen in Israel sind eine Freude. Und so ganz nebenbei ...

    Gut, daß sie nicht Feng Shui mässig aufgräumt hat (Film „Hanna’s Reise“ 🙂 )

    Diese geistig-wachen und v.a. nicht-jammernden alten ja ur-alten Menschen in Israel sind eine Freude.
    Und so ganz nebenbei ein wunderbares Rollenvorbild.