Foto: BR | Michael Shubitz

Ausstellung „Fateful Choices“

Gurlitt-Fund erstmals in Israel

Der spektakuläre Fund der Gurlitt-Sammlung im Jahr 2012 mit mehr als 1500 Werken sorgte weltweit für Schlagzeilen und verschaffte dem Thema NS-Raubkunst große Aufmerksamkeit. Denn viele der Bilder standen im Verdacht, jüdischen Besitzern während der Nazi-Zeit geraubt worden zu sein. Rund 100 Werke aus dem Erbe des deutschen Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt sind nun erstmals in Israel zu sehen. Die Ausstellung „Fateful choices“ im Israel-Museum zeigt noch bis Januar Bilder bekannter Künstler, darunter Otto Dix, Max Ernst, Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet und Emil Nolde. Sie befasst sich auch mit Gurlitt, der einer der wichtigsten Kunsthändler der Nationalsozialisten war.

Von Studio Tel Aviv
Am 14.10.2019

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Beitrag: Susanne Glass | Kamera: Michael Shubitz | Schnitt: Amir Tal

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