Foto: BR | Tel Aviv

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Der Nakba-Tag

Reportage aus dem Gazastreifen

Video Nach den Todesschüssen am Gaza Steifen. Nakba Tag der Palästinenser. Tagesschau de. TagesThemen

Von Studio Tel Aviv
Am 16.05.2018

Beitrag: Susanne Glass   Mike Lingenfelser | Kamera:  Sawah Abu Seif , Adrian Klinkan, Alex Goldgraber | Ton: Moshe Lubliner,  Muthasem Rashid  | Schnitt: Ethan Spilkin.

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23 thoughts on “Der Nakba-Tag”

    gunther, Samstag, 19.05.18, 14:07 Uhr

    Die UNRWA vertreibt Schulbücher in Schulen, worin es Israel nicht gibt. Diese UNO-Organisation betreibt auch den Angriff der Hamas auf die Gazah-Grenze. Diese UNO-Organisation ermöglicht Waffenlager d ...

    Die UNRWA vertreibt Schulbücher in Schulen, worin es Israel nicht gibt.
    Diese UNO-Organisation betreibt auch den Angriff der Hamas auf die Gazah-Grenze.
    Diese UNO-Organisation ermöglicht Waffenlager der Hamas in ihren Einrichtungen und den Beschuss von Israel mit Raketen.

    Diese Organisation wird von Deutschland und der EU finanziert.

    Diese Organisation ist ausschließlich zuständig für Palästinenser.
    Weltweit gibt es keine Flüchtlingsgruppe, die dieses Privileg hat.
    Es gibt weltweit auch keine Flüchtlingsgruppe, die den Flüchtlingsstatus vererbt.

    Wie war das noch einmal mit den Flüchtlingen in Syrien?

    Wer spielt da mit? Iran? Türkei? Russland?

    Wir sind uns einig: Hauptsache, es geht gegen Israel.

      Michael K., Sonntag, 20.05.18, 2:00 Uhr

      Gunther, was soll das Hetzen? In Israel ist es fast verboten des Nakba-Tages zu gedenken. Öffentliche Mittel um den Unabhängigkeitstag Israels zu feiern sind vorhanden, aber dürfen nicht dafür verwend ...

      Gunther, was soll das Hetzen? In Israel ist es fast verboten des Nakba-Tages zu gedenken. Öffentliche Mittel um den Unabhängigkeitstag Israels zu feiern sind vorhanden, aber dürfen nicht dafür verwendet werden, auch der Palästinenser zu gedenken, die ihr Land und ihre Heimat verloren haben.

      Obwohl die Palästinenser brutal in einen Zustand der Armut und Unfreiheit gehalten werden, Begriffe wie humanitäre Katastrophe sollen vermieden werden. Israelische Gehirnwäsche am Werk und du willst es nicht sehen.

      Ich bin kein Historiker und werde nicht beanspruchen Recht zu haben, wennes darum geht die jüngere Geschichte Israels ubnd der Palästinenser zu verstehen. Aber mit scheint, die Moral, ethisches Handeln und HInterfragen nach der eigenen Schuld, die Verantwortung für Rechtsstaatlichkeit und Verpflichtung den Recht- und Schutzlosen zur Seite zu stehen ist bei vielen Menschen, die Israel nahestehen vollkommen abhanden gekommen.

    gunther, Freitag, 18.05.18, 6:57 Uhr

    Die "friedlichen" Demonstranten in Gaza haben Tagegeld für die Teilnahme erhalten. Mitfinanziert wurden die Proteste von Iran. Die UNRWA, das UNO-Flüchtlingshilfswerk für die Palästinenser, hat den Ge ...

    Die „friedlichen“ Demonstranten in Gaza haben Tagegeld für die Teilnahme erhalten.
    Mitfinanziert wurden die Proteste von Iran.
    Die UNRWA, das UNO-Flüchtlingshilfswerk für die Palästinenser, hat den Generalstreik in Gaza ebenfalls unterstützt.

    Lotte, Donnerstag, 17.05.18, 19:48 Uhr

    Am Dienstag Nachmittag wurde das 8 Monate alte Mädchen Layla Ghandour zu Grabe getragen ... und innerhalb weniger Stunden im Netz als "Märtyrerin" u. Opfer der IDF/Zionisten/Israels, von allen möglich ...

    Am Dienstag Nachmittag wurde das 8 Monate alte Mädchen Layla Ghandour zu Grabe getragen … und innerhalb weniger Stunden im Netz als „Märtyrerin“ u. Opfer der IDF/Zionisten/Israels, von allen möglichen Seiten veröffentlicht.
    Außergewöhnlich rasch kam diesmal ein Dementi: Zweifel, ein Arzt aus dem Gesundheitsministerium in Gaza direkt, anonym. Ein Novum. Mutig !

    Will man die herrschende Hamas loswerden, weil sie doch nicht das bessere Leben/ Wohlstand geliefert hat (sicher) ?
    Oder weil sie politisch falsch agiert, aber bei nach wie vor gleichen Zielen ?
    Oder weil Israel stärker ist (Stimme d. Vernunft; s. „Sehnsucht nach Frieden“; was wäre, wenn Israel nicht stärker wäre ?).
    Oder sich z.Zt. mal wieder die Machtverhältnisse verschieben („Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ ; z.B. Israel – Saudi Arabien) … und die Palästinenser ihren arabischen Brüdern, dabei stinkereichen Staaten, sowas von egal sind und oft auch verhasst.

    Lotte, Donnerstag, 17.05.18, 18:38 Uhr

    Schönes Photo! Der Großvater über der Landkarte ... auf der vermutlich weder Israel 1948 noch die aktuellen Grenzen, dafür alle Orte auf arabisch/die ehemals arab. Bezeichnungen zu sehen sind. Er erzä ...

    Schönes Photo!
    Der Großvater über der Landkarte … auf der vermutlich weder Israel 1948 noch die aktuellen Grenzen, dafür alle Orte auf arabisch/die ehemals arab. Bezeichnungen zu sehen sind.
    Er erzählt von blüh. Orangenbäumen u. Grün … das Paradies ohne Sümpfe, Malaria, trockene u. nahezu unfruchtbare Sandgegenden … sein Dorf (in der Erinnerung eines traumatisierten Kindes), aber sicher nicht die ganze Gegend auch des heutigen Israel (da gibt es Photos u. Berichte genug).
    Als „Familiensaga“ o.k. – wenn sie als „Opas Erinnerung“ u. „wo wir mal herkamen“ wahrgenommen würden.
    Mit dem Recht der Rückkehr in genau diese Grenzen u. genau auf dieses Land … ohne geschichtl. Einordnung … auch mit Gewalt nämlich als „Opfer“ u. „Märtyrer“ … ?
    Die gleichen Kinder sitzen (oder saßen?) vermutlich vor ähnlichen Schulbüchern (auch der UNHCR).
    Den gleichen Kindern werden die finanziellen Mittel zu Ernährung, umfassender ! Bildung, Zukunft/Zukunftsträumen/Zukunftsmöglichkeiten genommen.

      Michael K., Sonntag, 20.05.18, 2:26 Uhr

      Lotte, au! au! Stell dir vor das schöne Photo würde einen jüdischen Grossvater im Warschauer Ghetto zeigen, der seine Enkelkindern von vergangenen und besseren Zeiten träumen lässt.................... ...

      Lotte, au! au! Stell dir vor das schöne Photo würde einen jüdischen Grossvater im Warschauer Ghetto zeigen, der seine Enkelkindern von vergangenen und besseren Zeiten träumen lässt……………………..

      Willst du eine Welt, die Träume zerstört oder sie wahr werden lässt? Es sieht so aus, dass Befürworter eines Apartheidstaates hauptsächlich damit beschäftigt sind der benachteiligten Bevölkerung die Erfüllung ihrer Träume und Hoffnungen auf keinen Fall erst aufkommen zu lassen. Eine erstebenswerte Weltsicht ist das nicht.

    gunther, Donnerstag, 17.05.18, 16:38 Uhr

    Natürlich, Herr 'K., die Geschichte hat gezeigt, dass 5 arabische Staaten 1948 Israel überfallen haben. Die Geschichte hat gezeigt, dass Hamas und Hisbollah Israel vernichten wollen. Dito der Iran. Di ...

    Natürlich, Herr ‚K.,
    die Geschichte hat gezeigt, dass 5 arabische Staaten 1948 Israel überfallen haben. Die Geschichte hat gezeigt, dass Hamas und Hisbollah Israel vernichten wollen. Dito der Iran.
    Die Geschichte hat gezeigt, dass jedes Entgegenkommen Israels abgelehnt wird.
    Die Geschichte hat gezeigt, dass die Araber keine Lösung wollen.
    Die Geschichte hat gezeigt, dass der Islam eine gnadenlose, autoritäre, totatiläre Machtideologie ist.

      Michael K., Montag, 21.05.18, 14:27 Uhr

      Gunther, die Geschichte zeigt, dass Unrecht einfach permanent verneint und mit einer unwahren Narative ersetzt wird. Ein Teilungplan wurde über die Köpfe der palästinensischen Bevölkerung gemacht. Man ...

      Gunther, die Geschichte zeigt, dass Unrecht einfach permanent verneint und mit einer unwahren Narative ersetzt wird. Ein Teilungplan wurde über die Köpfe der palästinensischen Bevölkerung gemacht. Man versteht warum, aber das kann doch unmöglich zum Schaden einer einheimischen Bevölkerung geschehen. Schon vor Eingreifen der arabischen Länder kam es zu ethnischen Säuberungen und Massakern gegen Palästinenser was eine Fluchtbewegung auslöste. Das hat nichts mit Hamas oder Hisbollah zu tun. Die kamen erst später als Gegenbewegung zu israelischer Besatzung.

      Man feiert auf den Strassen Tel Aviv’s und kehrt den Menschen den Rücken zu, die nur einige Kilometer entfernt hinter Stacheldraht, Mauern und Absprerrungen versuchen zu überleben. Menschen zelebrieren eine neue US-Botschaft in Jerusalem und wollen dabei nicht gestört werden. Wer es dennoch tut wird erschosse.

      Du spuckst irrelevante Aussagen in die Welt, schweigst aber zu begangenem Unrecht und eigener Verantwortung.

    Volo aus Jeusalem, Donnerstag, 17.05.18, 14:28 Uhr

    Danke für die Reportage. Ich muss sagen ich verstehe beide Seiten. Der Israelische Staat will sich schützen und die Araber wollen gerne zurück. Nur läuft auf beiden Seiten viel schief. Der Israelische ...

    Danke für die Reportage. Ich muss sagen ich verstehe beide Seiten. Der Israelische Staat will sich schützen und die Araber wollen gerne zurück. Nur läuft auf beiden Seiten viel schief. Der Israelische Staat hat praktisch die Westbank annektiert und die Hamas denkt immer noch sie könnte etwas durch Waffengewalt erreichen. Eine Zweistaatenlösung ist halt schlecht möglich weil beide Seiten sie eigentlich nicht wollen.

      Lustig, Donnerstag, 17.05.18, 17:40 Uhr

      Ja, stimmt, beide Seiten wollen keine 2-Staaten-Lösung. Die Palästinenser wollen Israel vernichten und EINEN Staat Palästina auf dem Gebiet des Staates Israel errichten. Die Juden wollen ihren Staat b ...

      Ja, stimmt, beide Seiten wollen keine 2-Staaten-Lösung.

      Die Palästinenser wollen Israel vernichten und EINEN Staat Palästina auf dem Gebiet des Staates Israel errichten.

      Die Juden wollen ihren Staat behalten und überleben. Ein pal. Nachbarstaat wäre schlimmer als der Terror aus Gaza heute.

      Zwei Völker, 2 unterschiedliche Ziele: die einen wollen leben und die anderen wollen morden!

    gunther, Donnerstag, 17.05.18, 11:55 Uhr

    Es gibt seltsame Filme im Netz zu sehen. Die Opfer liegen in Gaza aufgereiht unter weißen Leichentüchern. Plötzlich bewegen sich die Toten. Ein Araber in Gaza schleppt sich mühsam auf 2 Krücken am Gre ...

    Es gibt seltsame Filme im Netz zu sehen.
    Die Opfer liegen in Gaza aufgereiht unter weißen Leichentüchern.
    Plötzlich bewegen sich die Toten.
    Ein Araber in Gaza schleppt sich mühsam auf 2 Krücken am Grenzzaun entlang.
    Plötzlich hält er die Krücken hoch und rennt los. Keine Behinderung. Großes Tempo.

    gunther, Donnerstag, 17.05.18, 10:51 Uhr

    "... wenn wir über 'friedlichen Widerstand' sprechen, betrügen wir die Öffentlichkeit", erklärte Hamas-Führer Mahmoud Al-Zahar in einem Interview mit Al-Jazeera unverfroren.

    „… wenn wir über ‚friedlichen Widerstand‘ sprechen, betrügen wir die Öffentlichkeit“, erklärte Hamas-Führer Mahmoud Al-Zahar in einem Interview mit Al-Jazeera unverfroren.

    Gerd, Donnerstag, 17.05.18, 10:42 Uhr

    Nicht ganz so wichtige Neuigkeiten: ein Sprecher der Hamas hat sich im örtlichen Fernsehen damit gerüstet, dass 50 der 62 Toten Mitglieder seiner (Terror) Organisation sind. Von wegen unschuldige Opfe ...

    Nicht ganz so wichtige Neuigkeiten: ein Sprecher der Hamas hat sich im örtlichen Fernsehen damit gerüstet, dass 50 der 62 Toten Mitglieder seiner (Terror) Organisation sind.

    Von wegen unschuldige Opfer.

      ariel, Donnerstag, 17.05.18, 10:58 Uhr

      dass solche nachrichten nie in die deutschen medien schaffen ist zu erwarten. ich frage mich, ob die folgende nachrichten in die medien kommt.: komponente, welche unter UN sanktionen stehen wurden auf ...

      dass solche nachrichten nie in die deutschen medien schaffen ist zu erwarten.

      ich frage mich, ob die folgende nachrichten in die medien kommt.:
      komponente, welche unter UN sanktionen stehen wurden auf dem weg von tuerkei nach iran von emiraten abgefangen. die sache wurde bekannt, als der ISRAELISCHER herrsteller eine entsprechende nachfrage von der UN bekommen hat.

      so viel dazu, wie gut sich der iran sich an die abmachungen haelt.

      da tuerkei schon mehrmals beschuldigt wurde, dem iran dabei zu helfen die un sanktionen umzugehen, kann vermutet werden, dass auch dieses schmugel von oben durchgewinnkt wurde.

    Michael K., Donnerstag, 17.05.18, 2:06 Uhr

    Es geht immer nur um Israels Verteidungsrecht. Israel hat kein Recht ein Volk zu unterdrücken, ihm seine Freiheit, Land und Leben zu nehmen. Wenn es immer wieder zu Gewalt kommt, dann doch nur weil si ...

    Es geht immer nur um Israels Verteidungsrecht. Israel hat kein Recht ein Volk zu unterdrücken, ihm seine Freiheit, Land und Leben zu nehmen. Wenn es immer wieder zu Gewalt kommt, dann doch nur weil sich überhaupt nichts an der Situation in Gaza ändert. Es ist doch eine Schweinerei Menschen jahrelang hinter Stacheldraht zu einem Leben in Armut zu verdonnern, sie von der Aussenwelt abzuriegeln und zu verlangen sich damit abzufinden. Israel hat weder Pläne noch interesse den Palästinensern in irgendeiner Weise entgegenzukommen. Und die Welt schweigt, obwohl sie weiss, dass hier mit zweierlei Mass gemessen wird. Der Tunnelbau ist doch kein Verbrechen. Das Verbrechen ist doch, dass man erst eine Situation schafft, wo der Bau von Tunnels denkbar ist. Es ist Beweis dafür, wie unmenschlich und kriminell diese Unterdrückung durch die israelische Besatzungsmacht ist. Wer käme
    in D. auf die idee Tunnels ins Ausland zu bauen?

    Und der Mann fragt mit Recht, warum sollte man Rechte verlieren?

      ariel, Donnerstag, 17.05.18, 10:29 Uhr

      natuerlich, dass das alles EINFACH SO geschieht. die palaestinenser wollen mit ihren nachbarn nur im frieden leben und haben sonst keine anderen interessen.

      natuerlich, dass das alles EINFACH SO geschieht. die palaestinenser wollen mit ihren nachbarn nur im frieden leben und haben sonst keine anderen interessen.

      gunther, Donnerstag, 17.05.18, 11:34 Uhr

      Herr K., mit dem ersten Tag des Bestehens von Israel haben die arabischen Staaten versucht, dieses Land auszuradieren. Der Rückzug Israels aus Gaza hat nicht zu mehr Frieden geführt. Die massiven arab ...

      Herr K.,
      mit dem ersten Tag des Bestehens von Israel haben die arabischen Staaten versucht, dieses Land auszuradieren.
      Der Rückzug Israels aus Gaza hat nicht zu mehr Frieden geführt. Die massiven arabischen Angriffe auf Israel fü+hrten zu den Grenzzäunen.
      Lange vor Bestehen Istraels, vor dem Zionismus gab es muslimische Massaker an Juden. Lesen Sie im Koran nach, welche Haltung der Islam zu Ungläubigen hat.
      Sie leugnen das Verteidigungsrecht Israels und rechtfertigen jedes Verbrechen der Araber.
      DAS ist zweierlei Maß.

    gunther, Mittwoch, 16.05.18, 15:56 Uhr

    Ist es richtig, dass die überwiegende Anzahl der "palästinensischen" Flüchtlinge auf Anraten der arabischen politischen Führung geflochen ist? Ist es richtig, dass 1948 aus den arabischen Staaten ca. ...

    Ist es richtig, dass die überwiegende Anzahl der „palästinensischen“ Flüchtlinge auf Anraten der arabischen politischen Führung geflochen ist?
    Ist es richtig, dass 1948 aus den arabischen Staaten ca. 800.000 Juden geflohen sind?

      Gerd, Donnerstag, 17.05.18, 12:29 Uhr

      Fast. Die Araber sind geflohen, die Juden wurden vertrieben.

      Fast. Die Araber sind geflohen, die Juden wurden vertrieben.

      Michael K., Donnerstag, 17.05.18, 14:13 Uhr

      Gunther, ich hoffe, dass man eines Tages ehrlich und offen an einer Aufarbeitung der Geschichte interessiert ist. . 1. Viele Menschen sind aus verschiedenen Gründen geflohen. Verübte Massaker an Paläs ...

      Gunther, ich hoffe, dass man eines Tages ehrlich und offen an einer Aufarbeitung der Geschichte interessiert ist. .

      1. Viele Menschen sind aus verschiedenen Gründen geflohen. Verübte Massaker an Palästinensern, Vertreibung und gleichzeitige Zerstörung ihrer Städte und Dörfer, Flucht aus Angst for Gewalt und Übergriffen, Flucht weil Menschen von Palästinensern und jüdischen Soldaten dazu aufgefordert wurden (oft mit dem Versprechen wieder zurückkommen zu können), etc. Also wer sein Heim verlässt verwirkt das Recht auf Rückkehr? Nein! Nach dem UN-Teilungsplan wurde eine Resolution verabschiedet, die den Palästinensern das Rückkehrrecht einräumte. Also das eine hat nicht mit dem anderen zu tun.

      2. Juden sind aus arabischen geflohen oder vertrieben worden. Das ist zweifellos richtig. Aber willst du hier vertriebene pal. Flüchtlinge mit Flüchtlingen aus arab. Ländern aufrechnen? Geht nicht!!! Du vergisst dabei auch was zionistsiche Aktivisten zu dieser Situation beigetragen haben.

      gunther, Donnerstag, 17.05.18, 16:24 Uhr

      Jetzt habe ich verstanden. Araber haben ein Rückkehrrecht, Juden nicht. Vielen Dank, Herr K. Noch einmal: Vor dem Zionismus gab es reihenweise muslimische Massaker an Juden. Fällt Ihnen sehr schwer, d ...

      Jetzt habe ich verstanden.
      Araber haben ein Rückkehrrecht, Juden nicht.
      Vielen Dank, Herr K.
      Noch einmal: Vor dem Zionismus gab es reihenweise muslimische Massaker an Juden.
      Fällt Ihnen sehr schwer, das zuzugeben. Ist aber so.

      Das Land in „Palästina“ war mehrheitlich herrenlos. Die eingewanderten Juden haben es legal gekauft.

      Ich rechne nicht auf. Ich mache nur deutlich, welchen Blödsinn Sie hier verzapfen.

      Gerd, Donnerstag, 17.05.18, 16:49 Uhr

      Bitte nur harte Fakten. Die Aufforderung an die Araber zur Flucht kam von den arabischen Führern. Das sog. Recht auf Rückkehr basiert auf einer Resolution der UNO Generalversammlung und ist damit nur ...

      Bitte nur harte Fakten.

      Die Aufforderung an die Araber zur Flucht kam von den arabischen Führern.

      Das sog. Recht auf Rückkehr basiert auf einer Resolution der UNO Generalversammlung und ist damit nur ein unverbindlicher Vorschlag.

      Weiterhin wurde die Vertreibung und Enteignung der Juden Arabiens von den jeweiligen arabischen Regierungen durchgeführt. Eine Komplizenschaft von Juden zu unterstellen ist absurd.

      Und zu guter letzt, wenn Israel 800.000 Vertriebene integriert hat, können die arabischen Staaten das auch. Wenn die keine Rückkehr oder Entschädigung der Juden ermöglichen, muß Israel das ebenfalls nicht.

      Lotte, Donnerstag, 17.05.18, 20:02 Uhr

      @Gerd Das stimmt leider so nicht: Die große Mehrheit der arabischen Bevölkerung des brit. Mandatsgebietes Palästina sind zwar geflohen (ca. 750 000), aber es gab auch immer wieder Vertreibungen aus ei ...

      @Gerd
      Das stimmt leider so nicht:
      Die große Mehrheit der arabischen Bevölkerung des brit. Mandatsgebietes Palästina sind zwar geflohen (ca. 750 000),
      aber es gab auch immer wieder Vertreibungen aus einzelnen Dörfern (s. Ilan Pappe , Tom Segev).