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Die Überzeugungstournee

Mit dem Thema Iran im Gepäck reist Israels Premier diese Woche nach Berlin zu Kanzlerin Merkel

Auf seiner Tour durch Europa wird Netanjahu in dieser Woche vor allem versuchen, Deutschland, Großbritannien und Frankreich vom Ausstieg aus dem Nuklearabkommen zu überzeugen. Doch zumindest für die Kanzlerin sind noch andere Themen relevant.

Von Tim Assmann
Am 04.06.2018

Dem Gast dürfte es an Selbstbewusstsein nicht mangeln: Benjamin Netanjahu, der sowohl Außenminister als auch Regierungschef seines Landes ist, hat politisch gesehen gerade einen Lauf. Jahrelang kämpfte Netanjahu gegen das Nuklear-Abkommen mit dem Iran. Nun droht der Vereinbarung – nach dem Ausscheiden der USA – das endgültige Scheitern und Israels Premier will auch die Staaten auf seine Seite ziehen, die den Deal noch retten möchten. Netanjahu ist sozusagen auf einer Art Überzeugungstournee durch Europa – in Paris, London und zum Auftakt in Berlin. Natürlich werde er mit seinen Gastgebern, Angela Merkel, Emanuel Macron und Theresa May, auch über die Lage in der Region insgesamt reden, sagte Netanjahu am Tag vor dem Abflug. Im Mittelpunkt stehe aber der Iran und er werde bei diesem Thema zwei feststehende Wahrheiten deutlich machen, bekräftigte Israels Regierungschef.

Israel wird nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen bekommt. Das zweite Thema sind Irans Pläne der aggressiven Ausbreitung im Nahen Osten, vor allem in Syrien. In dieser Sache bleibe ich bei unserem fundamentalen Prinzip: Israel behält sich weiter das Recht vor, gegen jede militärische Präsenz des Iran in Syrien vorzugehen.

— Premier Benjamin Netanjahu
Das Thema Iran spricht Netanjahu an, wo immer er auftritt: Zur Münchner Sicherheitskonferenz brachte er einen Teil der abgeschossenen iranischen Drohne mit. Foto: dpa | picture alliance

Gemeint sind Luftangriffe in Syrien – auf Ziele, die Israel dem Iran zurechnet. Die Regierung Netanjahu will auf keinen Fall akzeptieren, dass der Iran militärisch Teil einer Nachkriegsordnung in Syrien wird. Vor einigen Wochen bombardierte Israel als Reaktion auf mutmaßlich iranischen Raketenbeschuss aus Syrien zahlreiche Ziele im Nachbarland und Armeeführung und Regierungspolitiker sprachen davon, die iranische Militärpräsenz in Syrien zurückgeworfen zu haben. Eran Etzion aber, ehemaliger stellvertretender Sicherheitsberater seines Landes, gab sich skeptisch.

Das ist fern der Realität. Auch diese Einschätzungen, nach denen die Iraner jetzt ein oder zwei Jahre brauchen werden, um sich zu regenerieren – da hat uns die Geschichte auch schon oft bewiesen, dass wir solche Dinge falsch einschätzen. Wenn wir in den Krieg ziehen, ist es am Wichtigsten, das Ziel festzulegen. Und wenn das Kriegsziel lautet, alle iranischen Milizen aus Syrien zu vertreiben, dann ist das ein Ziel, das der Staat Israel nicht erreichen kann.

— Eran Etzion, ehemaliger stellvertretender Sicherheitsberater Israels

Benjamin Netanjahu setzt auf Diplomatie und hofft auf Unterstützung aus Russland. Vor einigen Tagen reiste der israelische Verteidigungsminister Lieberman zu Gesprächen nach Moskau und fast zeitgleich kamen Meldungen aus dem syrischen Grenzgebiet zu Israel, wonach sich iranische Militärberater und von Teheran unterstützte schiitische Milizen dort zurückziehen würden. Wenn es um Israels Sicherheitsbedenken mit Blick auf Syrien und den iranischen Einfluss dort geht, wird Benjamin Netanjahu beim Treffen mit Angela Merkel voraussichtlich auf großes Verständnis treffen. Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern gibt es dagegen weiter große Differenzen zwischen Berlin und Jerusalem.

Auch um Gaza und die Besatzung wird es gehen

Die Bundesregierung setzt auf eine Zweistaatenlösung im Nahostkonflikt und sieht den israelischen Siedlungsbau in den besetzten palästinensischen Gebieten als zentrales Hindernis. Vor wenigen Tagen gaben die Behörden erneut grünes Licht für den Bau Tausender weiterer Wohnungen. Im besetzten Westjordanland fördern Deutschland und andere europäische Staaten seit Jahren palästinensische Infrastrukturprojekte, von denen einige durch israelische Abrissbescheide zurückgeworfen werden. Die Bundesregierung zeigte sich zuletzt auch besorgt über die blutige Eskalation an der Gaza-Grenze und warf angesichts der zahlreichen Toten durch israelische Armeekugeln die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des israelischen Vorgehens auf.  Benjamin Netanjahu wird sich diesen Themen auf seiner Europareise nicht gänzlich entziehen können  – auch wenn er am Liebsten über den Iran sprechen möchte.

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Kommentare

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33 thoughts on “Die Überzeugungstournee”

    gunther, Montag, 11.06.18, 13:00 Uhr

    Das Iran-Abkommen hat eine besondere Qualitaet. Es ist kein Vertrag. Der Iran hat es nie unterschrieben. Es ist nur ein Aktionsplan. Ohne Rechtsverbindlichkeit.

    Das Iran-Abkommen hat eine besondere Qualitaet. Es ist kein Vertrag. Der Iran hat es nie unterschrieben.
    Es ist nur ein Aktionsplan. Ohne Rechtsverbindlichkeit.

      martina, Dienstag, 12.06.18, 12:58 Uhr

      hallo gunther. deswegen ist es ja auch regelmäßig kontrolliert worden ohne beanstandungen. zdf vom 08.05.2018: Das Atomprogramm des Irans wird von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) extrem ...

      hallo gunther. deswegen ist es ja auch regelmäßig kontrolliert worden ohne beanstandungen.
      zdf vom 08.05.2018: Das Atomprogramm des Irans wird von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) extrem genau überwacht.
      es ist unglaublich, was das sie hier indirekt einbringen wollen, dass es nur eine absichtserklärung war.
      gruß

    PeterM, Donnerstag, 07.06.18, 9:56 Uhr

    Hallo Martina, Sie haben Recht. Mir geht es darum, dass viele Aspekte gesehen werden müssen, um ein halbwegs klares Bild zu bekommen. Dazu gehört eben auch die Lebenswirklichkeit vor Ort. Menschenrech ...

    Hallo Martina, Sie haben Recht. Mir geht es darum, dass viele Aspekte gesehen werden müssen, um ein halbwegs klares Bild zu bekommen. Dazu gehört eben auch die Lebenswirklichkeit vor Ort.
    Menschenrechte sind nicht verhandelbar, natürlich auch wenn es sich um PL handelt. Leider können wir uns die Welt nicht malen, bin aber der Meinung dass es arabischen Bürgern in Israel besser geht, als in jedem anderen arabischen Staat. Araber sind im Parlament, obwohl sie den Staat Israel abschaffen möchten. Arabische Mitbürger sind in alles Gesellschaftsschichten vertreten, Militär, Justiz, Polizei ect. Keine Frage, es gibt noch viel zu verbessern, aber das Bild, welches Michael K. von Israel zeichnet, hat nichts mit der Realität zu tun. Araber, die sich in Israel integrieren möchten, haben ein gutes Leben und das Wissen diese Menschen auch. Diejenigen, die darauf aus sind Juden zu töten und den Staat Israel zu vernichten, sind keine Freiheitskämpfer, sondern Verbrecher, die verfolgt werden müssen

      gunther, Donnerstag, 07.06.18, 10:37 Uhr

      Das Erschreckende ist doch, dass die wahren Absichten und Ziele von Hamas, Hisbollah und Iran nicht zur Kenntnis genommen werden. Menschenrechte muessen universell gelten. Diese Forderung ist ein Erge ...

      Das Erschreckende ist doch, dass die wahren Absichten und Ziele von Hamas, Hisbollah und Iran nicht zur Kenntnis genommen werden.
      Menschenrechte muessen universell gelten. Diese Forderung ist ein Ergebnis der europaeischen Aufklaerung. Davon ist der Islam noch weit entfernt.
      Stattdessen will der Islam weltweit die Scharia durchsetzen.

      martina, Donnerstag, 07.06.18, 19:12 Uhr

      hallo peter. im israelischen parlament sind auch extremistische orthodoxe, die auch den staat so nicht haben wollen, sondern die gesetze gravierend zum nachteil verändern wollen. zb die partei schas d ...

      hallo peter. im israelischen parlament sind auch extremistische orthodoxe, die auch den staat so nicht haben wollen, sondern die gesetze gravierend zum nachteil verändern wollen. zb die partei schas die zudem noch an der regierung als innenminister mitbeteiligt ist. da werden homosexuelle mit der vogelgrippe verglichen.
      araber haben dann eine bessere chance, wenn sie die staatsbürgerschaft haben. es ist aber praktisch so, dass sie sehr viele nachteile haben, wie zb schwarze in deutschland. und es ist überall zu lesen, dass gewalt gegenüber palästinensern von juden sehr lasch bestraft wird. bestes beispiel der soldat der den palästinenser auf dem boden erschoss.
      gunther, wie kommen sie darauf, dass die ziele von hamas, hisbollah und iran nicht zur kenntniss genommen werden?
      wer sagt, dass alle muslime die scharia weltweit durchsetzen wollen und zb nicht hinter dem grundgesetz in deutschland stehen? das ist billigste polemik.
      gruß

    gunther, Donnerstag, 07.06.18, 6:08 Uhr

    Das religioes Staatsoberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Sonntag wieder einmal klar die Ziele des Iran formuliert: Israel ist ein Krebsgeschwuer, das entfernt und ausgemerzt werden muss. ...

    Das religioes Staatsoberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Sonntag wieder einmal klar die Ziele des Iran formuliert: Israel ist ein Krebsgeschwuer, das entfernt und ausgemerzt werden muss.
    Schon das Wort „ausmerzen“ erinnert an die Vernichtungspolitik der Nazis.
    Khamenei verkuendete, dass dies geschehen werde. Dazu finanziert der Iran die Terrororganisationen der „Palaestinenser“.
    Der Iran ist ein durch und durch demokratischer Staat, in dem die Menschenrechte gelten und niemand unterdrueckt wird.
    Israel dagegen ist eine Diktatur.
    Stimmt es so?

    gunther, Mittwoch, 06.06.18, 20:11 Uhr

    Herr K., gab es unter dem jordanischen Besatzungsregime die Vertreibung der Juden aus dem juedischen Viertel in der Altstadt? Wurden Synagogen und juedische Wohnhaeuser zerstoert? War das ethnische Sa ...

    Herr K.,
    gab es unter dem jordanischen Besatzungsregime die Vertreibung der Juden aus dem juedischen Viertel in der Altstadt? Wurden Synagogen und juedische Wohnhaeuser zerstoert? War das ethnische Saeuberung? Wuerden Sie das auch als solche bezeichnen?

    Es ist immer gut, wenn Sie Israel und den Juden etwas vorwerfen koennen. Araber sind grundsaetzlich friedlich.

    „Palaestinenser“ als „Volk“ gibt es seit 1968. Eine Erfindung von Arafat. Davor waren es Araber, auch bei der PLO, ohne nationale Differenzierung.
    Da nutzt auch die Behauptung von Abbas nichts, dass es seit 10.000 Jahren „Palaestinenser“ gebe.

      Michael K., Donnerstag, 07.06.18, 15:56 Uhr

      Gunther, du behauptest, Palästinenser als Volk gibt es seit 1968 und benutzt wieder Anführungszeichnen um deren Existenz in Frage zu stellen und sie zu dehumanisieren. Ja, sie sollen nur eine Erfindun ...

      Gunther, du behauptest, Palästinenser als Volk gibt es seit 1968 und benutzt wieder Anführungszeichnen um deren Existenz in Frage zu stellen und sie zu dehumanisieren. Ja, sie sollen nur eine Erfindung sein. Das zeigt mit welchem Kleingeist du und viele deiner Gesinnungsgenossen mit diesem Konflikt umgehen.

      Hier geht es weder um Juden oder Araber. Hier geht es um Menschen. Menschen die dort seit Generationen gelebt haben. Es sind auch die Menschen, die das Volk ausmachen mit oder ohne formeller Staatsbildung. Es ist gar nicht so lange her, da gab es keine Grenzen und Menschen die im Nahen Osten lebten, konnten sich ohne Grenzübergänge frei bewegen. Für Bedouinen galt, das Land das sie mit ihren Augen sehen konnten, das war ihr Land.

      Dein immer wieder verzweifelten Versuche das Existenzrecht der Palästinenser als eine Fata Moragana hinzustellen erzeugen Kopfschütteln. Aber man versteht warum die Vertreibung der Palästinenser und Zerstörung ihrer Dörfer verschwiegen werden soll.

    PeterM, Mittwoch, 06.06.18, 9:21 Uhr

    Michael K, aus meiner Sicht ist es sehr dünn, zu sagen, "ich traf mal eine Jüdin in Ägypten, die sagte....". Wie so oft, scheinen Ursache und Wirkung in Ihrer Argumentation nicht ganz schlüssig zu sei ...

    Michael K, aus meiner Sicht ist es sehr dünn, zu sagen, „ich traf mal eine Jüdin in Ägypten, die sagte….“. Wie so oft, scheinen Ursache und Wirkung in Ihrer Argumentation nicht ganz schlüssig zu sein.
    Inwieweit sind Sie denn Zeuge von den Dingen, die in Israel geschehen? Leben Sie dort? Können Sie sich in der Landessprache mit betroffenen unterhalten ? Soweit ich es beurteilen kann, übernehmen Sie lediglich ideologische Meinungen von Anderen, die wiederum Ihre Ideologie stützen.
    In Israel gibt es z. B. führende Araber, die den Staat Israel auffordern noch härter gegen Gewalttäter auf arabischer Seite vorzugehen; auch das gehört zu der Wahrheit in Israel. Es gibt arabische Bürger in Israel, die den Staat Israel unterstützen und sich engagieren. Natürlich gibt es auch PL die den Staat Israel ablehnen und bekämpfen.
    Ihre Schilderungen sind einfach nur einseitig, theoretisch und ideologisch.

      martina, Donnerstag, 07.06.18, 1:31 Uhr

      hallo peter. auch ihre beweislast ist dünn. wenn man nicht in israel lebt hat man kein recht zu kritisieren. dann haben sie auch kein recht jemand anderes zu kritisieren. was ist denn mit den extremis ...

      hallo peter. auch ihre beweislast ist dünn. wenn man nicht in israel lebt hat man kein recht zu kritisieren. dann haben sie auch kein recht jemand anderes zu kritisieren.
      was ist denn mit den extremistischen juden. sie vertreten hier eine einseitige haltung aus israel. was auch zur wahrheit gehört. aber eben auch die anderen haltungen.
      gruß

    gunther, Dienstag, 05.06.18, 18:34 Uhr

    Es ist bemerkenswert, dass diejenigen, die hier Israel angreifen, jeden Bezug zu historischen Fakten ablehnen, wenn die Verbrechen der Araber deutlich werden. Gleichzeitig aber wird die Geschichte bem ...

    Es ist bemerkenswert, dass diejenigen, die hier Israel angreifen, jeden Bezug zu historischen Fakten ablehnen, wenn die Verbrechen der Araber deutlich werden. Gleichzeitig aber wird die Geschichte bemueht, um Israel anzuklagen. Weltweit vererben nur palaestinensische Fluechtlinge ihren Status. So werden aus 800.000 Fluechtlingen mehrere Millionen. Dieses Privileg hat keine andere Fluechtlingsgruppe.

      martina, Donnerstag, 07.06.18, 1:34 Uhr

      hallo gunther. auch hier wieder einseitige propaganda. jeder weiß, das die mehreren millionen so nie wieder zurückkehren können. wo suche ich denn in der geschichte nach jüdischen oder palästinensisch ...

      hallo gunther. auch hier wieder einseitige propaganda.
      jeder weiß, das die mehreren millionen so nie wieder zurückkehren können.
      wo suche ich denn in der geschichte nach jüdischen oder palästinensischen verbrechen?
      ich rede nur von den besetzten gebieten.
      gruß

    gunther, Dienstag, 05.06.18, 18:13 Uhr

    Martina, ich schaue nicht in Geschichtsbuechern nach, ich setze gegen die Propaganda des Herrn K. die Wirklichkeit, die die Palaestinenser bur zu gerne verschweigen, wie Herr K., der bestaendig diese ...

    Martina, ich schaue nicht in Geschichtsbuechern nach, ich setze gegen die Propaganda des Herrn K. die Wirklichkeit, die die Palaestinenser bur zu gerne verschweigen, wie Herr K., der bestaendig diese Propaganda nachplappert.
    Keine Organisation der Palaestinenser will die Zweistaatenloesung. Dazu gab es oft genug Gelegenheit. Kein islamischer Staat will die Zweistaatenloesung. Vermittlungsgespraeche lehnt Abbas ab. Das ist die Wirklichkeit.
    Der Iran hat heute die Ausweitung der Urananreicherung angekuendigt. Das ist der Staat, der den Terrorismus von Hamas, Hisbollah und Fatah finanziert.
    Die friedliebenden Demonstranten in Gaza haben heute wieder Branddrachen nach Israel geschickt. Damit zerstoeren sie die Felder der israelischen Bauern. Um ein College herum eine einzige Feuerwand. Bravo!
    Es liegt mir fern, die Politik Netanjahus zu rechtfertigen.
    Aber es ist so wie bei Strauss‘ beruehmter Sonthofenrede. Die Terrororganisationen wollen und brauchen die Reaktionen Israels, um anzuklagen

      Michael K., Mittwoch, 06.06.18, 12:10 Uhr

      Gunther, die Palästinensergebiete sind besetzte Gebiete. D.h. eine israelische Militärverwaltung bestimmt über das Leben der Palästinenser. Es gibt hunderte Checkpoints an denen Soldaten stehen und Me ...

      Gunther, die Palästinensergebiete sind besetzte Gebiete. D.h. eine israelische Militärverwaltung bestimmt über das Leben der Palästinenser. Es gibt hunderte Checkpoints an denen Soldaten stehen und Menschenkonrollieren. Gibt es in Deutshland nicht, warum in den Palästinensergebieten? Es gibt Mauern mit Wachtürmen, die eine Bevölkerung die dort seit Generationen gelebt hat von ihren jüdischen Nachbarn abschirmen. Gilt auch für Gaza, wo man darüberhinaus für einen breiten Sicherheitsstreifen wichtiges landwirtschaftlich nutzbares Land unproduktiv gemacht hat. Dass Bauern in Gaza darunter schon seit vielen Jahren leiden ist für einen Apartheidstaat ohne Interesse.

      Alle wollen eine Zwei-Staaten Lösung, doch Israels illegale Siedlungspolitik macht es schwierig das in die Praxis umzusetzen.

      Iran hat mit der Erweiterung der Urananreicherung gedroht, weil di USA mit Unterstützung Israels ein verhandeltes Abkommen einseitig aufgekündigt hat.

      Das ist nicht Propaganda, das sind Fakten.

      martina, Donnerstag, 07.06.18, 1:28 Uhr

      hallo gunther. sie betreiben auch nichts anderes als propaganda! zb palästinenser lehnen vermittlungsgespräche ab. mit den usa würde ich auch keine mehr wollen nach deren politik. zb iran bau am atomp ...

      hallo gunther. sie betreiben auch nichts anderes als propaganda!
      zb palästinenser lehnen vermittlungsgespräche ab. mit den usa würde ich auch keine mehr wollen nach deren politik.
      zb iran bau am atomprogramm weiter. das abkommen wurde ja auch von den usa aufgekündigt.
      zb islamische länder lehnen 2 staaten regelung ab. wen interessiert das? die frage ist, was israel für eine 2 staaten lösung tut. oder ist es nicht so, dass bibi sie ablehnt.
      zb das friedliebende israel greift auch die palästinenser an.
      zb die rechte von schwulen, frauen im islam. wo sind denn die rechte derer bei den juden.
      mit anderen worten: sie betreiben hier nichts als propaganda!!!!!
      gruß

    PeterM, Dienstag, 05.06.18, 10:37 Uhr

    Michael K, so ähnlich fangen die meisten Märchen an "Es war einmal". Zu behaupten, der Zionismus ist für die Vertreibung der Juden aus arabischen Länder verantwortlich, bedarf nicht weiter kommentiert ...

    Michael K, so ähnlich fangen die meisten Märchen an „Es war einmal“. Zu behaupten, der Zionismus ist für die Vertreibung der Juden aus arabischen Länder verantwortlich, bedarf nicht weiter kommentiert zu werden.
    Fragen Sie doch mal die PL, ob diese aus Israel ausreisen wollen; sie könnte es ja tun und dann bei ihren arabischen Brüdern leben. Die Antwort liegt auf der Hand.
    Michael K, Ihre Beiträge sind ideologisch und von wenig Kenntnissen in der Sache geprägt. Es scheint mir immer wieder so, dass Sie weder das Land noch die Leute kennen; und schon gar nicht die PL, wo Sie meinen deren Fürsprecher zu sein – sind Sie aber nicht.

      Michael K., Dienstag, 05.06.18, 21:43 Uhr

      Peter M., cih zitierte eine der wenigen jüdischen Stimmen in Ägypten. Auch warum sollte man eine Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern mit der Vertreibung der Palästinenser aufrechnen. Ich w.ür ...

      Peter M., cih zitierte eine der wenigen jüdischen Stimmen in Ägypten. Auch warum sollte man eine Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern mit der Vertreibung der Palästinenser aufrechnen. Ich w.ürde mich an deiner Stelle über die Rolle aktivistischer Zionisten in den umliegenden arabischen Staaten, die zu deren Exodus geführt haben einmal informieren. Versuche es, du wirst überrascht sein.

      Warum sollten in Israel lebende Palästinenser in die West Bank oder nach Gaza ziehen wollen. Sie würden sicherlich mehr Wert darauf legen, dass sie gleiche Rechte in Israel hätten wie Juden, gleiche Möglichkeiten auch physisch zu expandieren, was ihnen entgegen ihren jüdischen Mitbürgern jedoch nicht gewährleistet wird.

      Meine Beiträge sind nicht ideologisch, sondern davon geprägt, dass ich nie Zeuge von Unterdrückung sein will ohne dagegen meine Stimme zu erheben. Da wo Soldaten Menschen kontrollieren herrscht Unterdrückung. Dass du nicht sehen willst oder kannst, dafür kann ich nichts.

      sonic kid, Donnerstag, 14.06.18, 7:03 Uhr

      ...sagt er und toleriert das Hamas-Regime.

      …sagt er und toleriert das Hamas-Regime.

    Ismael Isaak, Dienstag, 05.06.18, 3:53 Uhr

    Die sachlichen Fehler in den Kommentaren des Michael K. werden immer mehr (Grenzen von 1967, Siedlungsbau, Besetzung usw). Trotzdem werden seine falschen Behauptungen immer wieder freigeschaltet. Und ...

    Die sachlichen Fehler in den Kommentaren des Michael K. werden immer mehr (Grenzen von 1967, Siedlungsbau, Besetzung usw). Trotzdem werden seine falschen Behauptungen immer wieder freigeschaltet. Und jetzt soll Israel auch noch das Gazaproblem lösen. Das kann es nicht, Herr K. Und Sie sollten sich auch mal fragen, wer die Menschen in Gaza versorgt. Oder soll Israel das Problem lösen, indem es die Grenze total schließt. MfG

    martina, Dienstag, 05.06.18, 1:46 Uhr

    hallo gerd, - baugenehmigungen in der zone c für palästinenser werden so gut wie nicht erteilt. die anfragen werden oft nicht mal beantwortet. deswegen wird von anderen ländern ohne baugenehmigungen g ...

    hallo gerd,
    – baugenehmigungen in der zone c für palästinenser werden so gut wie nicht erteilt. die anfragen werden oft nicht mal beantwortet. deswegen wird von anderen ländern ohne baugenehmigungen gebaut. und das weißt du auch…
    – die siedlungen werden dann nur vergrößert. und neue außenposten entstehen auch. sind das dann keine neuen siedlungen?
    – komischerweise werden jüdische illegalen bauten, von denen es auch zuhauf gibt, in der regel nicht abgerissen…
    – komischerweise scheinst du der hamas auf einmal höchste glaubwürdigkeit zuzubilligen. gilt das auch für aussagen, die dir nicht passen? und da gibt es ja genügend, wo einem die haare zu berg stehen…

    zu den von dir bezeichneten mullahs… komischerweise beziehst du dich wohl nur auf den iran. saudi-arabien oder andere länder, die muslimisch geprägt sind, da stört es dich wohl nicht, das wir zb öl oder andere waren kaufen.
    gruß

    Michael K., Montag, 04.06.18, 20:39 Uhr

    Jetzt soll Israel auch noch bei NATO-Ubungen in Nordeuropa teilnehmen. Was soll das? Seit wann hofiert man Apartheidestaaten und Staaten, die ein Volk unterdrücken und sich der Verletzung der Menschen ...

    Jetzt soll Israel auch noch bei NATO-Ubungen in Nordeuropa teilnehmen. Was soll das? Seit wann hofiert man Apartheidestaaten und Staaten, die ein Volk unterdrücken und sich der Verletzung der Menschenrechte schuldig machen.

    Solange Israel Menschenrechte verletzt sollte man von gemeinsamen Übungen mit der Nato absehen. Warum dürfen die Palästinenser nicht an der Nato-Übung teilnehmen? Macht also geht vor Recht bei allen Nato-Staaten. Das stinkt! Oder zählen Menschenrechte denn gar nicht mehr?

      martina, Donnerstag, 07.06.18, 19:28 Uhr

      hallo michael. nenne mir überhaupt erstmal palästinensische militäreinheiten, die bei nato übungen mitmachen können. unter welcher leitung stehen die denn? hamas? abbas, der den juden die schuld am ho ...

      hallo michael. nenne mir überhaupt erstmal palästinensische militäreinheiten, die bei nato übungen mitmachen können. unter welcher leitung stehen die denn?
      hamas? abbas, der den juden die schuld am holocaust oder regelmäßig andere antisemitische äußerungen von sich gibt, wo er sich dann regelmäßig dafür entschuldigt? oder unter wen sonst?
      du solltest dir echt überlegen was du schreibst.
      gruß

    Lotte, Montag, 04.06.18, 19:07 Uhr

    @Gunther Waren Sie auch in der HURVA-Synagoge (gibt's Führungen) ? 1948 bis auf 1 Bogen zerstört/gesprengt und erst vor wenigen Jahren wieder komplett aufgebaut. Die Geschichte des Minaretts, ganz dir ...

    @Gunther
    Waren Sie auch in der HURVA-Synagoge (gibt’s Führungen) ?
    1948 bis auf 1 Bogen zerstört/gesprengt und erst vor wenigen Jahren wieder komplett aufgebaut.
    Die Geschichte des Minaretts, ganz direkt nebenan, ganz oben auf der Dachterrasse am Besten zu erblicken, auch interessant 🙂

    gunther, Montag, 04.06.18, 16:25 Uhr

    Habe am Sonntag einen sehr schoenen Spaziergang durch das juedischen Viertel in der Jerusalemer Altstadt gemacht. Ich sah nur neue Gebauede. Kein Wunder! Nach der Eroberung durch Jordanien 1948 musste ...

    Habe am Sonntag einen sehr schoenen Spaziergang durch das juedischen Viertel in der Jerusalemer Altstadt gemacht. Ich sah nur neue Gebauede. Kein Wunder! Nach der Eroberung durch Jordanien 1948 mussten alle Juden das seit Jahrhunderten juedische Viertel verlassen, Synagogen und Wohnhaeuser wurden zerstoert.
    War das dann schon damals eine ethnische Saeuberung?
    Ist es das nur, wenn man Israel anklagen kann?
    Gibt es Gedenken an die 850.000 juedischen Fluechtlinge aus islamischen Staaten, deren Eigentum und Vermoegen konfisziert wurden?

    Herr K., und wieder Ihr Wort von Apartheidstaat. Wie leben die „Palaestinser“ in den arabischen Staaten? Ist daran auch Israel schuld?

      Michael K., Montag, 04.06.18, 20:17 Uhr

      Was soll Netanyahu's Besuch in Deutschland bezwecken. Ich frage mich was der da will. Es sei denn er will die Kanzlerin und die deutsche Öffentlichkeit darüber informieren, dass Israel endlich Mensche ...

      Was soll Netanyahu’s Besuch in Deutschland bezwecken. Ich frage mich was der da will. Es sei denn er will die Kanzlerin und die deutsche Öffentlichkeit darüber informieren, dass Israel endlich Menschenrechte kategorisch beachten und daraus die nötigen Konsequenzen ziehen werde. Er könnte auch unbedingt mit der Botschaft nach Deutschland kommen, dass die Besatzung ein Ende haben wird und alle illegalen Siedlungen zu leeren sind. Das wird in einem Bürgerkrieg enden. Aber ein bisschen Gerechtigkeit muss man ja schliesslich walten lassen.

      WillkNetanyahu über Iran reden, dann wird die Kanzlerin ihm hoffentlich einen Tritt auf’s Schienbein geben und ihn ermahnen, erst geht es um Menschen und damit um die Freiheit der Palästinenser. Das sollte einen einen hohen Stellenwert haben.

      Gunther, Ich war einmal in der Synagoge in Kairo. Da gab es einige wenige jüdische Frauen. Eine Art Vorsteherin sagte, danach befragt, dass es der Zionismus war der dafür sorgte, dass Juden ihr Land verliessen.

      martina, Dienstag, 05.06.18, 0:45 Uhr

      hallo gunther. jerusalem hat nunmal alle drei religionen in sich mit ihrer bevölkerung. diese aufteilung ist sicher nicht friedlich entsanden - von keiner seite. aber die leute leben im jetzt. und jed ...

      hallo gunther. jerusalem hat nunmal alle drei religionen in sich mit ihrer bevölkerung. diese aufteilung ist sicher nicht friedlich entsanden – von keiner seite.
      aber die leute leben im jetzt. und jeder dort hat das recht dort zu leben!
      es nützt nix in geschichtsbücher nachzuschauen, wer wann dort jerusalem besetzt hat. oder in anderen städten und gebieten.
      es geht nur darum, das dort alle in frieden leben können. wie in ganz israel und den besetzten gebieten. deswegen ist eine zwei – staaten – lösung dringend erforderlich. endlich eine staatliche trennung von den gewaltbereiten hamas.
      nix anderes hilft beiden seiten. gruß

    Michael K., Montag, 04.06.18, 13:58 Uhr

    Hoffentlich witd die Kanzlerin einem arroganten Netanyahu sagen, dass das Existenzrecht auch den Palästinensern zu gewähren ist. Siedlungsbau ist illegal und man sollte das nicht länger nur kritisiere ...

    Hoffentlich witd die Kanzlerin einem arroganten Netanyahu sagen, dass das Existenzrecht auch den Palästinensern zu gewähren ist. Siedlungsbau ist illegal und man sollte das nicht länger nur kritisieren sondern einfach fordern, dass das zu unterbleiben hat – gegen Sanktionen. Auch das Gazaproblem ist zu lösen und selbstverständlich überhaupt das Ende der Besatzung, die Anerkennung Palästinas innerhalb der 1967-Grenzen. Das Flüchtlingsproblem muss auch endlich eine Lösung finden. Man kann Menschen nicht einfach vergessen und sie in Flüchtlingslagern zu Perspektivlosigkeit verdammen.

    Viele Themen sind zu besprechen und Iran ist da nicht erste Priorität, da man ohne Israel und die USA ein Abkommen hat. Dass sich Israel anmasst von Iran zu verlangen was es selbst in Heimlichkeit und entgegen internationale Vereinbarungen selbst angeschafft hat, nämlich Atomwaffen, das ist schon ziemlich zynisch

    Schuld ist nur schwerlich wiedergutzumachen. Heisst aber nicht einen Apartheidstaat zu billigen

      martina, Dienstag, 05.06.18, 0:55 Uhr

      hallo michael. auch du lebst irgendwie in der vergangenheit. seit 1967 hat sich die bevölkerung anders entwickelt. sie siedlungen sind nun mal fakt. für eine friedliche zwei staaten lösung gilt es so ...

      hallo michael. auch du lebst irgendwie in der vergangenheit. seit 1967 hat sich die bevölkerung anders entwickelt. sie siedlungen sind nun mal fakt.
      für eine friedliche zwei staaten lösung gilt es so wenig leute wie möglich umzusiedeln und gleichzeitig auch dann den staat der palästinenser an einem stück entlangzuhangeln.

      bei deinem vergleich zum iran / israel müsste dir ehrlich gesagt selber aufgehen, dass israel vom iran bedroht ist. und nicht umgekehrt. was ist daran zynisch??? das israel sich schützen will? irgendwie scheinst du vergessen zu haben, das westdeutschland mit westberlin nur überlebt hat wegen der usa / nato mit atomwaffen. also abschreckung.

      man kann unterschiedlicher ansicht sein, wie man den iran in den griff bekommt, so dass er keine bedrohung mehr darstellt. aber israel mit dem iran gleichzusetzen ist echt bösartig. gruß

    Michael K., Montag, 04.06.18, 13:42 Uhr

    Daran festhalten dass jährliche Regierungstreffen nicht durchgeführt werden, es sei denn das einzige Thema ist die Zwei-Staaten Lösung und die Errichtung eines palästinensichen Staates. Atomabkommen m ...

    Daran festhalten dass jährliche Regierungstreffen nicht durchgeführt werden, es sei denn das einzige Thema ist die Zwei-Staaten Lösung und die Errichtung eines palästinensichen Staates.

    Atomabkommen mit Iran sollte durch ein Abkommen über einen atomwaffenfreien Nahen Osten inkl. Iran, Indien und Pakistan ersetzt werden.

    Die Abriegelung Gazas muss sofort aufgehoben werden und alles muss getan werden um den Menschen in Gaza ein Leben in Würde und Freiheit zu gewährleisten. Eine sichere und dauerhafte Versorgung mit Wasser und Strom muss hergestellt und gewährleistet sein. Freie Ein-und Ausreise der Palästinensr aus Gaza und dem Westjordanland ist ein Menschenrecht und muss durchgesetzt werden. Das gleiche gilt für einen freien Warenverkehr.

    Die Vorfälle an der Gaza – Grenze mit mehr als hundert Toten und tausenden von Verletzten sollten schärfstens verurteilt werden.

    Politische Gefangene, Einstellung der militärischen Zusammenarbeit und U-Bootslieferungen u.a. sind weitere Themen.

      Gerd, Montag, 04.06.18, 17:51 Uhr

      Hm, lauter weitreichende Forderungen an die Juden, aber nicht eine an die Araber. Wie überaus einseitig.

      Hm, lauter weitreichende Forderungen an die Juden, aber nicht eine an die Araber. Wie überaus einseitig.

      martina, Dienstag, 05.06.18, 1:10 Uhr

      hallo michael. die bedrohung israels durch hamas, selbstmordattentäter, hisbollah, iran usw todzuschweigen hilft nicht weiter. und wäre dazu noch sehr sehr gefährlich für israel. die lösen sich nicht ...

      hallo michael. die bedrohung israels durch hamas, selbstmordattentäter, hisbollah, iran usw todzuschweigen hilft nicht weiter. und wäre dazu noch sehr sehr gefährlich für israel.
      die lösen sich nicht in luft auf, nur weil du es gerne so hättest.

      ps bei einer zwei-staaten-lösung kann israel zurecht die einreise verweigern. und ist auch nicht mehr für wasser/strom oder sonstwas verantwortbar zu machen. ebenso ist warenverkehr zwischen 2 ländern maximal nach den regeln der welthandelsorganisation zu regeln.
      in der prioritätenliste der hilfen sind meines erachtens dann andere menschen wichtiger, die verhungern oder verdursten oder oder oder
      ps ich bin auch nicht dafür, das die uno dann über viele viele jahre das neu gegründete land regiert und friedlich hält. dafür sind mir dann soldaten zu schade.
      gruß

    Gerd, Montag, 04.06.18, 12:28 Uhr

    Erstens ist das vergeblich, die Regierungen von Deutschland und Co. sind viel zu sehr an Geschäften mit den Mullahs interessiert. Zweitens ist es unnötig, die Unternehmen aus Deutschland und Co. sind ...

    Erstens ist das vergeblich, die Regierungen von Deutschland und Co. sind viel zu sehr an Geschäften mit den Mullahs interessiert. Zweitens ist es unnötig, die Unternehmen aus Deutschland und Co. sind klüger als die Regierungen und verprellen wegen der Mullahs nicht die USA. Drittens fehlen hier wieder wichtige Informationen:

    -es werden nur neue Wohnungen in bereits bestehenden jüdischen Gemeinden gebaut.
    -die von Deutschland und andere europäische Staaten geförderten Infrastrukturprojekte, werden nur durch abgerissen, wenn es sich um Schwarzbauten in der Zone C handelt, in der Israel laut Oslo Abkommen über Baugenehmigungen entscheidet.
    -über 80% der an der Grenze Getöteten waren Mitglieder von Hamas und Co., was die Hamas im Fernsehen bestätigt hat!

      Michael K., Dienstag, 05.06.18, 21:05 Uhr

      Gerd, deine wichtigen Informationen sind umwerfend. Nein, es werden keine Forderungen an Juden gestellt, aber an eine Besatzungsmacht, die ein anderes Volk kontrolliert und es einer militärischen Verw ...

      Gerd, deine wichtigen Informationen sind umwerfend. Nein, es werden keine Forderungen an Juden gestellt, aber an eine Besatzungsmacht, die ein anderes Volk kontrolliert und es einer militärischen Verwaltung unterstellt, Illegale Siedler bei ihren Siedlungsprojekten beschützt, dazu beiträgt, dass täglich Razzien in Palästinensergebieten durchgeführt werden, Menschen man also ihre Freiheit nimmt und sie unterdrückt, eine solche Besatzungsmacht muss besetztes Gebiet den Menschen überlassen, die dort seit Generationen gelebt haben. Ein unhaltbarer Zustand muss ein Ende haben

      Du sagst, 80% der Getöteten waren Mitglieder der Hamas, was die Hamas im Fernsehen bestätigte. Also, wenn man Hamas Mitglied ist, dann darf man töten? Der Marsch an die Grenze Gazas war ein Aufschrei gegen Unterdrückung, die getragen und geduldet wird von israelischer Bevölkerung und Regierung. Menschen wollen in Freiheit leben!!