Der Einweihung in Erfurt an die Achava- Festspiele. ©Elena Kaufmann

Der Einweihung in Erfurt an die Achava- Festspiele. ©Elena Kaufmann

Ein Symbol für Hoffnung und Frieden

Der „Paradiesbaum“ aus Ramle für Erfurt

Bei den Achava-Festspielen in Thüringen wurde er Ende September feierlich auf dem Erfurter Petersberg eingeweiht: Ein Olivenbaum aus Stahl und Kupfer geschaffen von einem jüdisch-arabischen Künstlerduo in der israelischen Stadt Ramle. Er soll Hoffnung und Frieden symbolisieren sowie die enge Verbindung zwischen Israel und Deutschland.

Wir haben den arabisch-israelischen Künstler Nihad Dabeet und die Jüdin Ruth Horam in Ramle bei dem letzten Feinschliff besucht.

Von Susanne Glass
Am 13.10.2020

YouTube-Vorschau - es werden keine Daten von YouTube geladen.

Klick um Video zu starten

Autorin: Susanne Glass | Kamera: Alex Goldgraber | Schnitt: Amir Tal

Mit Dank für das Material von der Einweihung in Erfurt an die Achava – Festspiele. ©Elena Kaufmann

Google Maps-Vorschau - es werden keine Daten von Google geladen.